Beiträge von Fullani

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    Ich studier auch Tiermedizin in München und habe einen Hund. Fremde Hilfe brauch ich nur ziemlich selten, kommt aber ab und zu vor. Da hab ich meine Mutter und meine beste Freundin an der Hand.

    Insgesamt ist es eben eine Frage der Organisation. Ich bin gerade im 3. Semester (Schrecklich! :muede2: ). Da ist es mit Hund ab und an anstrengend, aber schon machbar. Außerdem tut es auch gut, mit dem Hund raus zu müssen, da versumpft man nicht so schnell im Lernstress; mir tut mein Hund als Ausgleich absolut gut!

    Ich hatte den Hund schon vorm Studium und finde es absolut machbar. :gut:

    Wohnung ist für jeden Hund ok. Auslastung findet ja draußen statt, nicht in den 4 Wänden. Stadt kommt eben drauf an. Ich wohn auch in ner Großstadt, bin aber täglich mit Hund in Wald und Feld unterwegs, muss man eben bissl weitere Anfahrten in Kauf nehmen.

    Border: sind eben Spezialisten, gehören für mich -meistens- an Schafe. Gibt natürlich auch Exemplare, die Hüten nicht brauchen, um glücklich zu sein. Da du nen erwachsenen Hund willst, kann man da schön drauf schauen. Schau doch mal bei bordercollie in not. Da sind auch viele Mixe und andere Hütis. Vielleicht ist da was passendes dabei :)

    Sheltie: passt find ich recht gut.

    Bei Aussies muss man mit Wach-und Schutztrieb rechnen!

    Nicht nur an körperliche, sondern auch an geistige Auslastung ggf Hundesport denken :)

    Viel Spaß beim Suchen und finden :smile:

    Zitat


    Dabei war der Aussie immer ein kompakter, felliger, eher schwerer Hund...aber wendig und eben nie zu groß.
    Aber kommt dem Showtyp näher als dem Borderverschnitt. :???:
    Wie sonst soll sich ein so leichter Hund einem Bullen entgegen stellen können, ohne Schaden davon zu tragen? Das geht nur mit viel Fell und nem kompakten Körperbau.
    Ich sehe da eher das Problem der einfach häufig zu schlaksigen und leichten Hunde in der Zucht.


    Eben gefunden.Das finde ich so beeindruckend.. http://www.lasrocosa.com/leo4a.html


    Also ganz ehrlich, wenn ein Bulle auf einen Hund losgeht, dann kann der Hund so viel Fell haben wie er mag, das bringt ihm nichts; da hilft nur Wendigkeit, Mut und Geschick.

    Kompakt war der Aussie schon immer, das stimmt. Aber dennoch wäre es finde ich nicht richtig, zu sagen, die Thunderhills kommen dem ursprünglichen Aussie näher, als die SbarL Hunde, z.B. :headbash:

    Hochbeinige Schlaksis sind ebenso wenig 'ursprünglich', wie Fellbomben mit mega breitem Schädel.

    Viel schlimmer aber als das Aussehen, finde ich das züchten zum Schoßhund in AussieOptik, der weder Arbeiten will noch kann, der noch nie was von Reserviertheit, Schutztrieb usw gehört hat und als 'Therapielinie' vermarktet wird. DAS (sprich will to please, arbeitseifer gute Ausdauer, Reserviertheit, usw) sind doch Dinge, die einen Aussie ausmachen. Wenn ich das wegzüchte - ist es dann noch 'Aussie'? Und wenn mir diese Aussietypischen Eigenschaften nicht passen, warum züchte ich dann nicht lieber eine Rasse, die von Haus aus nicht reserviert usw ist? Es gäbe genug andere genügsame, freundliche Hunderassen...Nur wegen der Optik! Und das ist schade

    Zitat

    Hallo Christina,

    hatte er bei den Ausfallerscheinungen gekrampft oder gezittert?

    LG Sabine

    Hallo Sabine, ja, er hat leicht gekrampft, weswegen auch Verdacht auf Epi besteht. Er ist zwar mit 6 Jahren im Prinzip zu alt, allerdings hatte seine Wurfschwester auch Epi.

    Danke Shalea, das werde ich auf jeden Fall So handhaben.