Beiträge von oregano

    Finya hat schon immer Probleme mit den Analdrüsen. Bei ihr liegt das daran, dass die Drüsen sehr tief liegen und deshalb nur entleert werden, wenn sie sehr voluminösen Kot hat. Das ist bei ihr allerdings schwierig, da Madame quasi alles verdauen kann. Ich hab früher immer gewitzelt, dass sie wohl sogar aus Pappe Energie gewinnen kann :grinning_squinting_face:

    Früher hat sie haufenweise Gemüse, Haferflocken, Kleie, usw. bekommen und später noch Olewopellets dazu. So kamen wir über Jahre sehr gut klar.

    Seit letztem Jahr bekommt sie außerdem gekochten Leinsamen ins Futter (sehr großzügig, sicher 1-2EL pro Mahlzeit) und seit neuestem noch Dulcosoft.

    So sind wir jetzt bei etwa 3x ausdrücken im Jahr.

    Vielen Dank für die vielen Bilder Waldii !

    Scheinbar war mein Eindruck richtig...von der Liegefläche wäre der Wagen perfekt, aber die Höhe ist einfach viel zu gering.

    Dass Finya beim Sitzen mit dem Kopf immer außerhalb des Wagens wäre, ist mir nicht so recht. Da kann ich auch gleich beim Innopet bleiben. Doof :weary_face:

    Außer diesem Modell gibt es ja glaub ich keine, die man an allen Seiten öffnen kann oder?

    Hast du vielleicht Fotos vom Dogbus mit Pudel drin?

    Ich hab überlegt den für Finya zu holen, weil man den an allen Seiten öffnen kann, aber ich hab das Gefühl, dass der für sie zu klein ist. Klingt für mich zumindest den Maßen nach so und der M wäre viel zu groß :frowning_face:

    Uns wurde bei der damals 12 Jährigen Hündin geraten vierteljährlich schauen zu lassen ob sich der Tumor ( war auch klein ) verändert. Es hat sich an dem Tumor nichts getan. Die Intervalle der Überwachung wurden länger (zunächst dann halbjährlich dann 10 Monate....sie wurde 15 und ist an anderer Ursache gestorben. Der Tumor war und blieb genauso.

    Viel Glück für Euch !!

    Das hat mir die Tierklinik eben auch vorgeschlagen, aber für mich kam das nicht infrage, weil ich nicht mal die 3 Monate abwarten konnte nach dem Erstbefund und schon nach 2 Monaten wieder hingefahren bin.

    Wahrscheinlich hätte ich die ganze Zeit Panik gehabt, dass sie irgendwann wegen dem Teil an der Milz einfach umkippt, weil es plötzlich doch schnell wächst.

    Ob mein Gedankenkarussell realistisch ist, weiß ich nicht, aber es hätte mich verrückt gemacht :see_no_evil_monkey:

    Danke, das macht Mut! Die Chirurgie der Klinik soll die beste in der Gegend sein. Der Tumor (wenn es nur der eine ist), ist klein, der Hund ist keinster Weise angeschlagen.

    Da mein letzter Hund bei einem kleinen Routineeingriff verstarb, bin ich doch sehr traurig und habe Angst. Der Senior ist ja sehr sensibel... Also nach der Milzextraktion war deine schnell wieder fit?

    Oh man, das kann ich verstehen :weary_face:

    Ja war sie.

    Ich habe damals vor meiner Entscheidung sehr viel recherchiert und hab fast ausschließlich positive Berichte gefunden. Die, die negativ waren, waren quasi alles Fälle, wo in einer Not OP versucht wurde den Hund nach einer Milzruptur zu retten. Das ist ja aber kaum vergleichbar mit dem, was bei deinem Hund angedacht ist oder bei Finya gemacht wurde.

    Bei Finya wurde im Jänner 22 eine kleine Umfangsvermehrung an der Milz entdeckt. Da mich das in eine mittelschwere Krise gestürzt hat (Finya muss schließlich mindestens 100 werden!), war ich im März 22 zur Kontrolle dort und da das Teil weiter gewachsen ist (auf 4,5x6mm), hab ich mich dann nach 2 Wochen Bedenkzeit für eine Entfernung der Milz entschieden. Die Klinik hat mir aufgrund ihres Alters davon abgeraten.

    Sie wurde dann davor komplett auf den Kopf gestellt, um ausschließen zu können, dass es bereits Metastasen gibt.

    Die Wahrscheinlichkeit ist bei der geringen Größe zwar gering, aber wenn schon denn schon.

    Sie war damals etwa 16 Jahre alt und hat das sehr gut weggesteckt. Nach 3 Tagen war Madame der Meinung, dass man jetzt dann mal wieder richtig spazieren gehen könnte. Terrier brauchen keine Schonzeit.


    Ich würde mich in Finyas Fall immer wieder für die OP entscheiden, obwohl sie im letzten Jahr merklich abgebaut hat, aber sie ist alt, das wäre wohl ohne OP ebenso gekommen.

    Was allerdings wirklich blöd ist - ihr früher so gutes Immunsystem ist seit letztem Herbst sehr angeknackst. Sie hat ständig Mandelentzündungen oder Blasenentzündungen. Sowas hatte sie früher nie. Aber auch hier - keine Ahnung, ob es wirklich mit der Milzentfernung zu tun hat oder nicht doch einfach am Alter liegt.

    Bei Finya helfen sie zum Glück prima :smiling_face:

    Sie kann jetzt wieder mit ordentlich Grip über die Fliesen laufen, wo es ihr früher immer die Beine auseinander gezogen hat.

    Aber wie die Teile gegen Krallen schleifen helfen sollen, versteh ich nicht? Wenn der Hund die Pfote nicht gscheit hinstellt, dann helfen die ToeGrips auch nicht gegen das Abschleifen :thinking_face:

    Einfach durch die mechanische Verlängerung der abgeschliffenen Krallen.

    Wenn sie gegen das Rutschen helfen, prima.

    Kann es sein, dass du da was verwechselst?

    Die ToeGrips sind im Gegensatz zu den SoftClaws keine Verlängerung. Die stecken recht weit hinten auf der Kralle und die Kralle guckt vorne raus.

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    Soft claws und Toegrips helfen gut bei Zehenschleifen, wenn die Kralle bis aufs Fleisch abgewetzt ist. Für rutschende Pfoten halfen sie Matti leider nicht.

    Bei Finya helfen sie zum Glück prima :smiling_face:

    Sie kann jetzt wieder mit ordentlich Grip über die Fliesen laufen, wo es ihr früher immer die Beine auseinander gezogen hat.

    Aber wie die Teile gegen Krallen schleifen helfen sollen, versteh ich nicht? Wenn der Hund die Pfote nicht gscheit hinstellt, dann helfen die ToeGrips auch nicht gegen das Abschleifen :thinking_face:

    Sind zwar keine Socken, aber vielleicht trotzdem was für euch:

    Finya trägt seit Dezember ToeGrips. Das sind Gummiringe, die man über die Kralle stülpt. Die halten etwa 3-4 Monate bevor sie getauscht werden müssen.

    Da sie so oft raus muss, waren Socken für uns keine Option.