Ich habe ja auch einen halben S bar L und so extrem wie Bela ist es wohl nicht, aber in die Richtung geht es bei ihm auch ![]()
Beiträge von Lucy_Lou
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Problem ist ja, von den meisten Menschen wird es immer noch völlig anders verbreitet. Hat jemand am Sonntag "Tiere suchen ein Zuhause" gesehen? Da gab es einen Einspielfilm über eine junge Frau, die einen Border aus dem Tierheim hat und wohl ein Beispiel für optimale Border-Haltung sein sollte. Das ging eben auch wieder genau in die Richtung: ganz viel Beschäftigung, viel Bewegung, immer wieder neues beibringen... Und dann die Aussage, seit man draußen immer einen Ball dabei hätte, hätte man keine Problem mehr mit diesem Hund. Das sei aber normales Hüteverhalten, dass der Hund nur auf den Ball fixiert ist, halt dass der Hund das eben an dem Ball statt an Schafen auslebt
. Das wurde da tatsächlich so gesagt... -
Jetzt mal eine ganz böse Frage: wenn man in Kauf nimmt, dass das Tier verhungert, warum bringt man es dann nicht alternativ zum Schlachter und bekommt vielleicht sogar noch etwas Geld dafür?
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Okay, der Titel mag etwas reißerisch interpretiert werden können. Ähm, stimmt aber.
Die Frage spukt mir schon eine Weile im Kopf rum, wär vielleicht besser in der Hüterubrik aufgehoben, aber da konnte ich es so gar nicht einordnen.
Wir haben unsere Schafe zum Decken abgegeben, dort wurden wir von Bauer nebst Border Collie begrüßt. So, dann Schafe zum Bock, erst mal im großen Stall, zum schauen, wie sich alle so verhalten. Der Border war dabei, weil unsere Schafe Hunde kennen und den Border völlig uninteressant fanden. Dann fing der Border plötzlich an, einem unserer Schafe die Augen/den Kopf abzuschlecken. Ich warnte noch, das Schaf könnte zustoßen, das schien das aber richtig zu genießen :schiefguck: . Der Bauer meinte dann, bei seinen Schafen am Haus (sehr zutraulich und Hunde-gewohnt) ist das auch so. Die strecken ihre Köpfe durch den Zaun, um sich abschlecken zu lassen und der Border tut das mit Wonne... Bei der eigentlichen Schafherde wird der Border übrigens zum hüten/treiben eingesetzt und tut das wohl auch gut (und diese Schafe sind auch scheu genug dafür). Wie auch immer, die Frage geht an Schaf- + Hütehundhalter: Kennt ihr das???
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Ihr älterer Hund ist also ein Border

edit: oh, ich seh grad in der Signatur, es ist ein Pumi... Dann versteh ich allerdings auch nur Bahnhof

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Traum wäre ja durch Türkei, Syrien nach Jordanien (mit Hundis
). Aber das wird nächstes Jahr wohl noch nichts... Also vermutlich Schweiz + Norditalien und ein zweiter Urlaub nach Frankreich. Beides mit WoMo -
Ich kann dir leider wenig helfen, worauf man da achten muss oder was gute Einsteigermodelle wären... Für 500 € (oder wenig mehr) bekommst du meines Wissens Einsteiger-Kits der bekannten Marken, z.B. auch Canon oder Nikon. Und da macht es tatsächlich nicht so den Unterschied, was du wählst. Die Objektive sind in der Preisklasse nicht das Gelbe vom Ei im Kit, aber durchaus geeignet, um einzusteigen. Die Kameras sind in Ordnung und durch entsprechend teurere Objektive noch gut aufzuwerten, nächstes Jahr Weihnachten z.B.
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Ich hatte erst die Nikon D70, die fand ich gut damals. Nun die Nikon D90, die macht bei Schlechtwetter noch mal deutlich bessere Bilder und überhaupt. Aber das merkt man erst mit der Zeit... Mittlerweile hätte ich ja gerne Vollformat
. Ist finanziell nicht drin... Ich finde es durchaus legitim, mit günstigem anzufangen und die Kamera dann mit den eigenen Ansprüchen und Fotokünsten langsam zu steigern. Ob man ein riesen Display und Live-View braucht? Ich brauch es nicht... Ob man möglichst viele Megapixel braucht? Für normale Poster mit einer DSLR wohl auch nicht... Ob man ein Bild-Stabi braucht? Ich persönlich nicht, gibt aber genug Leute, die schwören drauf...Ich denke, man merkt erst mit der Zeit, worauf man Wert legt, was einen stört... Also tu genau das: nimm die Kamera, die dir gut in der Hand liegt, mit der du dich wohl fühlst und entdecke langsam, was Blende und Belichtungszeit sind, was bei gutem und bei schlechtem Wetter wichtig ist, den Einfluss des Lichteinfalls, den Dynamikumfang der Kamera, den Einfluss der Iso-Zahl, die Möglichkeiten der raw-Fotografie... und dann wirst du auch wissen, was dir bei deiner Nachfolgekamera inkl. schweineteurem Objektiv wichtig sein wird.
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Hast du denn wirklich Spaß/Interesse daran, dich viel mit der Kamera auseinander zu setzen, viel zu probieren und zu lernen, um dann irgendwann mal wirklich gute Fotos zu machen? Oder möchtest du beim fotografieren lieber einfach nur fokussieren und abdrücken und den Rest die Kamera machen lassen? Eine DSLR, wenn man sie halbwegs ausschöpfen will, da muss man viel Zeit reinstecken, bis man wirklich mit ihr umgehen kann. Es macht aber auch sehr viel Spaß
. Ist dann halt wirklich ein Hobby. Wenn du das nicht möchtest, schau lieber nach einer kompakten oder einer Bridge-Kamera. Das kommt auch sehr viel günstiger, vor allem, da das teuerste an den DSLR die Objektive sind und da will man automatisch immer bessere, wenn man erst mal angefangen hat
. Klar, Bewegungsfotos oder Schlechtwetterbilder werden besser, wenn man mit der DSLR zurecht kommt. Da kommt ab einem bestimmten Anspruch (bzw. ab bestimmten äußeren Bedingungen und Motiv) keine Kompakte mehr ran. Ist dann eben auch die Frage, will man möglichst "perfekte" Bilder oder reicht es, die schönen Momente festzuhalten und vor allem gute Schönwetter-Bilder hinzubekommenWie teuer darf die Kamera denn sein?
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Lucy ist schon sehr deutlich mit ihren Wünschen, egal ob spielen, kuscheln oder Übungen machen. Auf kuscheln gehe ich meist ein, auf spielen auch öfter, nur das "schau was ich kann und ich könnt noch viel mehr... - Leckerchen!!!" ignoriere ich fast immer. Bzw. ich gebe einen Startschuß, wann sie anbieten darf. Lucy würde sonst durchaus den kompletten Spaziergang nichts anderes tun, als an meinem Bein kleben, sich vor mir auf die Seite werfen, auf Baumstümpfe klettern oder gefundenen Müll anschleppen

Grisu ist ein sehr höflicher Hund und verlangt im Normalfall nichts. Wenn doch, ist es ein vorsichtiges bitten, auf das ich fast immer eingehe. Darf er ruhig was selbstbewusster werden

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Nur ganz kurz vorneweg: Ball hinterher hetzen lassen halte ich ganz allgemein nicht für eine gelungene Auslastung und erst recht nicht für einen 4 Monate alten Hund.
Aber das war ja nicht deine Frage. Dein Hund hat offensichtlich eine völlig andere Vorstellung von dem Spiel, als du. Das ist, vor allem in dem Alter, völlig normal. Er erbeutet das tolle Objekt und ist dann glücklich, es zu haben. Das wird für ihn noch toller, wenn du offensichtlich auch Interesse dran hast. Wenn du nun einen zweiten Ball heraus holst, wird das zum neuen interessantesten Objekt. Also möchte dein Welpe das dann haben und "vergisst" das alte. Dir "seine" tolle Beute bringen, wo sollte da der Sinn für deinen Hund sein? Wenn man das Spiel lange genug macht, wird das Hetzen zum tollsten an der ganzen Sache für den Hund. Es setzt Endorphine frei, der Hund wird quasi süchtig danach. Ab dem Moment kannst du dem Hund klar machen, deine "Droge" bekommst du nur, wenn du mir den Ball wieder ablieferst. Aber in dem Stadium ist dein Hund (glücklicherweise) noch nicht. Was du sehr gut machen kannst, ist das ganze von hinten aufbauen. Also erstmal das aufnehmen (ohne hetzen) trainieren, dann das halten, dann das wieder geben. Schau mal hier ins Dummy-Unterforum: https://www.dogforum.de/forum160.html da gibt es sehr viele Tipps, wie man das am besten aufbaut. Der Hund hat so die Chance, tatsächlich zu lernen und zu begreifen, was du von ihm willst. Mit dem Clicker geht das z.B. recht gut oder mit einem Futterdummy. Trägt dein Hund gerne Dinge durch die Gegend? Das kannst du auch loben und bei dir bestätigen, allerdings sollte dein Hund dadurch nicht in einen Konflikt mit dir um die Beute geraten
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