Ich würde mich meinen beiden Vorrednern anschließen. Weder würde ich eine so junge, unsichere Hündin kastrieren, noch warten bis die eventuell vorhandenen Welpen halbfertig entwickelt sind.
Beiträge von Atrevido
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Er liebt die Angel. Damit jagen wir ihn hier immer über die Kratzwand und Brücke
Das machen wir das nächste mal einfach und schauen, ob es was bringt. Blöd ist halt, wenn es passiert während wir nicht da sind. -
Dann geht der Miguel

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Ich wollte auch nur klar stellen, dass ich nicht grundsätzlich gegen das Kastrieren bin. Ich persönlich möchte es für meine Tiere nur nicht ohne triftigen Grund. Daher kurz die Erklärung

Beschäftigen tun wir die beiden täglich jeder wie er es braucht / möchte. Tarek muss toben. Wenn der nicht ausgelastet ist, baut der Scheiße
Wenn ich dem aber mit dem Clicker ankomme, geht nichts mehr. Viel zu aufgeregt, hibbelig, will einfach nur ans Futter. Nanook macht da z.B. hochkonzentriert mit und kann schon ein paar Sachen richtig gut. Fummeln kann Tarek dagegen wieder und Nanook steht nur davor und versucht das Futter raus zu starren
Toben will er vielleicht mal 2 Minuten (mit uns) dann reichts. Zusammen rennen die beiden ja auch immer mal wieder durchs Haus. Nur manchmal kippt es dann leider so.Bisher haben wir entweder nicht eingegriffen oder uns den gerade in dem Moment "Dominanteren" geschnappt und ne kurze Auszeit hinter der Tür gegeben. Mit dem Ablenken werde ich nun aber mal versuchen - danke.
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Ich kenne sogar mehrere persönlich wo das mit 2 Katern klappt. Zumindest bisher und sie sind zwischen 2 und 6 Jahren. Das heißt natürlicch keinesfalls, dass das immer klappt und ich kenne aus der Ferne auch Gegenbeispiele. Wenn es zwischen den beiden deswegen zu Streit kommt oder sie mit starken Markieren beginnen sollten, werden wir sie natürlich auch kastrieren.
Aber ich möchte sie nicht kastrieren und dann lag es an etwas ganz anderem...Aber ihr denkt, dass es höchstwahrscheinlich mit den Hormonen zusammen hängt?
Meine Ideen waren entweder auch das, oder dass die beiden vielleicht wirklich zu verschieden sind. Letzteres wäre wirklich schlimm, weil die Frage ist wie lange das gut geht
Einer wild, aktiv, immer am Toben und dazu größer und schwerer. Der andere viel ruhiger, kleiner und leichter. -
Ich weiß, dass es üblich ist. Aber deswegen finde ich es nicht gut. Ich greife nur wenn nötig in den natürlichem Hormonhaushalt eines Lebewesens ein. Auf unserer Züchtersuche sind wir auch auf sehr unterschiedliche Meinungen gestoßen. Manche haben ihre Kitten nur kastriert abgegeben, manche mit späterer Kastrationsauflage, wieder andere haben nur eine Empfehlung usw ausgesprochen. Und ich kenne einige, die ihre Katzen problemlos unkastriert halten. Nur beim Thema Freigang wäre ich bedingungslos, denn würde es nur kastriert geben.
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Sorry, das Thema Kastration wollte ich eigentlich noch mit angesprochen haben.
Nein, sind beide noch nicht. Wir wollten nach Möglichkeit eigentlich warten bis sie mind. ein Jahr sind. Markieren tun sie z.B. noch gar nicht. Bevor es uns das miteinander zwischen den beiden kaputt macht, lassen wir sie aber natürlich früher kastrieren. Ich möchte im Vorfeld nur ausschließen, dass es an etwas anderem liegt.
Schlafplätze haben sie mehr als genug. 3 Kratzbäume, eine große Kratzwand, ein Catwalk, Schlafkörbchen und -höhlen, auf insgesamt 170m² verteilt.
Mitbekommen tun wir es ca. 1x die Woche. Aber wenn wir nach der Arbeit nach Hause kommen, passiert es nochmal ca. 2x die Woche dass ich das Haarbüschel Schlachtfeld vorfinde. Daher tippe ich so auf ca. 3x die Woche.
Passieren tut es meistens aus dem beginnenden Spiel heraus. Tarek ist eine Maine Coon und wiegt im Moment 5kg. Er ist deutlich aktiver als Nanook und drängt ihm dann quasi ein Spiel auf. Nanook ist ein Maine Coon / Ragdoll Mix, kommt aber durch und durch viel mehr nach der Ragdoll. Er ist kleiner, leichter (4kg) und ist viel ruhiger als Tarek. Wenn der dann um ihn rumturnt fängt das Gemoser an...
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Wir sind ja noch nicht lange Katzenbesitzer, deswegen frage ich hier mal in die Runde.
Wir haben 2 nahezu gleichaltrige Kater (8 Monate alt) die meiste Zeit läuft es sehr harmonisch. Sie kuscheln, putzen sich und spielen zwischendurch auch toll, wo beide sichtlich Spaß haben.
Und dann gibt es Gelegenheiten da "kloppen" sie sich schon ziemlich. Es fließt kein Blut, aber es wird heftigst aufeinander eingeprügelt, große und viele Haarbüschel fliegen, Geknurre und Gefauche, weit angelegte Ohren und mal verkriecht sich dann auch einer unter der Heizung.
Danach gehen sie sich mal stundenlang aus dem Weg und mal liegen sie 10 Minuten später auch wieder kuschelnd nebeneinander. Sie sind reine Wohnungskatzen.Ist das noch normal? Sollen wir in so einer Situation eingreifen oder sie machen lassen?
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Hallöchen.

Wahrscheinlich wurde diese Frage hier schon gestellt, aber kann mir jemand einen Mantel für Riesen empfehlen, der auch den Bauch bedeckt? Habe einen Berner, der nicht wirklich Regen mag, aber manchmal müssen wir da durch (z.B. HuSchu).
Wie viel Bauch denn?
Ich habe/hatte für Sanny den hier: Miguel - X Tolles Teil
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Das stimmt. Ich hätte sie keinesfalls als zu dick eingeschätzt. Hatte aber auch noch nie näheren Kontakt zu “echten“ Sporthunden, außer bei Molossern. Und die finde ich viel leichter einzuschätzen.