Beiträge von sabarta

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    Cool - das hab ich auch schon gedacht *lach*
    Und ich schau mir immer meine 10 Ausies an und denk mir, ich scheine wirklich nur Ausnahmehundehunde zu haben, die fast ganu dem entsprechen, was man sich von einem Aussie wünscht und sie sind weder eng miteinander verwandt, noch alle hier geboren, manche sind erst mit 6 Monaten oder 2 Jahren zu mir gekommen. Rüden wie Hündinnen sind soziale, temperamentvolle und immer arbeitswillige Hunde, die nicht rund um die Uhr bespaßt werden müssen, sondern eine ganz normale Grundausbildung und BH erhalten und dann entweder ins Agi, ins Fribee oder in die Hütearbeit gehen, je nach dem, wozu sie Spaß haben.
    Selbst die Hunde, die reine Arbeitslinie mit hohem Drive ( und damit in den Augen mancher ja schon reine Agressions- Jagd- und Terriorialmonster )sind, kommen gut mit Menschen und Hunden aus, können überall frei laufen, sind immer abrufbar und laufen frei an Pferd und Fahrrad.
    Und nein, sie müssen nicht jeden Tag arbeiten, ich muss sie nicht ständig auslasten, sondern sie dürfen einfach Familienhunde sein und den größten Teil des Tages faul im Wohnzimmer, auf der Terasse oder im Garten rumliegen :p
    Für mich sind Aussies genauso für Mehrhundehalter wie für Einsteiger geeingnet, mir ist für die Welpen viel wichtiger, dass die neuen Besitzer bereit sind, sich wirklich in die Erziehung des Hundes einzubringen und konsequent sind.
    Für unsichere *huuuuuch-uuuuiiiiiuiiiiui-oooohjjjjjeeee * Hundebesitzer sind sie allerdings in der Tat nicht geeignet, dafür sind sie viel zu smart.. :D :D


    und von einem Aussie erwartet man dass er beschützt, wacht, schnell reagiert, auch mal selbst entscheidet und jagt.

    Das ist nur oft nicht das was die Leute erwarten die sich einen Aussie zulegen weil er so hübsch ist.


    Natürlich ist auch ein Aussie ein Anfängerhund, wenn man denn weiss was man sich da ins Haus geholt hat.

    Mich würde jetzt eher interessieren, wieviele der kastrierten Hunde mit Gelenksproblemen übergewichtig waren. Viele Kastrate neigen ja schon eher dazu schneller zuzunehmen als ein unkastrierter Hund...


    Ich finde der Text klingt so ein bisschen "kastriere deinen hund nicht und er wird keinen Krebs bekommen!"

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    Meine Aussis sind menschenfreundlich und artgenossenfreundlich.

    Reserviertheit, Schutztrieb? Kennen die nicht! Aber alle beide - und die anderen Aussis die ich kenne sind genauso.


    Das ist aber leider nicht garantiert! Die meisten Aussies die ich kenne haben ein massives Problem mit Fremden... Klar, es gibt auch die Aussies die keinem Wild hinterher gehen und Fremde total toll finden, dennoch ist das meistens nicht die Regel, bzw. sollte man sich nicht darauf verlassen (es sei denn man schaut bei erwachsenen Hunden).

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    Haha, hier im Forum bekommt man eh den Eindruck, der Aussie passt zu niemandem, außer zu denen, die schon einen habe. :lachtot:


    Nein, das stimmt so nicht. Man sollte halt nur wissen was passieren KANN. Was glaubst du wieviele Aussies im Tierheim sitzen weil man ihre "Aggressivität" unter dem Plüsch unterschätzt hat.
    Hätten wir mal genauer nachgedacht hätten wir vermutlich auch keine Aussies. Jetzt sind aber unsere Lebensumstände aber so, dass wir für alle die beste Lösung haben. Ich stelle mir einen ernsthaft wachenden Aussie in einer kleinen, hellhörigen Wohnung in der Stadt etwas schwierig vor.

    Ich finde Aussies sind ganz schöne Wundertüten. Selbst wenn man viel Linienforschung betreibt können sich Wurfgeschwister enorm unterscheiden. Man sollte sich einfach nur darauf vorbereiten =)