Wie habt ihr es denn bislang (ohne Kinderwagen) trainiert, wenn er gezogen hat? Kennt der Hund ein Kommando dafür oder läuft das bei euch eher durch Körpersprache?
Beiträge von Lucy_Lou
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Hier leben aktuell 5 unkastrierte Hündinnen. Und das sehr problemlos. Enya (Border) könnte einzig auf Joey (Aussie) gut verzichten, aber die sind auch nett miteinander. Der Rest eh. Hier werden (außer Notfall-Kastraten-Abgaben) auch nur noch Hündinnen leben. Finde gleichgeschlechtlich eh einfacher.
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Nur eine Bitte: Unterschätze auch „Unsicherheit“ nicht.
Das wollte ich auch schreiben, völlig egal welche Rassen drinstecken. Der Hund entwickelt Strategien, damit umzugehen und lernt aus Erfolgen. Also z.B.: ich schieße nach vorne und schnappe ab = ich hab meine Ruhe. Prima, aus Sicht des Hundes. Hat er die Richtung erstmal und Mensch versucht dann erst, es auszusitzen, halbherzig zu regulieren, ist man ganz schnell in einer sehr üblen Spirale, ganz abseits von HSH-Mix.
Ich wäre auch für Gitter, die dem Hund sicher signalisieren: hier ist dein Safe-Space und dem Kind eine nicht durchgehbare Grenze setzen. -
Ah, ok, ich hatte jetzt mit sonstwas exotischem gerechnet, weil du ein Geheimnis draus gemacht hast
. Warum eigentlich? Hast doch einen und es passt prima
Für mich wäre es neben dem Sheltie auch immer ein Border für meine Sportarten
Wo kommt er her? Ich würde mich sehr über eine PN freuen
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Hier rückt der Tag des Einzugs jetzt auch mit großen Schritten näher. Ich bin soo gespannt und freue mich schon so sehr auf das kleine Kerlchen.

Darf man immer noch nicht erfahren, was es wird
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Auch in erster Linie im Sport mit Agi-Ambitionen? -
Na, für 1-2 Tage ziehe ich die Markise auch nicht auf
Wir ziehen sie eher für 1-2 Stunden auf, für mehrere Tage noch nie. Das kostet vielleicht drei Minuten

Wieviel Prozent eines Haushaltsnettojahreseinkommens habt ihr für euer Campingfahrzeug ausgegeben?
Wir haben und werden bar bezahlen. Beide Male hatten wir eine größere Summe Geld aus Umständen zu Verfügung und die Frage war jeweils: was damit machen?
Ein Wohnmobil wie ein Haus finanzieren würde ich def. nicht. Aber so war es halt beide Male gefühlt abgekoppelt vom Einkommen, nichts, was man an anderer Stelle einsparen müsste.
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Ich hab auch als erstes an eine Kombi aus Wind und Regen gedacht
, ansonsten fänd ich das Ding so bei senkrechtem Regen sogar halbwegs praktisch (falls es sofort wieder trocken ist für die Weiterfahrt). So zum Hunde trocken rubbeln, Stiefel, Jacke ausziehen...Wir nutzen auf Campingplätzen in Südeuropa durchaus eine Markise, da Schatten nicht immer gegeben ist. Sonst nichts außerhalb des WoMos. Allerdings haben wir halt ein Wohnmobil und keinen umfunktionierten PKW, wo man froh über etwas Extra-Raum oder Stehhöhe ist. Und sind selten auf Campingplätzen, außerhalb erübrigt sich im Normalfall auf Grund der Regeln eh alles an Aufbau außerhalb des Wohnmobils.
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Kommt auf den Hund an
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edit, würde mir bei dem gezeigten "Voss-Zaun" auch Gedanken machen, wenn der Hund da mit dem Kopf drin hängen bleibt!
noch mal edit: solche Zäune mit an sich hohem Niederreiß- /Verletzungsrisiko werden bei Weidetieren nicht ohne Grund mit Strom verwendet
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Ich arbeite 30 Stunden / Woche, mein Mann Vollzeit. In der Welpenzeit jonglieren wir immer etwas mit Home-Office, Betreuung durch meine Mutter und versetzten Arbeitszeiten, das hat bislang immer gut funktioniert. Alleine (halt miteinander, sind 5 Hunde, daher wohl nur bedingt mit Einzelhaltung vergleichbar) sind sie pro Tag zwischen 3 und 6,5 Stunden aktuell. Wir haben allerdings beide die Erlaubnis, einen Hund im Notfall mitnehmen zu dürfen (generelle Mitnahme möchten unsere jeweiligen Arbeitgeber nicht) und mein Mann kann HO machen, das wird aber auch eher als "lieber als Ausnahme" gesehen.
Enya hat sich ja vor zwei Wochen den Kiefer gebrochen und wird aktuell möglichst gar nicht alleine gelassen. Das geht und da ist der Arbeitgeber meines Manns auch sehr ok mit. Ich arbeite zur Zeit so grob von 4:15Uhr bis 10:15Uhr, die wenigen Stunden ist sie mit Frank im Büro (er arbeitet ab 7 Uhr) und zu meinem Feierabend hole ich sie ab. Der Rest unserer Hunde ist somit von etwa 06:40 Uhr bis 10:45 Uhr alleine.
Zur Not könnte ich aber auch Büroarbeit machen statt draußen unterwegs zu sein und dürfte dann auch einen Hund mitnehmen.
Und meine Mutter wäre auch noch da (wohnt im Nachbarort und ist Rentnerin).
Ich empfinde es so als recht gut abgedeckt, zumal es ja die Situation gerade zeigt, dass es im Notfall wirklich funktioniert. -
Im Spiel sind natürlich immer Sequenzen zu sehen.
Das finde ich einen wichtigen Satz.
Alles abbrechen, weil es irgendwie Jagdverhalten beinhaltet, da bleibt nicht viel übrig. Und das im Spiel adäquat zu zeigen, heißt für mich noch lange nicht Zwangshandlung oder der Hund geht jetzt jedem Reh hinterher.
Meine Border-Hündin ist ja grundsätzlich Hase für die Shelties, da breche ich nichts ab. Auch zergelt sie gerne mit den Shelties und kugelt dabei oft auf dem Rücken rum. Sie weiß, sie ist stärker und schneller, wenn sie wollte. Passt sich aber an. Das macht für mich Spiel aus und ist selbst mit auf Jagdsequenzen beruhendes für mich nichts, was ich abbreche.
"Wechselseitig" ist es hier eher weniger unter meinen eigenen Hunden. Da hat jeder seine Rolle, mit der sie fein ist. Aber mit einem eingespielten Familien-"Rudel" ist das natürlich etwas anderes als mit Fremdhunden