Beiträge von Lucy_Lou

    Auch das immer wieder betonen, dass das Klientel entsprechend ist, kann ich gar nicht nachvollziehen. Wir und einige Bekannte waren schon auf dem Platz und das sind alles Otto-Normalverdiener 😅 man findet hier kein besonderes Klientel.

    Ich gönne dir das total und bin froh, es gibt so Bespaßungs-Bettenburgen in Campingplatzform (schon alleine, weil Menschen, die völlig anderes suchen, so ihre Ruhe haben :tropf:), aber ihr zahlt ja auch 150€ die Nacht. Ernsthaft, Normalverdiener tun das für einen Campingplatz?

    Erst gestern sah ich in einem Video, daß eine Familie (2 Erwachsene, ein kleines Kind, 1 Auto, 1 Wohnwagen) in Kroatien pro Tag über 300€ (ich war mir nicht sicher, ob sie 340 oder 314 € gesagt haben) bezahlen. :shocked: Und bis auf den Meerblick war da keinerlei Luxus.

    :shocked:. Wahnsinn! Dass es tatsächlich Menschen gibt, die das zahlen :fear:


    Wir waren übers Wochenende auf einem Turnier, Stellplatzmöglichkeiten gab es am Platz nicht, also haben wir bei einem Winzer im Nachbarort übernachtet. 15 € mit Sanitär:

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    und vom Spazierweg aus, WoMo sieht man so mittig im Bild. Sehr schöne Gegend! Rheinhessen, Weingut Sommer (der Wein war auch lecker :smile: )

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    Im September muss ich wieder arbeiten – ich kann morgens nicht 2–3 Stunden rausgehen und dann trotzdem drinnen ein Malheur haben.

    Machst du dann Home Office?

    Und ja doch, du kannst und wirst sehr sicher drinnen auch dann noch das ein oder andere "Malheur" haben. Falls das mit Holzdielen oder fest verlegtem Teppichboden kollidiert, wäre eine feste Lösematte im Haus tatsächlich für den Übergang eine Überlegung wert. Und auch im Garten kann man feste Stellen vorgeben.

    Und ich schließe mich den anderen an: der Hund ist gerade völlig überfordert mit allem, lass den erstmal ganz in Ruhe ankommen und dich, das Leben im Haus bei dir und deinen Garten kennenlernen. Das reicht für die nächsten Wochen.

    Das kann dir übrigens auch mit Welpen vom Züchter passieren mit der etwas dauernden Stubenreinheit. Ich hatte bislang 7 Welpen und 2 davon haben echt gebraucht... Lotta, weil es ihr lange einfach nur völlig egal war, wo. Smilla aus ähnlichen Gründen wie deiner: sobald sie alt genug war, um einhalten zu können, konnte ich auch zwei Stunden mit ihr draußen sein und sie hat sich erleichtert gelöst, als wir wieder drinnen waren und da rede ich gerade so mit 3-4 Monaten von unserem Garten... Dann ging Garten, aber außerhalb nicht. War ein kleines Drama, als sie mit 6 Monaten das erste Mal mit im Urlaub war... Der Spuk war dann von jetzt auf gleich völlig vorbei, als sie das erste Mal läufig war.

    Auf so etwas muss man sich mit einem so jungen Hund einfach ein Stück weit einstellen :ka:

    Das klingt jetzt so, als ob ich sagen würde die Jungs sind dumm. Sind die nicht, die brauchen nur etwas länger, weil die auch so in vielen Dingen länger brauchen ( bspw erwachsen werden ) und sich eher mal ablenken lassen wenn es wo mal gut riecht.

    Ich glaub ja, darauf läuft alles zusammen :pfeif:. Wie meinte mein Bruder letztes Jahr mit erstem eigenen Hund (Rüde): der ist ja schlimmer, als ich als Teenager war! xD
    Ich habe auch im Hundesport (Verein) den Eindruck, es braucht einfach ein wenig länger, bis genug Hirnzellen für den Bereich Zusammenarbeit im Kopf verfügbar sind und nicht gerade für anderes gebraucht werden...

    Merke: Hunde bilden Rudel, Shelties bilden Wolken... :hugging_face:

    Oh :herzen1::herzen1::herzen1:


    Für meine Shelties sind Pudel häufig ein wenig zu "trampelig-aufdringlich". Kommt sicher auch auf den Typ Sheltie an, aber ich glaub von keiner anderen Rasse habe ich schon so oft gehört: sind "Rassisten" |). Mein größtes Sensibelchen ist ja Lotta, bei anderen Shelties taut sie sehr schnell auf, sonst kann sie mit wenig etwas anfangen. Auch Peaches und Smilla bevorzugen eindeutig Shelties.
    Aber da kennst du deinen Hund sicher besser, um zu beurteilen, wie der auf andere Rassen im engen Kontakt reagiert.
    In Punkto Bellfreudigkeit:... ja, stumm sind meine nicht gerade, so wirklich laut ist aber nur Lotta. Ich hab schon gehört, das sei Erziehungssache, aber so wirklich glaube ich da nicht dran :pfeif:, ich glaub, das sagen nur Menschen, die einen diesbezüglich sehr moderaten Sheltie erwischt haben :rollsmile:

    Ich weiß gerade nicht so richtig, wo ich es posten soll und es kann auch gerne gelöscht werden, wenn es Richtung Rufschädigung geht, aber ich frage mich schon ein Stück weit, ob es nicht gut wäre, da irgendeine Instanz zu informieren. Mir geht es in keiner Weise ums Geld, aber wir scheinen ja kein Einzelfall zu sein, was eine, nun..., nicht besonders qualifizierte Versorgung dort angeht. Nachdem heute in der Uni-Klinik in Gießen der Chirurg sehr fassungslos war (und auch das Wort Kunstfehler fiel sowie der Ratschlag, diese Klinik bitte nie wieder aufzusuchen): wie und wo meldet man das?
    Ich kopiere mal rein: RE: Vom Leben ein Anfang

    Nur falls es auch um Training ging:

    Martin Rütter hat das in irgendeiner seiner frühen Folgen mal erwähnt, so die Richtung: es ist Fluch und Segen, dass die Besitzer entspannter werden und tun, was er vorschlägt, auf einem Spaziergang.
    Ich weiß das noch, weil ich damals schon sehr drüber nachgedacht habe. Aber ja, du hast da einen kompetenten Hundetrainer an deiner Seite, der deinen Hund auch für Zeitraum XY aufnehmen würde, du bist recht am schwimmen in der Erziehung, der sagt: mach mal.

    Völlig klar: dein Hund, deine Verantwortung. Aber den Strohhalm und darauf hoffen und daran glauben wollen (immerhin willst du ihm deinen Hund anvertrauen und hast dich vorher schon schlau gemacht, ob er nicht völlig inkompetent ist), das macht sicher etwas mit einem. Man geht ja nun auch nicht zu einem Hundetrainer oder vertraut jemandem für den Zeitraum xy seinen Hund an, weil man eh alles in Frage stellt, was der vorschlägt.
    Dass der Besitzer es in dem Fall völlig besser hätte wissen müssen, ja. Dennoch finde ich sein Verhalten sehr nachvollziehbar.
    (Ich würde es nicht tun, lege aber eh eine gesunde Skepsis Hundetrainern gegenüber an den Tag und wäre damit sicher nicht der Wunschkandidat eines solchen).

    Die Frage, ob die sich alle verstehen, hatte ich zwar schon ein paar Mal, aber ohne dass die Menschen das Geschlecht vorher wussten. Wenn ich auf Nachfrage (allgemeín, nicht im Bezug darauf) mitteile, es sind 5 Hündinnen (aber DIE DA will NICHT Hallo-sagen, völlig egal, wie nett ihr Rüde ist...!), kam da seltenst ein "Oh, und trotzdem verstehen die sich?" Von demher, kann sein, da haben Menschen eher ein Bild im Kopf, dass Rüden sich nicht vertragen.

    Hier werden nur noch Hündinnen einziehen. Finde ich stressfreier als gemischt und finde Hündinnen tatsächlich tendentiell einfacher. Und mit aktuell 5 unkastrierten Hündinnen, wüsste ich auch nicht, wie ich da einen Umstieg zu nur Rüdem hinkriegen sollte.