Wir haben Shira mit 3 Jahren aus schlechter Haltung übernommen. Sie war überhaupt nicht stubenrein, hat aber vorzugsweise in Bett und Couch gemacht. Ich fand das logischer Weise genauso eklig wie du...ABER
Sie fühlte sich von Anfang an auf der Couch und im Bett am geborgensten. Das überall in der Wohnung machen hörte nach Training wie bei einem Welpen ganz fix auf. Aber das auf Couch und Bett zog sich 9 Monate lang. Sie war/ist generell ein sehr unsicherer Hund. Und mein Gedanke ist, dass sie sich dort entleert, wo sie sich am sichersten fühlen. Quasi um das Kleinste für sie subjektives Risiko einzugehen.
Macht sie denn auf die Couch seit ihr sie habt?
Oder mag das vielleicht wirklich etwas mit eurer zweiten Hündin zu tun haben?
Wie ist sie sonst vom Charakter, auch eher ängstlich?
Und ich würde euch definitiv ans Herz legen, NICHT mit einer (geschlossenen) Box zu arbeiten!