Beiträge von Lucy_Lou

    Das befürchte ich eben auch grade, nachdem ich mir die Karte bei Maps aufgezoomt habe :fear:

    Wir sind in der Nähe von Empoli unterwegs, ca 30 km westlich von Florenz.

    Wir hatten damals den Rother-Wanderführer dabei für die Toskana (Süd), da waren einige schöne Wanderungen dabei, auch ohne viel Straße (so Bereich Crete waren wir vor allem unterwegs). Ebenfalls angrenzend im Chianti-Gebiet kann man schön wandern.

    Ich denk mir ja mittlerweile so... ja, immer Sheltie, die sind halt einfach so herzig :herzen1: =) ... aber sonst nur noch Border! Dieses aufmerksame, so mitdenkende, immer da und alles gebend, aber wenn Pause, dann einfach chillen und Enya macht alles entspannt mit. So wunderbar ignorant der Umwelt gegenüber, so aufmerksam im Rudel. So extrem schnell lernend und so viel Spaß in der Zusammenarbeit (und sehr leise dabei :pfeif: , man denke an Shelties und Aussies...)

    Ja, Enya ist SL, unsere Schafe findet sie maximal uninteressant (wobei wir das nie gefördert haben), aber sie ist schon sehr genial für mich in der Zusammenarbeit und auch im Alltag

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    Ich bin mir ziemlich sicher, dass es diese Ausnahme noch nie, offiziell, gegeben hat.

    Wobei es in der Praxis nicht funktioniert, wie andere ja auch schon schrieben. Wie? Irgendwo muss man die Hunde "parken" können.

    Wir sind ja keine Rettungshundeführer (da sollte man eh noch mal mehr drüber nachdenken), aber wir waren vor ein paar Wochen auf einem Agi-Turnier in einer Reithalle, wir waren mit dem WoMo da. Hatten keine Box dabei, da halt Reithalle und WoMo anbei. Leider war der Stellplatz so gut 500m entfernt. Keine Chance, zwischen Parcours-Begehung und Start den Hund zu holen. Also Hunde letztlich im hinterletzten Winkel angebunden, da man ja nicht mit Hund den Parcours begehen darf. Und einfach gehofft, kein Depp lässt da seinen Hund dran oder sonst was. War eine sehr -entspannte- Parcours-Begehung :fear: , ich bin nach erstem Sichten wieder raus gestürmt.

    Es ist halt schlicht nicht möglich, den Hund immer bei sich zu haben, auch nicht, ihn im Kofferraum zu haben (was ja auch nichts anderes ist als Box) und was dann???

    Also abseits von "Hund kommt so viel besser runter", wo parkt man den Hund?

    Seither gab es weitere, längere und schlimmere Anfälle. Teilweise macht er dabei unter sich. Teilweise scheint sein Kreislauf komplett abzuschmieren.

    Bildgebung ist bei ihm leider nicht möglich, da Sedierung nicht mehr infrage kommt.

    Da würde ich drüber nachdenken...


    In dem Alter erstmals Anfälle hat mW normalerweise organische Ursachen. Bevor ihr den Hund in einem schlimmen Anfall verliert, würde ich das Risiko einer Sedierung eher eingehen.


    Termin bei einem Neurologen wird gerade verzweifelt gesucht, da die Wartezeiten utopisch sind.

    Als Notfall in eine Klinik, wenn es ihm mies geht. Da es bei euerm Hund so viele heftige Anfälle sind, denke ich schon, da wird weiter vermittelt. Ist was ganz anderes, wenn ein Arzt einen Kollegen anfragt. Keine Ahnung, wie sich die Zeiten geändert haben, aber Smilla fand immer auf TA-Empfehlung sehr schnell die nächste Anlaufstation, die vielleicht besser helfen kann.

    Und wenn du ihm direkt vor dem Fenster eine Aussichtsplattform/Laufsteg/Baum hinbaust? So dass er hoch kann, kratzen kann, "hängen" kann, aber nicht auf das Gitter angewiesen ist?
    Wohnungskatzen sind ja eh schon extrem eingeschränkt, da würde ich eher schauen, dass ich möglichst viele Bedürfnisse irgendwie trotzdem gestillt bekomme.

    Wo genau ist denn dein Problem? Also, wovor fürchtest du dich? Unverträglichkeit im Rudel schließt du eher aus, draußen klappt auch alles gut, du hast genug Zeit, getrennt spazieren zu gehen, professionelle Betreuung, bist eh fest auf dem Hundeplatz, Zuhause pennen sie fast nur...

    Wo hast du denn Bedenken?

    Es muss ja einen Grund geben, warum du in einem Forum nachfragst, statt auf dein Gefühl zu hören. Aber an sich bügelst du nur alles nieder.

    Murmelchen hat mehrere Gebrauchshunde (also mehr als 2), falls nur das als Input für dich zählt.

    wird ja GsD schon früh hell

    jaaa... Und der Plan für den Winter?

    Nein, also, du hattest in der Vergangenheit ja so rein von den Rassen her ja auch ernsthafte Hunde. Ich persönlich würd jetzt nicht zwingend im Dunkeln mit 3 solchen Hunden unterwegs sein wollen, wenn da plötzlich ein anderer Hund/Mensch/Katze vor mir auftaucht. Aber ist Typsache. Ich bin da eher so worst case-Typ und und 2x 45 Minuten zu 3x 30 Minuten machen, das ist ja eher ein bissele wenig pro Hund, wenn das so der Hauptspaziergang sein soll. Ich würde mir halt überlegen, falls du komplett aufteilen musst, was dann bleibt pro Hund.

    Ich habe teilweise auch 3 Hunde geführt und ich fand das im Kopf für mich wirklich sehr anstrengend weil sie auch alle drei komplette verschieden waren.

    Stimmt... Ich führe ja nur Enya ernsthaft im Agi, dazu Enya und Peaches im Hoopers und beide so ein wenig im Fun-RO, das geht. Frank hat Joey und Peaches aktiv im Agi und die Umstellung findet er alles andere als einfach, wenn beide dicht hintereinander dran sind.

    Ähnlich ist es aber sie hat keine Krämpfe, sie wird eher weich, so ähnlich als ließe man bei einer aufgeblasenen Figur die Luft aus.

    Gibt es das nicht beim Border Collie :denker: ? Hab da irgendwie was im Hinterkopf, komm aber nicht mehr auf den Namen. Ich mein, ich hätte es damals aus dem umgekehrten Grund ausgeschlossen, weil halt keine Muskelverspannung. Aber vielleicht verwechsel ich da auch was...

    Momentan liegen alle nebeneinander und schlafen sehr entspannt. Es gibt keine Ressourcenverteidigung, d.h. alle liegen nebeneinander und fressen ihre Knochen völlig entspannt, keinerlei Aggression.

    Ich hab die Hunde unter Kontrolle

    Zuerst dachte ich: hey, klingt doch toll!

    Dann las ich das jeweilige Alter: 4 Monate und 12 Monate die beiden Jüngsten...

    Ich weiß nicht, ob ich mich drauf verlassen würde, dass es so bleibt. Bei sehr ernsthaften Arbeitsrassen würde ich persönlich eher abwarten, bis alle vorhandenen Hunde soweit "fertig" sind, bevor ein neuer Hund einzieht.

    Rein von der Auslastung her finde ich es stemmbar, gerade wenn man ähnlich veranlagte Hunde hat und eh mehrmals die Woche auf dem Hundeplatz ist. Spaziergänge, tja, müsste man abwarten, ob das mit 3 erwachsenen Hunden der Rassen noch mit allen zusammen geht. Oder du hast sehr viel Zeit?

    Noch ein Thema wäre Unterbringung im Krankheitsfall/sonstige Notfälle. 3 Hunde dieser Rassen bekommt man ja nicht mal eben irgendwo unter.

    Hier leben 4 Hunde, darunter auch Aussie und Border, dazu 2 extrem leichtführige Shelties. Das funktioniert prima und keiner kommt zu kurz. Aber 3 wirklich knackige, große Hunde würde ich mir im Alltag nicht zutrauen zu führen. Also klar sind nicht alle Malis/Herder extrem aufmerksam zu führen, damit nichts schief geht, aber die Wahrscheinlichkeit ist zumindest nicht gering, wenn denn erst mal alle wirklich erwachsen sind und die Umwelt passiert halt... Hast du die Zeit, im Zweifelsfall getrennt jeden Tag längere Spaziergänge zu machen? Das wäre für mich wirklich der Knackpunkt, hatte mit Grisu ja auch einen wirklich nicht easy-Hund...