ZitatAlles anzeigenIch habe darauf hin mit der Züchterin Kontakt aufgenommen und ihr davon berichtet. Wir hatten mehrere Telefonate und email Kontakte jedoch wollte sie mir damals nicht wirklich helfen auch das diese Erkrankung genetisch bedingt war wollte Sie nicht hören. Die Frage ist, wie hätte die Züchterin Dir fehlen sollen? Hund zurück geben, das wolltest Du sicherlich nicht. Wie sollte sie fehlen? Vielleicht gab es bislang keine Probleme mit den bisherigen Welpen und der Zuchtlinie; hat somit schwerlich an einen genetischen Defekt glauben wollen.
Mir geht es hier nicht ums Geld sonst hätte ich gestern auch die 500,- nehmen könnten, ich möchte das solche Züchter wissen das dies keine art und weise ist so mit Tier und Mensch umzugehen und das es heute Käufer gibt die sich gegen solche Machenschafften wehren. Jeder Mensch hat das Recht sich zu wehren, jedoch sollte man bedenken, dass trotz guter Vorausplanung die Genetik immer wieder Streiche spielen kann. Selbst bei 3 gleichen Verpaarungen können supertolle gesunde Welpen fallen und in der 4. Verpaarung mit gleicher Abstammung fallen kranke Welpen.
Jerder Mensch macht fehler das ist Menschlich jedoch soll man zu seinen fehlern Stehen und das macht diese Frau nicht. Ja, was soll sie denn zugeben? Ein Sachverhalt von dem sie selbst nicht weiß, wo es her kommt? Wenn sie könnte würde sie sicherlich den Welpen lieber gesund sehen.
Wir haben es hier mit einem Lebewesen zu tun, dass schwerlich per Knopfdruck auf Wunsch so ausfallen kann, wie man sich das als Züchter wünscht. Menschenkinder werden auch nicht alle gesund geboren, da gibt es keine genetischen Vorsorgen (zumindest dann nicht, wenn Erbkrankheiten nicht bekannt sind).
Gute Züchter planen meist sorgfältig und wollen mit Sicherheit sich Ärger mit Welpenkäufern ersparen; erst recht keine kranken Welpen in die Welt setzen. Wenn es denn doch passiert sind beide Seiten nicht glücklich. Nur, wie sollte der Züchter denn reagieren? Ein bedauern ausdrücken, "es tut mir leid", oder was sollte er denn tun?
Ein ordentlicher Züchter wird eine derartige Verpaarung nicht mehr machen und für die Zukunft seine Welpen vor Abgabe an den Käufer sorgfältig untersuchen lassen. Mehr kann er doch nicht tun, oder?
Beiträge von Grinsekatze1
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In der Regel haften Züchter nicht für genetische Defekte. Das ist auch unabhängig davon in welchem Verein der Züchter züchtet.
Die Züchterin ist wegen Unmöglichkeit der Nacherfüllung weder zur Mangelbeseitigung noch zur Nachlieferung einer mangelfreien Sache verpflichtet. Auch ein Schadenersatzanspruch steht der Besitzerin des Mopses nicht zu.
Die Beseitigung der genetisch bedingten Defekte, die als Ursachen der Erkrankungen zu betrachten sind, ist der Züchterin nicht möglich.
Um Forderungen geltend machen zu können, müsste man der Züchterin schuldhaftes Wissen auf das Vorhandensein einer genetischen Störung bei Übergabe des Hundes nachweisen.
Am Landgericht Mosbach wurde diesbezüglich so schon ein Urteil gefällt und da ging es um HD- und ED-Probleme am Hund.
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Zitat
Also den Chi den ganzen Tag in nen Laufstall packen? Das ist rein Deine Interpretation. Da kann man mal sehen, wie schnell einem die Worte in einem Hundeforum umgedreht werden.
Aber Kennelbox ist besser!?
Bin hier raus!
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Alleine die Aussage, dass die Mutterhündin schon sehr alt aussieht, würde mich veranlassen genauere Informationen zu bekommen.
Denn es könnte durchaus sein, dass die "alte" Hündin herhalten muss, weil derzeit der Markt an Kleinhunden einen hohen Bedarf hat.
Gerade die Nachfrage nach Chihuahua und Pinscher sind in letzter Zeit sehr gestiegen.
Deshalb Augen auf!
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Natürlich sind 6 Stunden Alleinsein für einen Hund ertragbar; wenn er daran gewöhnt ist.
Habt Ihr Euch über die Rasse und Eigenheiten eines Pinschers vorab informiert? Passt das mit Euerem Lebensstil?
Wenn Ihr die ersten 6 Wochen nach Einzug des Hundes zuhause seid, so ist das schon sehr löblich. Nur sollte der Hund dabei schon das Alleinsein lernen; ansonsten endet das alles im Chaos. 6 Wochen Verwöhnprogramm und dann Alleine - das funktioniert nicht!
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Ich würde bei solchen Problemen kein Trockenfutter verabreichen, sondern ausschließlich Nassfutter oder Selbstgekochtes füttern. Dazu ausreichend hochwertige Öle.
Was sich sehr positiv auf die Darmtätigkeit auswirkt: Olewo Karottenpellets. Die werden mit lauwarmen Wasser aufgequellt, mit hochwertigem Öl angereichert und zusätzlich gefüttert. Die Hunde lieben das!
Wie gesagt: kein Trockenfutter.
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Ich würde der kleine Hündin vorerst gar nicht so viel Freiraum geben, sondern sie in ein kleines Kinderställchen setzen, damit für Dich der Platz überschaubar ist.
Dann kannst Du Deine Gassiregeln aufstellen und in bestimmten Zeitabständen nach draußen gehen. Hilfreich ist in der Tat die mit Pippi eingenässte Zeitung oder ein Häufchen an dem Plat, wo sie sich lösen soll. Da riecht sie dann und denkt, da war ich schon einmal!
Dein Hund hat wahrscheinlich beim Züchter nicht viel Freiraum kennen gelernt und kann deshalb überfordert sein; deshalb mein Rat im Bezug auf das Kinderlaufställchen.
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Ich finde es ganz toll, dass Du Dir im Vorfeld so viele Gedanken machst. Hut ab! Das machen nicht viele!
Allerdings solltest Du Dich von dem Gedanken verabschieden, dass ein Zweithund Sicherheit für den vorhandenen Hund bieten kann. Das kann so sein, muss aber nicht! Dafür gibt es keine Garantien. Es wäre durchaus möglich, dass auch ein selbstsicherer Hund irgendwann die Unsicherheit von Ayla annimmt. Also, den Gedanken ganz schnell verwerfen und den Zweithund einziehen lassen und alles auf einem zukommen lassen.
Bei der Wahl des Zweithundes sollten die Charaktere und auch die etwaige Größe nicht zu sehr auseinander klaffen. Schließlich soll sich im Ernstfall jeder Hund verteidigen können und das geht bei einem erheblichen Größen-/Kräfteunterschied schon gar nicht.
Natürlich macht es einen Riesenunterschied, ob ein Zweithund als Kumpel in der Wohnung lebt, oder ob Ayla draußen Freunde trifft. Die Freunde kann Ayla gut akzeptieren, denn die wird sie ja wieder los. Wie aber mit einem dauerhaft lebenden Zweithund? Die Frage kann Dir wohl niemand beantworten.
Mein Vorschlag: nimm doch passende Urlaubshunde oder eventuell Pflegehunde auf und dann kannst Du schauen, wie Ayla reagiert. Da hast Du immer die Option, dass die wieder ausziehen, wenn es nicht wirklich passt.
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Ich habe selbst eine 14jährige Oma und ich kann Dir sagen, dass auch sie sich im Alter verändert hat.
Sie ist ruhebedürftiger, schläft viel und hört sehr schlecht.
Komme ich plötzlich bei ihr am Körbchen vorbei, kann es durchaus sein, dass sie sich erschrickt, ängstlich guckt und meine Hand als Feind ansieht, sich duckt. Aggressiv war sie jedoch nie!
Ich habe es mir angewöhnt, sie anzusprechen und stets mit der Hand von vorne zu kommen, damit sie Zeit hat zu schnuffeln (das funktioniert noch prächtig) und Bewegungen ruhig und langsam auszuführen. Merke ich, dass sie gerade keinen Kontakt will, so reichen auch ein paar nette Worte und gut isses.
Alte Hunde sind sehr individuell.
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Ich hatte mit einem Missverständnis in der Schreib-/Ausdrucksweise gerechnet.
Deshalb auch meine Rückfrage, auf die ich keine Antwort erhalten habe.