Beiträge von Fullani

    Irgendwie kann ich mir gar nicht vorstellen, dass ein Hund nicht Gassi will, weil alle meine bisherigen Hunde am liebsten wohl 8 Stunden täglich Gassi gehabt hätten :lol:
    Gut bei Regen muss es nicht zu lange sein, aber raus und Bewegung wollten die noch immer.

    Ich muss mich da deshalb erstmal rein versetzten :lol:

    Also wenn gesundheitlich nix ist, würde ich das individuell nach Hund und Mensch richten. Da gibt's keine Pauschalaussagen. Generell bin ich schon Fan von viel Bewegung, aber es muss halt auch für den Menschen und den Hund passen. Hilft ja niemanden, wenn Gassi in Stress ausartet.

    Mexx 11,5 Jahre alt, Aussie.

    Unter der Woche: Wir gehen früh 15 - 30 Minuten, mittags 30 Minuten und nachmittags/abends etwa 1 - 1,5 Stunden. Zwei mal wird der nachmittags Spaziergang durch joggen von etwa 10 km (1 Stunde) ersetzt. In der Summe also etwa zwischen 1,5 und 2,5 Stunden täglich.

    Wochenends gibt's meistens eine kleinere Bergtour von 3 - 4 Stunden und sonst kein großes Gassi, nur noch Piesln. Ab und zu gibt's faultage ohne große Gassis, wenns Wetter obermies ist zum Beispiel oder sehr stressige Tage anstehen. Wenn ich krank bin oder anderweitig verhindert, ist auch eine Woche Sparprogramm kein Thema.
    Mexx ist außerordentlich "Jung" und fit für sein Alter und solange das so bleibt, gibt's viel Bewegung. Sollte er doch mal kleinere Runden brauchen und wollen, dann Schrauben wir das Programm natürlich runter.

    Darf ich vorstellen? Mein neues Aussie Mobil :herzen1:

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    Genau in einer Woche bekomme ich meine hundebox und dann ist es perfekt :herzen1:

    Ich hatte heute früh mal wieder ein Erlebnis ... ich steh früh um sieben im Garten (wir haben Fön und es ist irre warm), Hunde schnüffeln... plötzlich steht vor uns (in unserem Garten!) Felias Feindin Nr 1 - Nachbars Möpsin Emma :shocked:
    Felia wollte direkt drauf, war über Emma - und hat sich so irre genial von mir abrufen lassen!! :gott: :cuinlove: Mann war ich froh! Und wach xD Das hätte ziemlich unschön werden können.

    Also Felia am Halsband gepackt um die rein in die Wohnung zu bringen und was macht Mexx? Der mag Frau Mops eigentlich, aber hat sie wunderbar von uns ferngehalten. Richtig geblockt.
    Und das, wo er sonst eher Hunde noch mitbringt als die fern zu halten :pfeif:

    In so einem Moment bin ich ganz schön froh um mein ungleiches Duo :herzen1:

    Ich finde es ganz schön genial, zwei so unterschiedliche Hunde zu haben, die sich da wunderbar ergänzen.
    Wie ist das denn bei euch? Eher zwei (Oder mehrfach) mal ähnlich oder doch unterschiedlich?

    Ich meine damit übrigens den Grund Charakter. Aktivität etc. finde ich super, wenn es relativ ähnlich ist, für Unternehmungen und Hundesport.
    Aber sonst ist Mexx fröhlich, albern, offen und freundlich und Felia eher distanziert ggü Fremden, hat kein Interesse an Fremdhunden beim Gassi, ist ernst und introvertiert.
    Zwei mal das eine oder andere stelle ich mir irgendwie anstrengender vor.
    So habe ich für jede Situation - in die eine oder andere Richtung- einen Hund, auf den ich achten muss und einen, den ich einfach laufen lassen kann.

    @Dinakl hast du denn schon eine Wohnung bzw Haus, welches freien Zugang ermöglicht?
    Wäre auch ein Traum von mir, geht aber nicht durch Nachbarn und letzte Woche wurde im Nachbardorf ein Hund aus dem Garten gestohlen ....
    Ich wollte das eigentlich immer, aber man braucht schon echt spezielle (Wohn)Voraussetzungen damit es funktioniert.

    Meine sind alleine ohne Sitter =) ich geh mittags selber mit Ihnen. Ich muss eh eine Pause machen (also bin ich auch bei 35 Stunden Minimum 8 Stunden außer Haus - ist ja eigentlich Pflicht und wird bei uns deshalb immer von den Stunden abgezogen =) ) und so nutze ich das gleich und gehe in der Zeit mit Ihnen.

    Mein Freund hat allerdings auch 35 Stunden und ich fange schon um 6 Uhr an, er hingegen um 8, somit verkürzen wir die Alleinbleib Zeit auf früh 3,5 Stunden und nachmittags 3-4 Stunden.

    Mexx ist ja 11,5 Jahre alt und läuft auch noch beim Joggen mit =)
    Solange wie möglich werden wir das auch beibehalten, schon der Muskulatur wegen.

    Ultraschall und Milztumor... An sich kann ich das schon verstehen. Und frühzeitig erkannt, ist das dann riesiges Glück und häufig relativ gut behandelbar.
    Aber diese Biester sind halt oft innerhalb von einem Monat da. Sprich man braucht großes Glück und eine gehörige Portion Zufall, wenn man sagen wir einmal im Jahr im Rahmen der Vorsorge schallt.

    Bei der Vorsorge ohne Befund hat man für 3 oder 4 Wochen so etwas ähnliches wie "Sicherheit", danach müsste man im Grunde wieder schallen.

    Ich finde, jeder soll das für sich und seinen Hund selbst entscheiden und wenn es einem ein besseres Gefühl gibt und man sich ansonsten Vorwürfe machen würde, dann soll man zur Vorsorge.
    Aber ich hab in der Klinik schon so rasant schnell verlaufende Krankheitsbilder gesehen, dass diese Sicherheit für mich eher eine Illusion ist, weswegen ich wie gesagt den Tierarzt Besuch bei Veränderungen bevorzuge.