Beiträge von angelsfire

    Vorne weg: Ich habe keine Kinder.

    Ich sehe aktuell häufig Kinder im Grundschule Alter alleine mit Hunden Gassi gehen. Meist zwar mit eher kleinen Hunden, ich finds trotzdem irgendwie verantwortungslos? Allein wegen der Gefahr die von anderen Hunden ausgeht.

    Oder bin ich da irgendwie zu streng und das ist völlig normal? :dizzy_face:

    Meine Tochter (jetzt 14) liegt mir seit Jahren damit in den Ohren. Ihre Freundin darf mit den eigenen Hunden schon länger Gassi gehen, sie darf es nicht. Ich sehe ja aber auch wie das bei der Freundin läuft. Leinen ab und die Hunde machen was sie wollen. Die Kinder wären völlig überfordert, wenn es da zu einer Beißerei oder sonst was käme. Meine Tochter ist verantwortungsbewusst und würde auch nicht einfach ableinen wenn sie weiß das sie es nicht darf. Amy ist auch meist recht unkompliziert und vermutlich passiert nix. Versicherungstechnisch müsste es jetzt auch abgedeckt sein. Ich hab trotzdem kein gutes Gefühl dabei, unter anderem wegen solchen Storys:

    Meine Tochter und ihre Freundin kamen mit unserem verletzten und blutenden Hund auf dem Arm zitternd und weinend nach Hause, sie waren geradezu traumatisiert.

    Das will ich ihr einfach ersparen. Gut, nun wird sie ja immer älter und ich denke ich werde es nicht dauerhaft verbieten. Aber aktuell auf jeden Fall nicht. Sie darf die Hunde mitnehmen wenn meine Eltern mit laufen, sonst nicht. Mit Sky dürfte sie sowieso nicht alleine Gassi gehen, wenn dann nur mit Amy.

    Mit dem Pony darf sie übrigens alleine (also nicht ganz alleine aber es reicht ein anderes Kind als Begleitung) ausreiten. Mögen manche als gefährlicher ansehen und ja, die Sturzgefahr ist natürlich vorhanden. Ansonsten bin ich da aber entspannt. Handy dabei und Begleitung reicht mir.

    Auf der Verpackung steht aber: "verwendbar bis 9/2026".

    Ich verwende Forthyron locker 6-12 Monate länger. Ist kein Problem.

    Harmloser; weniger Unfälle, weniger Übergriffe etc.

    Bis vor kurzem waren wir die kriminellste Stadt in Baden-Württemberg. Ich muss angst haben wenn meine Tochter mal abends irgendwann mit Freunden feiern geht weil es generell immer mehr Belästigungen usw gibt. Ich finde es heute sehr viel schlimmer als früher. Und ja, natürlich mag das teilweise dran liegen das die Medien mehr berichten. Trotzdem gibt es heute viel mehr Möglichkeiten.

    Also aktuell sitzen ein paar ganz wundervolle Sheltie in Tierschutz in Bayern 🥺

    Momentan bin ich nicht auf der Suche. Mehr als 2 Hunde geht hier nicht, schon gar nicht mit Sky dem Montagsmodell ;) Ich hoffe ich muss noch lange nicht Suchen aber wenn es irgendwann soweit ist werde ich mich sowieso auch erst mal wieder im Tierschutz umsehen.

    Was ich wirklich schade finde, viele Menschen fragen, warum dieser oder jener Hund. Warum hier oft Rassehund und Tierschutzmischling oder auch Rassehund aus dem Tierschutz, ganz verrückt, gemeinsam leben. Aber die Einzigen die immer urteilen sind Klischeetierschutzuschis. Es gibt ganz viele, ganz tolle Menschen die sich im Tierschutz engagieren, ich glaube sogar, es ist die Mehrheit. Aber ich gebe zu, bei jedem neuen Hund kostet es mich mehr Überwindung da zu suchen, weil es eben auch die Anderen gibt. Bevor es kommt, ja es gibt auch wirklich, wirklich seltsame Züchter. Aber da hat mich tatsächlich noch nie eine für meinen Tierheimhund verurteilt. Wirklich noch nie.

    Kann ich total verstehen. Bin ja auch selbst schon lange im Tierschutz tätig (anderer Bereich) und finde es immer wieder befremdlich wie manche Tierschutzleute so drauf sind. Ja, man sieht viel Elend usw. aber trotzdem.

    Amy bekommt das Joint Powder Plus als Tabletten von European Pet Pharmacy. Sie hat beginnende Spondylose und vermutlich Arthrose in der linken Schulter. Einen Unterschied merke ich nicht aber sie hat bisher zum Glück auch keine wirklichen Beschwerden. Schaden wird es wohl nix.

    Ich finde es schade, wenn billiger ein Grund für einen Tierschutzhund ist.

    Ich bevorzuge eh Tierschutzhunde da ich der Meinung bin das es eben genug Hunde gibt die ein Zuhause brauchen (verurteile aber niemanden der beim seriösen Züchter kauft oder so). Daher ist der Preis nun nicht der Hauptgrund warum ich nicht zum Züchter gehe. Bei mir ist der Sheltie auch der einzige Hund bei dem ich seit Jahren immer mal wieder wegen Züchter überlege. Einfach weil es die eben nicht so viel im Tierschutz gibt. Genauso wie beim Tierschutz hätte ich da aber auch eine Schmerzgrenze über die ich nicht gehen würde.

    6000 - 8000 Euro verlangt, wundert mich nix mehr...

    :face_screaming_in_fear::face_screaming_in_fear::face_screaming_in_fear::face_screaming_in_fear: wer zahlt denn so viel für einen Welpen? Wahnsinn.

    Ich hab ja auch immer mal überlegt einen Sheltie vom Züchter zu nehmen da man die im Tierschutz nicht so wirklich oft bekommt. Aber ich bin glaube ich wirklich nicht bereit so viel Geld auszugeben. Damit will ich nicht sagen das es eine ordentliche Aufzucht nicht wert ist aber ich bleibe dann glaube ich doch bei den Tierschutzhunden sofern es sich dort nicht Richtung Mondpreise entwickelt. Mir wurde auch schon vor 3 oder 4 Jahren ein Hund direkt aus der Tötung für 750 Euro angeboten. Ähm nein.

    Ich tue mich mit der Chemiekeule sehr schwer. Habe Advantix hier (nehmen die Züchter des Hundes seit Jahren erfolgreich und ohne Probleme und haben es daher empfohlen). Er hatte jetzt sagen wir mal durchschnittlich alle drei Tage eine Zecke, rechtfertigt das überhaupt schon die Nutzung eines Zeckenmittels oder geht die Nutzen/Risikorechnung da noch nicht auf?

    Bereits eine einzelne Zecke kann reichen und dein Hund ist krank. Die "Chemiekeule" ist da das kleinere Übel wenn man bedenkt das der Hund ansonsten ggf. Lebenslang krank ist oder auch hammer Medikamente braucht. Natürlich ist aber auch ein chemischer Zeckenschutz keine Garantie dafür, dass der Hund nie ne Zeckenkrankheit bekommen kann. Allerdings sinkt das Risiko enorm, sofern ein wirksames Mittel verwendet wird. Da muss man manchmal etwas rumprobieren was dem eigenen Hund hilft.

    Habt Ihr mit Spot-ons schonmal richtig schlimme Erfahrungen gemacht? Ich hab immer echt Hemmungen, ging mir auch so beim Impfthema als mein Kind klein war.... Dass man dann hinterher bereut dass man das Zeug gegeben hat....

    Mein früherer Hund hat mal auf ein Spoton mit neurologischen Ausfallerscheinungen reagiert. Das war unschön. Trotzdem kam es für mich nie in Frage die Hunde ohne wirksamen Schutz zu lassen. Er hat auch nur auf den einen Wirkstoff so reagiert. Ansonsten hatte ich weder mit Tabletten noch Spoton bei einem meiner Hunde jemals probleme.

    Wenn ich es nehmen sollte: Ich kann mir nicht vorstellen dass ich das auf seinem Rücken so verteilen kann dass er da gar nicht rankommt. Wenn ich sehe wie beweglich er ist... wie macht Ihr das im realen Leben?

    Hatte damit noch nie Probleme. Je nach Hundegröße und Produkt gibt man es nur in den Nacken oder verteilt es in einer Linie auf der Haut. Fell scheiteln und auftragen.

    Der nonstop Fjord Regenmantel ist nicht mehr dicht. Ich musste ihn vor Kurzem mal waschen, weil er echt gemüffelt hat. Niedrige Temperatur, kein Weichspüler, kein Trockner und danach mit Imprägnierzeug eingesprüht und trotzdem war der Hund heute das erste Mal darunter nicht mehr ganz trocken. Welches Imprägnierzeug nehmt ihr denn für Hundesachen? Ich hatte das PFC-freie, auf Wachsbasis von Imprägnol benutzt, aber das taugt offensichtlich nicht:roll:

    Ich nehme nur noch Waschimprägnierung. Aktuell ist es das von Nikwax. Tech Wash zum waschen und TX Direkt oder so für die Imprägnierung falls notwendig.

    Ich würde da bei Gelegenheit noch ein großes Profil machen mit allen Werten. Einfach damit man mal weiß wie die Antikörper usw. auch aussehen.

    Medikamente kann man auch mit Futter geben. Wichtig ist halt das man es immer gleich handhabt. Also entweder immer mit Futter oder eben ohne.

    Schilddrüsenmedikamente sollten eingeschlichen werden und auch immer 2 mal am Tag gegeben werden (auch das Werthyrox falls ihr das habt).

    Hier wird alles an Leckerlies genommen was ich so anbiete denn in der Regel gibts nur schnödes Trockenfutter. Das finden sie zwar auch toll aber wenns dann mal was anderes gibt sind sie natürlich noch begeisterter :D

    Amy hat ein paar Monate das Vegdog Trockenfutter bekommen und vertragen. Nassfutter hab ich nicht probiert. Aktuell habe ich von Vegdog noch jede menge von den Jerkeys da. Die werden als besondere belohnung genommen (schneide sie mit der Schere in kleinere Streifen) und die Hunde fahren da total drauf ab.