Beiträge von Grinsekatze1

    Na ja, macht Euch nur lustig; amüsiert Euch!

    Habe das ganze jetzt eher allgemein gehalten und nicht unbedingt bezug auf den Welpen genommen. Jedoch, selbst bei einem Welpen würde ich Rammelei nicht zulassen; den würde ich ablenken und anderweitig beschäftigen.

    Währet den Anfängen! Da muss man sich nicht wundern, wenn später die erwachsene Hund alles anrammelt und am Ende kastriert werden.

    Und wer Rammeln lustig findet - ja, viele Lachen über die Bemühungen der Welpen - spätestens im Erwachsenenalter lacht kein Hundehalter mehr.

    Weiter so!

    Warum wertest Du Dich selbst ab? Keiner hat Dich als assozial oder unverantwortlich (Deine Worte) bezeichnet.

    Du schreibst, dass die Hündin 3 Monate bei Dir war; das sind 90 Tage. Eine Trächtigkeit dauert 63 Tage. Folglich muss der Deckakt bei Dir passiert sein, oder Deine Zeitangabe stimmt nicht.

    Blutungen und Trächtigkeit geht nicht; da stimmt was nicht!

    Sind die neuen Tierbesitzer zu Dir ehrlich?

    Lass Dir einen Nachweis über die Trächtigkeit der Hündin von dem behandelten Tierarzt geben.

    Liebe Themeneinstellerin,

    wir versuchen Dir hier gerne zu helfen. Das geht aber nur dann, wenn Du ehrlich bist und uns konkret sagst, was an Problemen anliegt.

    Die Hündin hast Du abgegeben und die Besitzer haben sie dem Tierarzt vorgestellt. Sie ist jetzt tragend.

    Was können wir für Dich tun? Was sind Deine Fragen?

    Die erste Frage, die sich mir stellt: Warum lässt man einen Rüden auf einer Decke rammeln? Warum unterbindet man das nicht?

    Zum Thema:

    Wenn läufige Hündinnen in der Nähe sind, verändert sich der Urin des Rüden durch das Testosteron. Der Urin stinkt dann wirklich!

    Kastration würde da in der Tat helfen (Sorry), würde das Rammeln an der Decke eher nicht unterbinden, da dieses Verhalten bereits konditioniert ist.

    Ich würde jetzt sagen:

    So ganz kannst Du Dich da nicht aus der Affäre ziehen. Sie wurde bei Dir trächtig -, wenn der Zeitrahmen stimmt. Da hast Du jetzt aber auch die verdammte Pflicht zumindest Hilfe anzubieten.

    Wie Deine Hilfe aussehen muss, richtet sich nach Deinem Zeitplan und den finanziellen Mitteln.

    Aus der Verwantwortung solltest Du Dich nicht heraus ziehen! Das wäre Unfair!

    Seine Reaktion lässt darauf schließen, dass er diese Spielaufforderung eines Welpen nicht kennt; er nie solche Erfahrungen machen konnte.

    Er kam als 9 Wochen alter Welpe zu einem 3jährigen Hund. Spielten die Beiden miteinander? Oder war es eher so, dass die Aktivitäten von dem kleinen Welpen ausgingen und er entsprechende Erfahrungen gemacht hat. Vielleicht wurde er immer vom älteren Hund gedeckelt und hat somit Angsterfahrungen.

    Hätte der heute erwachsene Hund ausreichend gute positive Erfahrungen mit Spielaufforderungen gemacht, würde er heute nicht so reagieren. Es sei denn er wäre krank!