Beiträge von oregano

    Und 2 Zecken habe ich vom Fell gezupft - was mich gleich zur Frage bringt : wie schützt ihr euren Welpen vor den Biestern?

    Javik Von mir auch alles Gute, drücke die Daumen!

    Unser TA hat uns Credelio mitgegeben, weil das nicht so hoch dosiert ist und daher für Welpen besser geeignet sei als die länger wirksamen Präparate. Noch hatte Lexi gar keine Zecke, wir schauen daher erst mal.

    Maze trägt ein Seresto, so wie die Minis auch.

    Zecken würde man an dem kleinen rabenschwarzen Teufel aber wohl sowieso kaum sehen :see_no_evil_monkey:

    ALLES zu versuchen.

    Das hat, zumindest für mich, rein gar nichts mit Behandlungsmarathonzu tun oder damit den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

    Einem alten Hund, der noch Lebensfreude hat, sollte man zugestehen noch bleiben zu dürfen.

    Wenn er dafür starke Schmerzmittel, Angstlöser, oder was auch immer braucht, dann probiert man das eben aus.

    Dafür braucht man keine zig Tests oder Untersuchungen.


    Etwas anderes ist es, wenn der Hund gehen WILL, der Mensch aber nicht loslassen kann. Das nennt man Tierquälerei.

    Demenz ist eine sehr schwierige und individuelle Erkrankung. Dazu kommt, dass alte Hunde ja sowieso schon kompliziert sind. Machts also auch nicht leichter.

    Meine Hündin ist auch dement. Seit Jahren. Eins ihrer ersten Anzeichen (im Nachhinein) war Panik vor Alltagsgeräuschen. Sie ist über Wochen total panisch geworden, wenn Geschirr oder Metall geklappert hat. Die Fliegenphase hatten wir auch. Das war schrecklich. Sie hat sich daheim nicht mehr ins Wohnzimmer getraut. Im Urlaub war es dann mal so schlimm, dass ich mit ihr vorzeitig das Lokal verlassen musste, weil sie blind in ihrer Panik an mir hochklettern wollte und versucht hat sich aus ihrem Geschirr zu winden.

    Die Phase ging irgendwann vorbei, aber besser wurde es deshalb nicht, nur anders. Damals war sie abgesehen davon aber noch ein normaler, gesunder Hund.

    Die Lebensqualität bei einem richtig alten (dementen) Hund darf man natürlich nicht mit der eines jungen Hundes vergleichen!

    Mir ist bei meiner Hündin zB inzwischen wichtig, dass sie noch Freude und Interesse empfinden kann, dass sie angst- und schmerzfrei ist und dass sie gut frisst.

    Ob deine Hündin jetzt am Ende ihres Lebens angekommen ist, kannst nur du (zusammen mit eurem Tierarzt, der sie im besten Fall schon eine Weile kennt) entscheiden.

    Wenn du dich momentan gegen eine Euthanasie entscheidest und sagst, du willst noch schauen, ob es "besser" wird bzw. ob du ihre Lebensqualität verbessern kannst, dann gibt es allerhand Medikamente, die man ausprobieren kann.

    Ob das bei deiner Hündin angebracht ist, wird dir hier keiner sagen können, weil euch hier niemand kennt.

    Achso was ich auch noch wichtig finde - man sollte schauen, was man selbst leisten kann. Man sollte sich nicht selbst kaputt machen, nur um den Hund um jeden Preis am Leben zu halten. Davon hat niemand was.

    Ich wünsche euch alles Gute :kleeblatt:

    Ach scheiße Javik :weary_face:

    Ich drück euch fest die Daumen für die harmlosere Variante!


    Maze war heute das erste Mal mit in der Stadt bzw. auf nem großen Parkplatz mitten in der Stadt, weil ich nen Zahnarzttermin hatte und mein Partner mich hingefahren hat.

    Das hat sie einfach überhaupt nicht interessiert. Sie hat sich die nächste Hecke gesucht (war ihr zu warm) und Stöckchen gekaut :grinning_squinting_face:

    Morgen wollen wir das erste Mal an den Fluss hier mit ihr. Mal schauen, was sie zum Wasser sagt.

    Anayu

    Was für eine Rasse ist dein Vega denn? (sorry, ich les erst hier mit, seit Maze eingezogen ist :see_no_evil_monkey: )


    Connalab

    Bei nem Collie hätte ich das gar nicht erwartet. Ich hatte die irgendwie als anhänglicher abgespeichert :thinking_face:

    selbstständig? oh ja, neugierig, selbstbewusst und dazu ne ordentliche Portion Frust, wenn es nicht nach seinem Gusto läuft.

    Der Frust hält sich bei ihr Gott sei Dank in Grenzen. Also sie frustet natürlich, aber sie kann sich trotzdem recht gut selbst zurück nehmen und beruhigen. Das finde ich für das Alter wirklich erstaunlich.


    Lilam0nster

    Maze ist auch sehr außenfokussiert. Mein Partner meinte schon, dass das der erste Schnauzer wird, der hier erstmal an der Schleppleine laufen muss, weil er sich bei der echt nicht sicher ist, ob die nicht abhaut, wenn was Spannendes auftaucht :grinning_squinting_face:

    Folgetrieb hat sie jedenfalls nicht so wirklich.


    Gestern durfte sie mit meinem Partner kurz mit runter aufs Gelände, wo alles für das jährliche Festival vorbereitet wird. Ein paar Leute waren noch da und sind zusammen gesessen. Sie hat alle begrüßt und sich dann unter dem Tisch auf den Rücken gedreht und gepennt. :smiling_face_with_hearts:

    Wir werden TW erst nach dem Zahnwechsel impfen. Da wir sowieso erst nächstes Jahr wieder ins Ausland fahren, reicht das völlig.

    Frodo hat damals knapp vor dem Zahnwechsel die TW Impfung bekommen, weil wir nach Deutschland gefahren sind.


    Hat eigentlich noch jemand so einen selbstständigen Welpen?

    Maze findet es völlig okay ganz allein im Garten oder Wohnzimmer rumzuliegen oder zu spielen, während wir uns woanders aufhalten. Völlig egal, ob sie freiwillig geht oder wir gehen und sie dort lassen. Juckt die nicht. Die pennt trotzdem entspannt.

    Ich bin sehr fasziniert davon, wie tiefenentspannt und selbstständig so ein Mini mit 9 Wochen sein kann.

    Wenn ich mir denke, dass Frodo und Ares in den ersten Tagen dachten, sie müssten sterben, wenn sie nicht mit einem in die Dusche dürfen :see_no_evil_monkey:

    Ich reihe mich hier auch mal ein.

    Mazikeen ist gestern mit 9 Wochen eingezogen. Madame ist ein Riesenschnauzer bzw. zurzeit erinnert sie mich eher an ein Bärenbaby mit ihren riesigen plüschigen Tatzen :grinning_squinting_face:

    Bisher ist sie sehr unkompliziert. Entspannt, selbstbewusst und fröhlich. Mal schauen, was sie in den nächsten Wochen so für Ideen hat :see_no_evil_monkey: