Beiträge von Lucy_Lou

    1. Leo Lionni – Frederick
    2. C. K. McDonnell – Ring the Bells 1
    3. Ann-Helen Laestadius - Das Leuchten der Rentiere 3
    4. Frieda Lamberti - Die Eisfischerin von Helgasjön
    5. Gerard Donovan - Winter in Maine 2
    6. Terry Pratchett: Schweinsgalopp 1
    7. Nick Hornby – A long Way Down
    8. Barbara Robinson – Hilfe, die Herdmanns kommen 1
    9. Eowyn Ivey – Das Leuchten am Rand der Welt 3
    10. Naomi Novik - Das kalte Herz des Silbers
    11. Kiran Millwood Hargrave - Der Winter des Bären 1
    12. Ales Steger - Als der Winter verschwand 1
    13. Frank Goldammer – Eingeschneit 3
    14. Kristin Hannah – Liebe und Verderben 1
    15. Heather Gudenkauf – Ein unerwarteter Gast 2
    16. Ruth Ware – Das Chalet 1
    17. Waubgeshig Rice - Mond des verharschten Schnees 2
    18. Ariel Lawhon – Der gefrorene Fluss 3

    Was kann ich denn sinnvollerweise tun, damit es ihr besser geht?

    Bei dieser Pflanze ist die Frage interessanter, was du tun kannst, damit sie stirbt |). Also ernsthaft, falsch machen kannst du in dem Fall nicht viel. Rupf sie aus dem Töpfchen raus und gib ihr was Größeres, setz den Nachwuchs direkt in Erde oder zuerst in einfaches Leitungswasser und frag dich in ein paar Monaten, wohin bloß mit all den Ablegern...

    Der Unterschied ist vermutlich, dass meiste sind Australien Sheperd (-Mixe) und keine HSH.

    Ja, wären es in der Schweiz z.B. kleine Begleithund-Mixe gewesen, hätte es sicher auch nicht so geendet... Mal abgesehen vom rechtlichen Aspekt, der in der Schweiz halt ein anderer ist.

    Grauenhaft und laut meinem Bruder, der nen Kollegen aus dem Ort hat war es irgendwie allen klar, dass da was nicht stimmt. Also es war kaum einer wirklich überrascht.

    Ich schätze, das ist die Haupt-Krux an der Sache. Auch der Gedanke: wie viel bringt Einmischung? Habe in meiner Jugendzeit schlechte Haltung bei Nachbarn mitbekommen. Erwachsene (nicht ich) haben es gemeldet. Passiert ist letztlich nicht viel, außer dass Diejenigen, die es gemeldet haben, der Buhmann waren. Ist 30 Jahre her, aber ich schätze, die "zeigst du es an"-Frage ist immer noch relevant. Und völlig sicher sein, kann man sich häufig ja auch nicht. Mal abgesehen davon, dass Behörden ja nun nicht gerade dafür bekannt sind, zügig zu handeln. Sind zig Dinge, Vorschriften und Gestze zu beachten, niemand dankt es dir, wenn du progressiv vorgehst, dein Vorgesetzter ist vielleicht gerade im Urlaub...

    Müssen es denn anspruchsvollere oder neuere Bücher sein?

    Ich habe ja wirklich überlegt, was ich an Büchern passend zur Jahreszeit kenne... Und nochmal lesen würde ich sie durchaus gerne:

    Terry Pratchett: Schweinsgalopp

    Nick Hornby: A long Way Down

    und da ich noch eine Nummer 3 übrig habe: Hilfe, die Herdmanns kommen von Barbara Robinson. Mindestens so sehr Weihnachten wie "Der kleine Lord" im Fernsehen =)

    Ich hatte ja überlegt, bei der Herbstleserunde mitzumachen, wollte aber abwarten, welches Buch und bin froh, mich dagegen entschieden zu haben...

    Jemand vielleicht Interesse an einer großen kleinen winterlichen Leserunde? =

    Klar, immer :smile: Also auch mit Winter als Thema, oder Weihnachten?

    Wäre ich dann auch dabei, wenn es nicht in die Richtung geht, wie das herbstliche Buch.
    Für mich eins der Weihnachtsbücher überhaupt (halt von Kind an und es ist ein Kinderbuch): "Hilfe, die Herdmanns kommen". (Und als Winterbuch: "Frederick" von Leo Lionni). Erwachsenen-Weihnachtsbücher kenne ich gar nicht. Bin gespannt auf die Vorschläge =).

    Ist etwas OT, aber gibt es denn beim Pferd eine klare "Hackordnung" und falls ja, wofür? Als lauffreudige Weidetiere müssen die ja nun keine Grashalme verteidigen. Damit bleibt ja an sich nur: du bist fremd und damit per se erstmal suspekt oder der Faktor Sexualpartner.

    Menschen, denen Macht an sich etwas bedeutet, denken da sicher breiter gefächert und haben sehr viel mehr Mittel. Und mein Verdacht, sie stülpen es dann gerne mal anderen Arten über.

    Gibt es beim Pferd tatsächlich mehr Hierarchie als beim Hund? Und falls ja, warum? So evolutionstechnisch gesehen, macht es ja höchstens Sinn, wenn es um Erfahrung geht in "Führungspositionen" und weniger, wer die dickeren Hufe hat. Dass manche konfliktsuchender sind als andere mal außen vor. Und manche eher hochfahren. Und manche eher nach vorne eskalieren. Und andere sehr friedlich ihr Ding machen. Ich habe nur Schafe, keine Pferde, da gibt es, gerade bei Neuankömmlinen, diese Typen aber auch. Mit wirklicher Rangordnung hat das aber nichts zu tun.

    Für mich ist beim Hundesport gucken wie schnell man ist (oder was auch immer man je nach Sportart halt schaut) kein Wettbewerb, sondern nur ein schauen wie der Trainingsstand ist, bei einem training das man für den Hund macht.

    Also weißt wenn ich aufm Platz bin und rechts sehe das marie ihr Hund das Kommando schneller oder korrekter ausgeführt hat als meiner, ist das für mich kein Wettbewerb. Wenn ich meine Zeit stoppe und der Hund von Kai aus meiner Gruppe 2sek schneller war, ist das für mich kein Wettbewerb.

    Was denn dann :ka:? Ok, es ist Ansporn, Marie zu fragen, wie sie xy trainiert hat, so dass der Hund es besser versteht / schneller ausführt. Und dann gibt man sich mehr Mühe, damit der Hund das beim nächsten Mal auch zeigt.
    Das ist auf Turnieren aber auch nicht anders...

    Und wenn Zeit gestoppt wird: zeig mir den Menschen, der im Training (!!) nicht versucht, sehr schnell zu sein, falls da eine Stoppuhr im Spiel ist. Das finde ich einfach etwas realtitätsfremd zu glauben, dann wäre es Mensch völlig egal.
    Und wie "korrekt" ein Kommando ausgeführt wird, da wird mir Marie wohl Recht geben, muss verglichen werden samt Standard, was denn nun korrekt ist.

    Letztlich geht es im Turnier ums gleiche wie im Training: eine gute Zusammenarbeit, einen freudig arbeitenden Hund und eine Ausbildung, die dazu führt, dass der Hund möglichst gut versteht, was er tun soll. Dazu neue Herausforderungen (=Trainingsansätze) durch die Richter (nicht immer der gleiche Trainer) und sehr viele Menschen zum Austauschen.

    Im Agi ist es sicher mittlerweile eine Riesen-Maschinerie. Auf unserem letzten Hoopers-Turnier war die erste Aussage der Richterin zur Begrüßung: seht den Parcours als unverbindlichen Vorschlag und habt Spaß xD
    (Dass man Qualis für die nächstöhere Leistungsklasse sammeln muss, sehe ich aber positiv, sonst hast du da ja pures Chaos mit noch nicht dafür bereiten Hunden)

    Und ich bleib dabei: dem Hund ist das völlig egal, ob es ein Training auf einem fremden Platz ist oder ein Turnier... Sofern der Hund wirklich Spaß hat, den Sport toll findet, ein tolles Wochenende hatte... dem ist doch wumpe, ob es da am Ende ein Ranking gibt.
    Aber zumindest im Hoopers findet man sonst nicht so viele Begeisterte an einem Ort zum Zusehen und Austauschen.