Beiträge von Lucy_Lou

    Meine Erfahrung ist: großen Hunden wird mehr Respekt entgegen gebracht. Meine kleine Hündin Aicha damals wurde einfach angegrabbelt, bei Lucy jetzt wird gefragt. Und Aicha fand das total doof, Lucy lässt sich gerne von Wildfremden angrabbeln :roll: Oder: ich teile mit, ich/mein Hund möchten keinen Kontakt mit einem anderen Hund, warum auch immer. Bei Aicha damals kam so oft die Antwort, meiner tut nix, ach, passiert schon nix... Mit Lucy und Grisu nun reicht es schon, wenn ich sie ran rufe/anleine/einen Bogen laufe... und der Gegenüber reagiert in aller Regel.

    Noch ein Unterschied: Bei Aicha kamen positive Kommentare, wenn sie hörte/brav war..., und wenn nicht... auch nicht schlimm, was erwartet man schon von einem Kleinhund :roll: . Mit 2 großen Hunden müssen sie hören (und es wird vorausgesetzt), lässt man sie frei laufen. Die Skepsis ist auch ganz allgemein größer.

    Der Platzaufwand ist auch nicht zu unterschätzen. Lucy und Grisu im Schuhgeschäft liegen brav und ruhig im Gang... und niemand kommt mehr vorbei :hust: . Unter einen durchschnittlichen Restaurant-Tisch passen sie auch nicht.

    Ich persönlich bin mehr Fan großer Hunde, aber im Alltag ist ein kleinerer praktischer, denke ich.

    Wow, irgendwie hätte ich mir einen Fischadler "eindrucksvoller" vorgestellt. Der Fischadler ist auch bei uns in der Nähe aufgenommen, also im Oberbergischen Kreis (Nähe Köln).

    Das klingt nach genau dem, was SheltiePower schrieb: Aufregung/Stress. Viele junge Hunde pinkeln z.B., wenn ihr Mensch nach Hause kommt oder nach einem wilden Spiel oder bei lauten Geräuschen... Ganz allgemein bei Aufregung. Das ist völlig normal in dem Alter und nicht "provokant". Mit knapp 4 Monaten klappt das mit dem Einhalten noch nicht so gut und bei vielen Junghunden führt stärkere Aufregung dazu, dass der Körper ein dringendes Lösebedürfnis aussendet. Geduld :smile:

    Im Vogelbestimmen bin ich leider eine Niete...

    Dank dieses Threads weiß ich nun, dass dies wohl ein Roter Milan ist :smile: ?!

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    verfolgt von Rabenkrähen...

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    was ist das?

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    ein Rotkehlchen ist das nicht, irgendwer nannte mir mal den Namen :???:

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    eine Meise :D

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    ein Storch in Spanien

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    eine spanische Amsel :???:

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    Zitat

    Die KOsten des Bodys sind gering im Vergleich zu guten Linsen.

    !!!!

    Die Nikon D90 ist gut, ich mag meine :smile: . Gute Objektive kosten wirklich viel Geld! Ein Qualitätsmerkmal wäre z.B., dass du bei jeder Brennweite eine Blende 2,8 wählen kannst. Es ist nicht nur die Lichtempfindlichkeit, diese Objektive sind allgemein in aller Regel hochwertig. Und kein Objektiv nehmen, dass von Weitwinkel bis extrem-Telezoom alles abdeckt... Bei Zweitanbietern bin ich mittlerweile auch eher vorsichtig, Sigma-Objektive haben bei mir weder in der Haltbarkeit noch in der Fotoqualität mit Nikon mithalten können.

    Meine mögen Wasser eher nicht. Aber die Vorstellung ist gut, wenn es wirklich heiß ist :D . Lucy apportiert begeistert im Wald, alles, was nicht "Wald" ist. Also Müll (heute ein Stück Schlauch mit einer Düse dran :???: ), aber auch viele Bälle, einen Dummy, ein Halsband und 2 Leinen hat sie in den letzten Monaten gefunden. Bei einer der Leinen habe ich einen Aushang gemacht, eine echt schicke geflochtene Lederleine. Kam aber nie eine Reaktion. So profitier ich bei Lucy davon :D

    Ich kann dir da leider nicht helfen. Aber über solche Vorschläge würde ich mich sehr freuen!! Das Flaschendrehspiel und dieses Zewa-Dings machen wir auch (letzteres hat Arbeit gekostet, dass sie vorsichtig ran geht :hust: ).

    Ich hoffe, hier kommen Ideen zusammen für Hunde, die ungefähr alles klein kriegen und deren erster Versuch im Lösen eines Denkspiels "zerstören!!!" ist.

    Was Lucy mag, was ein wenig in die Richtung geht: Futterdummy tief in einem Sandhaufen vergraben (den wir durch Bauaktivitäten des öfteren im Garten hatten...) und ausbuddeln lassen. Was sie liebt: Leckerlie in Zeitungspapier, das in Karton, das in stabileren Karton und schließlich unter einen Mörteleimer packen... und dann drauf los lassen :D . Leckerlie in alte kleine Plastik-Gießkanne packen ist auch gut: die durch die Gegend schleudern, um ans Leckerlie zu kommen. Oder frei nach Rütter: Leckerlie in Ast-Laubhaufen werfen, falls man einen Garten hat und entsprechendes aufschichten kann. Das findet sie auch richtig gut. Sind aber alles mehr Zerstörer- als Denk-Spiele...

    Zitat

    Wenn ich ihn beim Warten an der Leine ruhig haben will, braucht er was zu tun. Aber nicht mal "Platz" und dann warten, sondern relativ regelmäßige Ansprache. Hat er Aufgaben, ist er zufrieden, sonst springt er in die Leine, knabbert drauf rum, jammert etc. Da bringt auch Aussitzen nix, das zieht er endlos durch.


    Vielleicht interpretiere ich es falsch, aber wie willst du es bessern, wenn dein Hund sich nie wirklich zusammen reißen muss? Ansprache, laufen lassen, kleine Spielchen, Kauknochen... Er ist unruhig, also er bekommt er Aufmerksamkeit/Freiraum/Beschäftigung. Ich würde das schon knallhart durchziehen. Grisu ist beim ersten Versuch auch nicht freiwillig liegen geblieben :hust: . Eine "Aufgabe" war es in dem Sinne, dass er die Entscheidung liegen zu bleiben ohne Leine selber treffen musste. Theoretisch hätte er ja die Wahl gehabt, also musste er sich sehr darauf konzentrieren, liegen zu bleiben. Irgendwann hatte er das "Pausenkommando" so sehr verinnerlicht, dass es auch in Geschäften, in Cafes, in Parks... in der Form funktioniert hat, dass er wirklich entspannt hat mit dem "Platz". Machst du es mit dem Kennel nicht ähnlich? Eine Art konditioniertes runter fahren, weil der Hund weiß, da passiert jetzt eh nix mehr?
    Bin aber auch mal sehr gespannt, was andere für Wege gewählt haben.