Beiträge von Fullani

    Ja aber auf jeden Fall ist die Unterwolle flauschig, find ich auch. Hab verschiedene Bürsten, eine holt wirklich nur die Unterwolle irgendwie raus (so ein Gummi Teil von Kong, ich war skeptisch aber bei meinen Kurzhaar Hunden find ich die echt super cool, weil die Hunde sie auch so lieben, scheint ne super Massage zu geben) und da ist dann alles voller Flausch, obwohl das Deckhaar echt harsch ist bei Nuca

    Mein Mexx war mein Babybär, auch als er fast 16 war und River ist mein Babybub. Zu denen passt es einfach. Nuca würde ich nie als Baby bezeichnen. Die ist mein Mäusezahn. Und Clovi ist der Quatschikovski.

    Das fällt für mich einfach unter Kosenamen.

    Alle zusammen sind aber nicht nur "Hunde!" sondern auch mal "so Kinder, es geht los".

    Ich hab's ja schon mal geschrieben - ich für mich bewerte das jetzt nicht zu sehr xD

    Also als mir die Tierärztin sagte "oh da will jemand schnell zur Mutti" als Clovi zu mir zog, hab ich mich weder übergriffig behandelt gefühlt, noch an ihrer Professionalität gezweifelt.

    Keine Ahnung, vielleicht bin ich da auch zu unsensibel in der Hinsicht oder zu einfach gestrickt, um da irgendwas anderes daraus anzuleiten, als dass der Hund schnell zu mir möchte xD

    Ich selbst rede irgendwie selten von mir in der dritten Person und ich rufe auch nicht mit "kommt zur Mama" oder so |) aber mit einem Augenzwinkern sag ich schon mal "ja endlich ist der Vati da" wenn mein Mann kommt. Könnte jetzt auch sagen, ich sag das zu unserer Tochter, aber ich informiere unsere Hunde genauso :D

    Keine Ahnung, ich hab diesen Bezeichnungen jetzt nie viel Bedeutung beigemessen und käme nie auf die Idee, da irgendwas daraus zu konstruieren was die Beziehung usw angeht.

    Klar, würde der grummelige alte Jäger seinen deutsch Drahthaar vermutlich eher nicht mit "komm zu Papa" rufen und eine gewisse Gruppe an Menschen würde diese Bezeichnung eher verwenden, aber das sagt doch nix über Kompetenz, Fachwissen und die "artgerechte" Haltung aus.

    Würde das eher mit einem Augenzwinkern verstehen. Habe einfach auch noch niemanden kennengelernt, der auf "Mama von Fiffi" bestanden hätte und seinen Hund nicht mehr wie einen Hund behandelt 🤔

    Ich könnte mir mehr als drei Hunde nicht vorstellen.

    Allerdings hab ich noch ein Kind und ein Pferd zu den drei Hunden, gibt ja auch viele, die sich DAS nicht vorstellen können xD


    Was mich von noch mehr Tieren abhält sind vor allem Sachen wie:

    - finanzielle Aspekte (medizinische Versorgung soll immer gewährleistet sein, auch regelmäßige Physiotherapie, aber auch Beschäftigung kostet Zeit und Geld!)

    - Platz (ich fahre mit meinen Hunden oft in der Weltgeschichte rum mit dem Auto, da sollten alle hineinpassen)

    - Hotel / Urlaub

    - Dreck |) ich mag putzen nicht und hab gern ein sauberes Haus.

    - Zeit (die ist bei mir irgendwie endlich)

    - Nerven (je mehr Tiere, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich einer weh tut, nen Magen Darm Virus aufschnappt, die Pfote aufschneidet oder komisch guckt und ich damit zum TA fahr; irgendwie mag ich nicht noch mehr Individuen, um die ich mir potentiell Sorgen machen muss)

    - Beschäftigung (ich mag mit jedem ausreichend viel qualitativ hochwertig was machen; ICH bin da irgendwann ausgelastet und kann mir ehrlich gesagt irgendwie schlecht vorstellen, wie das mit 10 Hunden aussehen soll - sofern man auch noch arbeitet und nicht rund um die Uhr nur die Hunde bespaßen kann)


    Ja und und und. Liste ist nicht vollständig. Beschreibt aber nur meine Sicht auf mein Leben und da jede Lebensrealität anders aussieht, trifft der ein oder andere Punkt für andere gar nicht zu.

    Allerdings Frage ich mich schon manchmal, warum genau so viele Hunde sein müssen. Es ist ja laut Studienlage so, dass ab einer gewissen Gruppengröße die Hunde Stress empfinden. Und individuell auf jeden eingegangen wird dann vermutlich auch nicht mehr.

    Da ist irgendwie der Mehrwert von Hund Nummer 12 zB dann nicht mehr klar nachvollziehbar für mich. Und ab wann es dann vllt doch kippt in eine ungute Richtung...

    Ich finde, etwas zurückstecken zu müssen in Ausnahmesituationen (wie Krankheit etc) ist ganz normal und trifft uns alle mal. Also jeder Erwachsene muss mal zurück stecken, jedes Kind oder mal der Hund.

    So gab es die ersten Wochen nach der Geburt des Babys für unsere Hunde zB kein Dummy Training. Gassi gegangen wurde aber dennoch ganz normal. Vor zwei Wochen hatte die ganze Familie einen Magen Darm Virus, da gab's zwei Tage lang zwei mal 10-20 Minuten Gassi pro Tag, ansonsten nur Garten, mehr ging nicht und das find ich auch voll ok.

    Und auch die Pflege kann finde ich mal ein paar Tage, wenn man mit dem Noro Virus im Bett liegt, brach liegen. Aaaaaber wenn es wirklich Ausnahmesituationen sind, dann sollte man davon auch keine krassen Folgen sehen :ka:

    Wenn man wirklich Folgen sieht, dann muss es ja über Wochen und Monate vernachlässigt worden sein :denker: dann ist es keine "Ausnahme" und schon problematisch finde ich.

    Sicher gibt's Lebenssituationen, die einen komplett aus der Bahn werfen, ich mag da gar nicht zu verurteilend sein. Aber sobald ein Lebewesen leiden muss, ist es nicht mehr OK und sollte man sich um Unterstützung bemühen.