Beiträge von Fullani

    Ich hab eine Frage an euch, mit was schützt ihr eure Hunde denn vor Zecken? Wir hatten letztes Jahr erst mit Bravecto behandelt, aber die Hunde haben dann in Massen Zecken mit ins Haus getragen, also ungut mit Krabbelkind auf dem Boden.

    Wir haben dann advantix genommen, was auch gut reppelierend wirkt, aber es ist eben auf dem Fell und das Kind streichelt die Hunde schon oft :denker:

    Wie löst ihr das denn?

    Bei uns im Stall hieß ein Pferd "Pony".

    In der Nachbarschaft gibt's einen Golden namens Semmel. Dachte ich. War richtig enttäuscht, als ich herausfand, dass er eigentlich nur "Sammy" in oberbayerisch hieß. Ich hätte Semmel deutlich kreativer gefunden und nenne ihn inoffiziell weiter Semmel. So.

    Der Silken, der hier immer wieder wohnt, ist für mich der Inbegriff von sensibel.

    Ich bin auch schusselig, mir fällt öfter was runter oder ich quietsche "Huch!" weil mir irgendwas fast runter fällt und der Silken bekommt regelmäßig die Krise bei sowas. Ich bemühe mich dann immer sehr aber sowas geht halt nur begrenzt xD

    Auch bei Gefühlen natürlich, als ich zB etwas gestresst alle ins Auto einladen wollte hat er einfach verweigert und sich zurück gezogen, obwohl ich nach aussen hin ruhig agiert habe (also keinen großen raudau gemacht habe oder so), aber alleine mein leichter Stress war ihm schon zu viel.

    Und er hatte einmal einen halben Nervenzusammenbruch, weil mein Pferd neben ihm geschnaubt hat. Also dass sich ein Hund, der das nicht kennt, erschrickt - völlig logisch. Aber wenn er sich davon gar nicht mehr erholt ewig - puh.

    Meine Hütehunde (2 Aussies und ein Kurzhaarcollie) hatten mit sowas alles keine Probleme.

    Also ich muss gestehen, dass ich das im Alltag immer als sehr anstrengend empfinde, da man ihm ständig mit einem "du schaffst das!" den Rücken stärken muss fürs völlig normale Leben. Er ist aber laut den Besitzern auch ein besonders sensibles Exemplar. Da würde ich also echt sehr genau hinschauen...

    Also ich hab ja ne wilde Kombi :lol:

    Wir haben zwei Labrador Retriever (2 Rüden), eine Kurzhaarcollie Hündin (könnte ja schon etwas Richtung Sheltie gehen vom Wesen tendenziell) und meine beste Freundin hat einen Silken, der immer wieder mal zur Urlaubsbetreuung wochenweise bei uns wohnt.

    Was halt über allem steht: es sind alles Individuen. Also klar, Rassen zeigen sich im Verhalten bei Hunden schon deutlich, aber dennoch finde ich es wichtig, die Schubladen nie zuzumachen, weil es doch einfach eigene Persönlichkeiten sind.

    MEINE Labrador Rüden kommen bestens mit dem Silken und dem Collie klar und umgekehrt.

    Hier mögen sich alle aufrichtig und gern. Wobei der Silken halt zB nicht angerempelt werden mag und auch kein geschlabber im Gesicht erträgt, aber meine Jungs nehmen sich dann zurück. Die beiden fallen in keine Fiddle endlos schleifen, sondern gehen dann auch einfach weg. Daher klappt das gut. Und sonst kann man das ja auch anleiten. Tendenziell sind das ja zwar unterschiedliche, aber schon "nette" Hundetypen.

    Ich würde da auf kennen lernen setzen (welcher Typ Hund ihr liegt) und bin davon überzeugt, dass die Hunde auch klar kommen, wenn man ein passendes Individuum aussucht und eben etwas anleitet.

    Oh ja, ist echt sehr verbreitet die schlechte Fresserei bei den Silken. Ich bin auch heilfroh, dass meine zwei Silken Mädels gute Fresser sind. Die Kehrseite ist dann nur, dass ich permanent aufs Gewicht achten muss, damit sie nicht fett werden, sie würden so gern mehr fressen. Aber das ist mir noch tausend mal lieber als andersrum. Als sie noch jünger im Hormonwahn waren hatten sie auch so Mäkel Phasen, war ne doofe Zeit.

    Deine Mädels sind so hübsch :herzen1:

    Ja also das mit der Fresserei empfinde ich als wirklich belastend 🤯 Pethim ist ohnehin sehr dünn (also ich bin ganz und gar kein Windhund Kenner, daher ist meine Meinung vllt nicht korrekt, aber er ist im Vergleich mit den Whippets aus der Nachbarschaft eben ein Hauch von Nichts - kann allerdings schwer beurteilen, ob die in Windhunde Einheiten dick oder er nun sehr dünn ist xD).

    Also ich kann gut verstehen, dass du froh bist, dass deine Mädels da anders sind. Das wäre ich auch :fear:

    Er hat zB seit Mittwoch Abend einfach gar nichts gefressen. Hoffe ich bekomme heute irgendwas in diesen Hund :tropf:

    Wir haben aktuell als Urlaubsgast den Silken einer Freundin bei uns =) unkomplizierter Bub (bis aufs Essen. Das Tier isst einfach kaum bzw schlecht und extemst mäkelig - also auch Zuhause, das ist bei ihm immer so, er ist komplett durchgecheckt und scheints ist seine Verwandtschaft da in Summe so - das finde ich ziemlich anstrengend |))


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    Unsere Tochter kam ja auch mit 58cm auf die Welt und hat so weiter gemacht - sie ist nun 8 Monate alt und wiegt 9,5kg.

    Ich trage sie noch viel vorne, aber bekomme langsam Schulterschmerzen davon und werde mich jetzt auch mal ans "rückentragen" wagen.

    Sie krabbelt jetzt seit einem guten Monat und zieht sich überall hoch ins stehen...ich finde diese Phase gerade sehr herausfordernd, weil man gefühlt ständig das Kind vor sich selbst beschützen muss :ugly:egal wie vermeintlich sicher ich die Umgebung mach.

    Aber es ist auch so faszinierend zu sehen, wie schnell die Zwerge neue Fähigkeiten erlernen und sich weiterentwickeln.

    Was ich nicht verstehe - der Hund hat seinen Halter getötet. Er hat also seine Gefährlichkeit bewiesen.

    Warum muss man nun einen Wesenstest zur Feststellung der Gefährlichkeit machen?

    Also ich verstehe die vermutliche Bürokratie dahinter bzw die Auflagen und finde es per se gut, dass nicht leichtfertig Hunde getötet werden dürfen.

    Aber das ist mit gesunden Menschenverstand schon etwas absurd.

    Und falls er den Test besteht - wer mit der nötigen Kompetenz will denn so einen Hund? Da steht doch nur die "arme Baby" Fraktion Schlange, an die man so ein Kaliber hoffentlich nicht vermittelt.

    Ergo fristet er dann in irgendeinem Tierheim sein Leben.


    Traurig, einfach für alle Beteiligten extrem traurig. Die Zucht dieser Hunde bringt doch wirklich nur Verlierer hervor. Die meist sehr kranken Hunde tun mir einfach so leid.

    Ich kenne eine Hündin, die so große gesundheitliche Baustellen hat, dass ich mir gar nicht alles merken konnte ...

    Bei den Retrievern und den Aussies war das installiert, Nuca war ähnlich wie Karla und ich hab aufgegeben.

    Meine Lösung ist ein Lotusball, den sie selbst auspacken kann, in dem ein Keks ist. Damit kann ich lustigerweise viel aus der Dummyarbeit übernehmen (suchen, Markierungen und einweisen), ohne dass sie apportieren "muss" xD

    Mein Bonus ist halt, dass ich dann einen der Retriever schicken kann, um das Spieli zu holen, ansonsten bekommen man mit dieser Vorgehensweise auch als Frauli viel Bewegung =)