Beiträge von Lucy_Lou

    Richtig gefüttert haben wir nur Abends. Unterwegs auf der Mittagspause wenn wir gegessen haben, bekamen die Hunde aber auch je eine Hand voll. Spielen hätten die aber nicht gewollt. Es ist ja nicht nur das wandern, sondern eine völlig neue Umgebung, neue Gerüche... da sind die Hunde mehr als genug ausgelastet.

    Wasser hatten wir 2x1 Liter dabei für Menschen + Hunde. Wobei man da, wo wir gewandert sind, eh ständig an Kuhtränken vorbei kommt, da kann dann jeweils aufgefüllt werden.

    Unterwegs waren wir jeweils 5-8 Stunden am Tag (inkl. Pausen), wobei wir nach jedem wirklich anstrengenden Tag, am nächsten Tag deutlich kürzer getreten sind. Höhenmeter ganz unterschiedlich, zwischen kaum etwas bis zu 1500m auf einer Tour, in einer Höhe zwischen etwa 1000 und 2500m üM

    Meine Hunde sind fit (gewesen), laufen auch Zuhause viel und die Höhe schien ihnen nichts ausgemacht zu haben.

    Wo braucht man denn in der Gondel einen Maulkorb :???: ? Das wär ja keine Urlaubsregion für mich...

    Wir sind voll unterkellert und wüssten nicht, wie es anders gehen sollte... Ist vielleicht auch eine Sache der Gewohnheit? Eine Waschküche, ein Werkraum, ein Raum für Tiefkühltruhe und Lagerung von Getränken, Lebensmitteln... Ein Pellet-Lagerung, ein Technikraum und die ehemalige Garage ist für Ski-Sachen, Holz für den Kachelofen, Koffer, Wintermäntel und bis der neue Schuppen fertig ist, Gartengeräte, Fahrräder, Rasenmäher etc.

    Innenausbau: du hast geschrieben, ihr seid beide nicht handwerklich begabt?! Da kommt schon einiges zusammen, an Zeit, an Dingen, in die man sich erst man einarbeiten muss, an Kosten... Wir haben z.B. die komplette Elektrik neu gemacht, die Zentralheizung mit allen Rohren, alle Wasserleitungen, neue Fenster, gefliest, Laminate gelegt, isoliert etc. Es war allerdings kein Neubau, sondern ein etwa 50 Jahre altes Haus, an dem diese ganzen Dinge halt anstanden... Es dauert und es kostet echt Nerven.

    Hallo Quadro, schön hier von dir zu lesen :smile:

    Lucy hat Kontakt zu Grisu und 1-2 mal die Woche zu bekannten Hunden. Grisu gezwungenermaßen nicht mehr, wenn ich mit beiden zusammen gehe, was meistens der Fall ist. Zur Zeit könnte er mehr haben, da Lucy noch immer nur Mini-Runden drehen darf. Aber auf Grund des Wetters treffen wir praktisch niemanden... Hundewiesen oder so gibt es hier nicht und auch allgemein nur wenig andere Hunde. Land eben.

    Zitat

    klingt super :gut:


    Ist eins meiner Lieblingsrezepte :D


    Heute gibt es Lasagne :smile:


    Das Hähnchen-Curry klingt auch super :sabber: . Ich mag ja diese "asiatischen" Kombinationen eh gerne mit süß-scharf, süß-sauer... aber diese Uncle Bens-Sachen und so... bäh... Und wenn man Rezepten sucht, ist die Hälfte der Zutaten hier im Umkreis nicht zu bekommen... Das Hähnchen-Curry probiere ich mal : )

    Lucy: Leckerlie unter der Hand auf den Boden gelegt und sie daran herum probieren lassen. Irgendwann hat sie sich hingelegt, weil es bequemer war. Dafür bekam sie das Leckerlie.
    Das hatte sie relativ schnell raus.

    Vorteil der Methode: der Hund nimmt automatisch "Sphinx-Stellung" ein und wird recht schnell je schneller ich liege, um so schneller geht die Hand auf). Nachteil: ein gewisser Aufwand, dem Hund beizubringen, dass Platz nicht bedeutet, leg dich vor meine Füße, also dem Hund Platz auf Distanz etc. beizubringen. Dazu ein sehr starker Focus auf das Sichtzeichen, statt auf das verbale Kommando. Ist nicht direkt ein Problem, das kann man ja dann später zufügen. Nur es sind so halt eine ganze Reihe von Trainingsschritten.


    Grisu: Platz gesagt, wenn er sich gerade von selbst hingelegt hat, dann Lob (häufig nur verbal).

    Nachteile der Methode: es dauert länger, bis der Hund abgespeichert hat, was Platz heißt. Dann: der Hund legt sich bequem hin (keine Sphinx-Stellung) und nicht unbedingt schnell. Vorteil: klappte bei ihm, als die Verknüpfung da war, dann auch sofort auf Distanz, aus der Bewegung etc. Und man merkt bei Grisu auch, es ist für ihn weniger ein Spiel, also bindender. Das mag aber auch Charakter-Sache sein :???:

    Beim nächsten Hund würde ich clickern

    Bei so einem Hund würde ich anders anfangen. Z.B. Hund im Platz, ich gehe 10 Meter, leg den Dummy auf den Boden, gehe zurück zum Hund... und hole den Dummy selber. Oder ich lasse den Dummy fallen auf dem Spaziergang, wir gehen gemeinsam weiter, hat der Hund sich abgeregt, darf er zurück suchen. Oder ich sage Platz, deute ein werfen an, packe den Dummy wieder weg, lobe den Hund und wir gehen weiter. Oder ich werfe den Dummy, dann mach wir was auch immer, so lange, bis der Hund mit den Gedanken woanders ist, dann wird er suchen geschickt. Werfen und mehr oder weniger sofort hinterher schicken, käme dann in ferner Zukunft mal...

    Also z.B Mo - Leinenführigkeit Di - Schleppleine...
    versteht ihr was ich meine?

    Und Dienstag darf der Hund an der Leine ziehen, oder wie ist das zu verstehen :???: ? Montag ist er nur an der kurzen Leine, Dienstag nur an der Schlepp??

    Die Unterscheidung zwischen HB und Geschirr geht sicher, aber Montags musst du ordentlich an der Leine laufen, Dienstags nicht...?!

    Von daher: ja ich würde defintiv parallel üben