Die Sozialisierungphase geht bis etwa 3-4 Monten. Das ist die Zeit, in der der Welpe sehr unbedarft auf Neues zugeht und fürs Leben abspeichert, was gut und was schlecht ist. Man merkt es meist deutlich, wenn die Zeit vorbei geht: der Welpe wird selbständiger, reagiert differenzierter auf die Umwelt, oft kommt auch eine erste "Angstphase", er wirkt allgemein "erwachsener". Es geht dabei auch nicht nur um andere Hunde, sondern ganz allgemein um das vertraut werden mit Alltagseinflüssen. Z.B. auch Straßenverkehr, Geräusche, Kinder, Auto-fahren u.s.w. Man sollte die Zeit gut nutzen, um den Hund an alles positiv heran zu führen, worauf er in seinem späteren Leben positiv bis neutral reagieren soll.
In der Welpenspielgruppe schult er seine Kommunikation mit Artgenossen und der Mensch bekommt viele Tips rund um den Hund.
Warum dein Hundetrainer erst ab der 12. Woche annimmt, keine Ahnung... Ich kenne sonst keinen Hundetrainer, der es so macht. Aber jeder kann sich Hundetrainer nennen, wenn er will, so kann auch jeder sein eigenes Süppchen kochen und seinen eigenen Philosphien nachhängen... Frag deinen Hundetrainer doch nach seinen Gründen?! Impfschutz kann sein, da kann man sich drüber streiten...