Beiträge von Grinsekatze1

    Aus der Fütterung kann man auch eine Wissenschaft machen und wenn Du so vieles an Futter schon durch hast, da frage ich mich, wann konnte sich den der Körper Deines Hundes auf das "richtige" Futter einstellen.

    Es genügt nicht einfach nur mal zu probieren und wenn einem der Output nicht gefällt, wieder ein neues Futter zu probieren.

    Mit was bist Du denn unzufrieden? Mit dem Output? Denn muss man unter Umständen auch mal so annehmen. Jeder Hund verstoffwechselt anders. Mit dem Geruch? Dann darf man stark riechendes Futter erst gar nicht verfüttern, denn der kommt hinten wieder heraus.

    Ich schlage Dir vor, doch mal eine Futtersorte konsequent durchzufüttern und sich mit dem Erfolg - sofern keine gesundheitlichen Probleme da sind - abzufinden.

    Gute Fleischqualität hat ZiwiPeak (hat auch seinen Preis) oder 0`Canis.

    Ich finde es schon sehr erschreckend, dass man nach ein paar Tagen und voraussehbaren Problemen gleich die Flinte ins Korn wirft.

    Ist der Hund tatsächlich so lieb? Sind die Problemen mit den Katzen so drastisch? Könnten diese Problem nicht gelöst werden?

    Kinderschutzgitter zwischen die Türen, den Katzen einen festen Raum geben mit der Möglichkeit dort auch eine Katzentoilette aufzusuchen.

    Dem Hund, wenn er denn so lieb ist, einen festen Platz in den restlichen Räumen zuweisen.

    Der Hund tut mir leid; von den Vorbesitzern weggegeben und jetzt kommen Probezeiten mit wechselnden Besitzern und jeder geht anders mit dem Tier um.

    Ich könnte das nie und nimmer verantworten und würde zu meiner Entscheidung - der Hund zieht hier ein - stehen.

    So, wie das sich für mich liest, ist doch zwischen den beiden Hunden alles im grünen Bereich.

    Ganz klar, dass die Hündin eine Ansage macht, wenn es ihr zu wild und zu viel wird. Das ist ein völlig normales Verhalten. Im Rudel hat meist die Hündin das Sagen.

    Wenn Du das unterbindest, beide Hunde angeleint bleiben, können die niemals die Grenzen für sich ziehen. Woher soll der Kleine wissen, wie weit er bei der Großen gehen kann/darf.

    Lass die Beiden machen. Das beruhigt sich nach einiger Zeit von selbst; nämlich dann, wenn Beide wissen was sie voneinander zu halten haben.

    Ich habe mich als Nicht-Katzenmutter in einen Katzenfindling, Alter ca. 8-12 Wochen, total verliebt.

    Das kleine Kätzchen lief morgens um 6.30 h mitten im Berufsverkehr auf der Straße umher. Sie lief den Menschen nach, wurde weggetreten, stand vor den Autos und ich habe angehalten, sie eingepackt.

    Zuhause bezog sie das Badezimmer, weil ich sie vor meinen jagdintensive Hunden - so glaubte ich - schützen musste.

    Die Kleine, ein Mädel, benutzte keine Krallen, war sehr neugierig und aufgeschlossen. Kurzum: sie freundete sich mit meiner 14jährigen Hündin an, auch die beiden Jungspunden von 9 Monaten fand sie als Spielkameraden sehr angenehm.

    Für mich eine völlige Überraschung; dachte ich doch, dass meine Jagdhunde eher katzenfeindlich sind und mit Katzen nieundnever miteinander können. Am Ende hat die Katze mit den beiden Junghunden gespielt.

    Ich habe Aushang im Ort gemacht "Wer vermisst diese Katze?". Leider haben sich die Besitzer gemeldet. Mit einem gebrochenen Herzen, aber auch mit einer ganz neuen Erkenntnis bin ich zurück geblieben.

    Ich hätte die Kleine so gerne behalten!

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Hunde gerne mal in Stress geraten, wenn Fußgänger am Auto vorbeilaufen, reinschauen und dann noch an die Scheibe klopfen.

    Automatisch verteidigen die Hunde das Auto und es kann zu Übersprungshandlungen, Stressabbau kommen, so dass die Hunde dann aneinander geraten.

    Deshalb sitzen meine Hunde in Einzelboxen, können sich aber sehen (Gitter-Kennel-Box).

    Du hast viele Bedenken! Was sagt Dein Bauchgefühl?

    Lass Dich nicht unter Druck setzen und wenn Du die Probewoche durchziehen willst, lass Dir schriftlich geben, dass der Hund nur vorübergehen - auf Probe - (die Zeit schriftlich festhalten) ist und Du ihn wieder zurückgeben kannst.

    Allerdings: Meine Erfahrung ist die, dass solche Menschen um jeden Preis den Hund abgeben wollen und sich nicht mehr um Abmachungen oder den Hund scheren.

    Überlege Dir gut, was Du tust. Unter Umständen bekommst Du ein Kuckucksei oder aber auch wirklich einen superlieben Hund.

    Wer Bedenken wegen des Umzuges hat, der hätte seinen Hund auch mal für 1-2 Tage in eine Tierpension geben können. Offensichtlich will man kein Geld ausgeben!

    Sprich auch mal mit dem Tierarzt, der diese Hündin behandelt, vielleicht gibt es da gesundheitliche Einschränkungen, die die Leute nicht annehmen können/wollen und deshalb den Hund abgeben.

    Also ich erwarte von einem Trockenfutter Sortenreinheit; d.h. nur eine Sorte Fleischanteil und die auch mengenmäßig angepasst, eine Kohlenhydratquelle, damit ich bei Unverträglichkeiten einen Ausschluß tätigen kann.

    Aber mehrere Sorten Kohlehydraten, Billigöl und dann mit dieser "neuen" Rezeptur auch noch den Preis anheben. Nein, das ist nicht mehr gerechtfertigt. Da kriege ich auf dem Futtermarkt für dieses Geld eine bessere Qualität. Deshalb gehe ich wieder auf Trockenfuttersuche!