Beiträge von Lucy_Lou

    Da ja immer mal wieder nach Kameramodellen gefragt wird, Unterschiede zwischen Modellen, Qualität von Action-Fotos etc... dachte ich, man könnte ja mal einen Sammel-Thread starten. Nicht mit möglichst tollen Bildern, sondern mit Fotos, die zeigen, was eine Kamera kann und was nicht. Bei Spiegelreflex-Fotos wäre das Objektiv zusätzlich interessant und die Bilder sollten natürlich nicht all zu sehr nachbearbeitet sein. Man könnte z.B. ein Action-Foto zeigen, ein Foto bei schlechtem Wetter, ein Portrait-Foto, ein Foto mit starken Farb- oder Hell/Dunkel-Kontrasten... Beispielhaft für die eigene Kamera

    Interesse :smile: ?

    Aus eigener Erfahrung (erst Nikon D70, dann D90-Besitzer): die D90 ist schon deutlich besser! Wenn das im Budget wäre und du dich noch einmal mit einer Nikon anfreunden kannst?! Wenn dich spezielles interessiert zu Unterschieden/bestimmten Farben...?! kann ich Beispielbilder der Kameras einstellen.

    Mit anderen Kameras habe ich keine Erfahrung. Wir hatten allerdings gute Objektive schon bei der D70, daher kam für uns ein Wechsel zu einem anderen Hersteller eh nicht wirklich in Betracht. Und auf eine Spiegelreflex-Kamera würde ich sicher nicht freiwillig verzichten :p

    Ob da wirklich was an Problemen kommen kann... keine Ahnung... aber ich mag ein paar Anmerkungen dazu machen :smile:

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    Sie machte mir im Gespräch halt viel Angst, daß Fiete ja irgendwann uns (unserer Meinung nach) völlig unmotiviert beschützen würde, daß sie nicht Angst um uns hätte aber um unseren Besuch, wenn wir ihn nicht im Griff hätten oder auch auf Spaziergängen Jogger oder Spaziergänger angeht.

    Wenn Fiete ein Hund ist, der sehr orientiert an seinen Menschen ist, sensibel auf Stimmungen reagiert oder tatsächlich "schützt", wenn er denkt, es ist angemessen, dann ist das, was du schreibst, eine Art self fulfilling prophecy... Du bist unsicher, Hund "muss" übernehmen.
    Ich kenne das von mir (wenn auch auf andere Situationen bezogen). Lucy fing an, gewisse (eigentlich normale) Verhaltensweisen zu zeigen und ich hatte nur im Hinterkopf, Mutter eingeschläfert, Onkel eingeschläfert, Schwester eingeschläfert, starke Probleme mit Bruder, weitere Schwester auf Grund Panik überfahren worden... Und habe dadurch im Nachhinein gesehen sehr viel vergeigt. Denn Lucy war nie so und ist nicht so. Aber wenn man daran erst mal glaubt, es ist kaum wieder raus zu bekommen... Ich kann dir daher nur raten, seh deinen Hund als völlig normalen Hund, wie jeden anderen Hund auch, gib ihm Sicherheit und Führung und mach dich bloß nicht verrückt


    Und das ist so eine gewisse Philisophie, klingt sehr nach Natural Dogmanship. Da gibt es wenig, was nicht als "dominant" eingeschätzt wird im Zweifelsfall :roll: :

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    Sie sagte mir halt auch, daß Fiete sehr dominant wäre in seiner ganzen Körpersprache (mit hoch aufgerichteten Ohren, Rute in die Höhe und einer "angeberischen" Körperhaltung beim Spazieren gehen vorneweg). Als erstes sollten wir daher an der Leinenführigkeit arbeiten, er also neben bzw. ein Stück hinter uns gehen. Gut, daran arbeiten wir jetzt.Auch wollen wir daran arbeiten, daß er seinen Jagdtrieb etwas ausleben darf, aber immer nur zusammen im Team mit Frauchen. Wir nehmen zurzeit noch den Preydummy, den ich werfe und ihn gleichzeitig fest an der Leine halte, Fiete erst mal dafür bestätige (Leckerchen), wenn er mich anschaut ("... Frauchen, was machen wir denn jetzt...?") und ihn dann bei nochmaligem Anschauen los schicke zur Beute. Die muß er dann ja auch zu mir zurück bringen, denn sonst kommt er ja nicht an die Fleischwurst im Preydummy.

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    interessant, die meisten foris hier scheinen den perfekten hund an ihrer seite zu haben ;)

    Wie kommst du darauf und was heißt "perfekt"? Ich komme gerade nicht ganz mit... weil man meint, eigentlich könnte der Hund theoretisch doch überall auch ohne Leine... ?! Es kommt ja drauf an, was findet der Hund interessant? Worauf meint er denn reagieren zu müssen? Mein Eindruck: das ist oft mehr angeboren, als Erziehung :hust: . Und wo wohnt man, was ist da überhaupt an Ablenkung/Reizen?! Ich brauche die Leine eigentlich nur in genau einem Fall: wenn wir anderen Hunden begegnen. Und ich fürchte, ich brauche sie dann mehr wegen mir, als wegen meiner Hunde :ops: . Ich habe mittlerweile leider ein ziemliches persönliches Problem... Ansonsten könnten beide tatsächlich... wären sie Maschinen, defenitiv nie schreckhaft, nie impulsiv einen Satz machend... sind sie aber nicht ;) . Also schaue ich, dass da keine schnellen Autos in der Nähe sind. Und die Gesetze halt...

    An einer stärker befahrenen Straße, da ich nicht 100% Vertrauen habe, dass der Hund unter keinen denkbaren Umständen einen Satz auf die Fahrbahn macht. In 99% der Fälle mag das nicht der Fall sein, aber ich würde es mir nie und nimmer verzeihen, wenn mein Hund überfahren wird, bloß weil ich dachte, der ist doch verlässlich, passiert schon nichts...

    Sonst zu meiner Beruhigung (der Hund könnte auch dann nicht, wenn er wollte) oder zur Beruhigung von Passanten, wenn sie wirken, als bräuchten sie es. Im Normalfall habe ich immer eine Leine dabei (bzw. 2), obwohl die beiden fast nur ohne Leine laufen.

    Ich denke auch, der erste sollte bestenfalls wirklich erwachsen sein, damit man wirklich (!) einschätzen kann, was für Baustellen da noch sind oder eben nicht. Dann einplanen, dass der Zweithund sich sehr viel vom Ersthund abschauen wird (und was wäre das? Geht ja nicht nur um Grundkommandos, z.B. Umweltsicherheit, alleine bleiben können, jagen...) und dass der Ersthund seine "Macken" eher verstärken wird, wenn nun weniger Aufmerksamkeit für ihn da ist. Auch darf man das Rudelverhalten nicht unterschätzen: vielleicht hört der Ersthund gerade so noch, wenn ein Reh losspringt, aber wenn ein anderer Hund mit rennt?! Auch Verträglichkeit mit anderen Hunden kann dadurch schwieriger werden.

    Beim Spazieren muss man automatisch mehr auf alles achten, denn "perfekt" ist ja kaum ein Hund. Da die "Unperfektheiten" des anderen Hundes + Rudelverhalten da noch drauf kommen, mag das, gerade im gewissen Alter der Hunde, einem entspannten "ich bin mit den Gedanken mal sonstwo..."- Spaziergang etwas entgegen stehen.

    Für mich wäre mittlerweile am wichtigsten beim Einzug des 2.-Hundes:
    1. Umweltsicherheit und weitestgehend Alltagstauglichkeit des Ersthundes
    2. Abrufbarkeit des Ersthundes in möglichst jeder Situation
    3. Bei großen Hunden Leinenführigkeit

    Daneben muss man überlegen, dass Hundesitter/Ferienwohnungen mit 2 (großen) Hunden schwerer zu finden sind und man auch eher kritischer in der Öffentlichkeit beäugt wird.

    Ich finde 2 Hunde übrigens toll und würde keinen Einzelhund mehr halten wollen, wenn es die Umstände zulassen :smile:

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    Toll!!!!! WIe hast du denn die Filter da rein gekriegt?

    Du meinst diese LindaBrushes? Da scheint es ja diverse mehr oder weniger erfolgreiche Vorgehensweisen zu geben, hier mal meine (ist vermutlich schon beschrieben worden, bin erst auf Seite 7 hier im Thread :ops: ): Als erstes entzippen (ganz wichtig, sonst geht es nicht), dann in der Werkzeugleiste links auf den Wischfinger (da kann alternativ auch Weichzeichner oder Scharfzeichner stehen, dann rechte Maustaste und ändern (da muss man erst mal drauf kommen :roll: )). Nun erscheint über dem Bild in der Leiste links die Pinsel-Auswahl, also das Vorschau-Bild des aktuellen Pinsels. Da drauf klicken, dann öffnet sich die Auswahl. Ganz rechts außen in diesem Auswahl-Kasten sind zwei winzige Pfeile. Klickt man da drauf, öffnet sich ein neues Menü. Unter anderem mit dem Punkt: "Pinsel laden". Darüber die entpackten (!) LindaBrushes auwählen, fertig :smile: . So zumindest hat es bei mir nach etlichen Fehlversuchen dann endlich funktioniert.