Beiträge von LayNia

    Daheim habe ich ein Brötchen mit Ei und einen Kaffee gefrühstückt, danach hab ich im Büro noch Früchtemüsli mit Joghurt als zweites Frühstück gegessen.

    Mittags gab es Nudeln mit Waldpilzsauce.

    Abends werd ich mir einen gemischten Salat mit gebackenem Feta machen. Dazu gibt's ein Brötchen.

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    Was bedeutet es wenn meine Maus auf dem Rücken liegt und sich grunzend die Schnauze reibt, bzw mit beiden Vorderpfoten vor der Nase wedelt (rhythmisch von der Schnauze weg)?
    Sie macht es manchmal wenn sie auf einem Sofa liegt und ab und zu in einem Seminar, das ich unterrichte und wo Teppichboden liegt.
    Ich habe das Gefühl, sie langweilt sich und bespaßt sich bzw, albert rum weil das Grunzen auch so klingt wenn sie sich irgendwo wälzt, aber es sieht manchmal schon ein bisschen zwanghaft aus.


    Das macht Maja auch öfters, besonders wenn sie sich langweilt. Ich denke, es macht ihr einfach Spaß, zusätzlich bekommt sie dafür noch fast immer Aufmerksamkeit.

    Also wenn er so empfindlich ist, würde ich mit kleinen Mengen Rinder- oder Putenhack oder -gulasch anfangen.
    Rinderknochen würde ich einem "ungeübten" Hund gar nicht geben, weil sie sehr hart sind und schnell Knochenkot verursachen. Besser sind Hühnerhälse, Hühnerklein oder Lammrippen.

    Ein etwas weicherer - und damit ungefährlicherer - Knabberspaß ist Knorpel, z. B. Kehlkopf oder Rinderstrossstücke (Luftröhre) bieten sich da an.

    Aber man sollte halt auch bedenken, dass man nicht jedem Hund mit Frischfleisch etwas Gutes tut, manche vertragen es gekocht einfach besser (dann sollte man Knochen aber weglassen).

    4 1/2 Jahre. Ich hatte ursprünglich nicht vor, Hundesport mit Turnierambitionen zu betreiben. Als Maja fast 3 war, bin ich mit ihr in einen Hundeverein, zunächst nur, um unsere Alltagsprobleme in den Griff zu bekommen und etwas Agility zu machen. Dort habe ich dann öfters beim Obedience-Training zugeschaut und mein Interesse ist langsam erwacht. Also habe ich die BH in Angriff genommen.

    Hund 1 (Maja - 6 Jahre - großer Mix): Ich möchte, dass wir auch im Alltag so harmonieren, wie es im Sport der Fall ist. Und ich würde gerne erreichen, dass sie in Stresssituationen gelassener wird (insbesondere im Umgang mit anderen Hunden) und sich mehr an mir orientiert. Sportlich sind meine Ziele für 2013, die 2 im Obedience zu schaffen und unser erstes THS-Turnier zu laufen.

    Hund 2 (noch namenlos - 5 1/2 Wochen - Kleinpudel): Die Rasse hab ich mir ausgesucht, weil ich einen für Agility und Obedience geeigneten und im Alltag eher unkomplizierten Hund möchte. Die Ziele sind also erst mal, dass sie sich gut einlebt, sich mit Maja versteht und ich die Grunderziehung hinbekomme. Sportlich habe ich den Ehrgeiz, im Obedience so weit wie möglich zu kommen und im Agi auf Turniere zu gehen.

    Bei mir ist es ähnlich wie bei Kekuzu. Einige sind absolut keine Hundemenschen, respektieren aber absolut, dass ich eben einer bin, und sie finden auch, dass man, wenn man denn ein Tier halten will, es auch ordentlich tun sollte.

    Mit meinem Vater gäbe es auch Diskussionen, wenn ich mich darauf einlassen würde. Er versteht nicht, dass man den Bedürfnissen eines Tieres so viel Bedeutung beimessen kann. Aber er hat mich und mein Leben einfach zu akzeptieren und wie gesagt, darüber wird einfach nicht diskutiert, weil es zu nichts führen würde.

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    Und eine weitere Frage hätt ich noch. Sie empfiehlt ja dem Hund klar zu sagen bevor es zur Box geht. Dh sie sagt nach der letzten Übung "wo ist die Box, na wo ist die Box?" so dass der Hund weiß nun kommt die Box. Anscheinend macht sie das auch in einer Prüfung. Kommt das nicht blöd so ein Richter und Steward sind ja nicht taub? oder ist das echt egal?


    Das mach ich auch so, es steht ja auch nirgends, dass das verboten ist. Man darf zwischen den Übungen ja mit seinem Hund reden, ich wüsste jetzt nicht, dass es reglementiert ist, was genau man zu ihm sagt. Ich habe für die meisten Übungen ein Wort, mit dem ich meinen Hund darauf einstelle. Ich schreie es aber auch nicht laut über den Platz, sondern flüstere es ihr eher zu. Inzwischen ist es bei den meisten Sachen nicht mehr nötig, es ihr vorher anzusagen, aber gerade bei meiner ersten Prüfung hat es mir sehr geholfen.