Ich verwende auch so kleine Katzenschälchen als Jackpot.
Ansonsten spende es doch dem Tierheim.
Ich verwende auch so kleine Katzenschälchen als Jackpot.
Ansonsten spende es doch dem Tierheim.
Clicker können ja je nach Hersteller unterschiedlich klingen. Bring deinen Hunden doch bei, dass jeder seinen eigenen Clicker = sein eigenes Geräusch hat. Das setzt natürlich voraus, dass du immer den richtigen Clicker für den jeweiligen Hund verwendest.
Oder du konditionierst sie auf unterschiedliche Markerwörter.
ZitatIhr Antwortet ja flott, super!
Mia1996: Warum musst du schlucken, wenn ich nach Urlaub frage? Ich denke, ich bin nicht die einzige, die hier berufstätig ist? :/ Mein zukünftiger Hund wird rund um die Uhr betreut, da meine Mutter ständig zu Hause ist. Natürlich kann es vorkommen, dass er für kurze Einkaufsrunden alleine bleiben muss. Aber das ist doch machbar, oder? Da ich diplomierte Gesundheits und Krankenschwester bin, habe ich auch Nachtdienste zu arbeiten. War bei meinem Goldie kein Problem, da eh rund um die Uhr meine Eltern - vor allem meine Mutter - da sind.
Die Frage nach dem Urlaub deswegen, weil ich nicht weiß ob es sinnvoll ist, die erste Woche ständig bei ihm zu sein oder es besser wäre, ihm gleich "die Routine" zu lernen. Seine Hauptbezugsperson bin natürlich ich. Es wird ein schweizer Schäfer.
Ich finde es überhaupt kein Problem, wenn der Hund während deiner Arbeitszeit betreut wird. Bei meiner Kleinen funktioniert das super. Ich hatte trotzdem zunächst drei Wochen Urlaub, damit wir eine Bindung zueinander aufbauen konnten. In der Zeit habe ich ihr auch den Haushalt meiner Eltern schon gezeigt, so dass sie sich dort gleich wohlgefühlt hat, als ich wieder arbeiten musste.
ZitatAlles anzeigenGuten Abend ihr Lieben!
Nachdem wir uns nun endlich für eine Hunderasse entschieden haben und somit im März entlich wieder ein Baby einziehen kann, schwirren nun viele Fragen in unseren Köpfen herum. Wir hatten zwar schon einen Goldie, aber an seine Welpenzeit kann ich mich leider nicht mehr erinnern.
Ich fang dann gleich mal an
Der Tag des Einzugs:
Den Welpen so bald wie möglich abholen, damit er noch genug vom Tag hat, um sich ein zu gewöhnen ist klar.
Ich habe ein Welpenbuch von Cisar Millan gelesen und jetzt doch einige Fragen.
Nicht gerade der Trainer, an dem ich mich orientieren würde, aber ein paar Dinge kann man sicherlich übernehmen
Er schreibt, dass der Welpe unbedingt in einer Box im Auto transportiert werden muss - ist mir soweit auch klar. Der Hund soll entspannt in der Box sitzen, erst dann soll geschlossen werden. Sobald das Baby winselt, sollte man es nicht beachten da man ihn sonst in seiner Angst bestärkt. Kann ich irgendwie auch nachvollziehen, ich weiß nur nicht, ob ich das so recht übers Herz bringe. Unser damaliger Golden Retriever hatte tierische Angst vorm Autofahren, weil bei der 1. Autofahrt anscheinend irgendetwas schief ging. Wie würdet denn ihr die erste Fahrt nach Hause gestalten? Möglicherweise bin ich alleine, wenn ich ihn abhole.
Ich finde auch, in einer Box fährt der Hund am sicherten mit. Viele Hunde lieben ihre Box von Anfang an (war bei meinen beiden der Fall), aber generell würde ich den Hund in der Wohnung ohne Druck an die Box gewöhnen, bevor ich ihn damit über längere Zeit transportiere. Auf dem Weg nach Hause würde ich immer eine 2. Person mitnehmen. Ich habe alle 3 Hunde, die ich bisher hatte/habe auf meinem Schoß bzw. vor mir im Fußraum nach Hause geholt.
Falls es gar nicht anders geht und du ihn einsperren musst und er winselt, gib ihm Aufmerksamkeit, wenn er kurz ruhig ist, aber bemitleide ihn nihct, wenn er jammert. Ich persönlich würde aber vermeiden, dass es überhaupt so weit kommt.Weiters schreibt Cisar, zu Hause angekommen sollte man dem Welpen nicht gleich die ganze Wohnung zur Verfügung stehen lassen, seht ihr das auch so? Würde ihm dann anfangs nur Flur und Wohnzimmer zeigen.
Nein, da sehe ich keinen Sinn dahinter.Zum Thema Hundebox - was sagt ihr Experten dazu? Ist es sinnvoll, den Welpen an eine Hundebox zu gewöhnen?
Da meine Hunde im Auto in der Box sind, ja. Ich halte aber nichts davon, Hunde allgemein über längere Zeit einzusperren.Zum Thema schlafen allgemein - ich möchte nicht, dass mein Hund in Zukunft immer bei mir im Schlafzimmer schläft, das soll eher eine Tabuzone sein. Soll ich ihn dann einfach von klein auf nicht rein lassen?
Ich würde es ín dem Fall so halten, allerdings solltest du bedenken, dass ein Welpe nicht alleine schlafen sollte, d. h. du solltest dann bei ihm schlafen, bis er durchschläft.Mein Freund wohnt ca. 1Std. 20Mins von mir entfernt. Jedes Wochenende kommt entweder er zu mir oder ich fahre zu ihm. Ab wann kann ich es dem Kleinen zumuten, mit mir dort hin zu fahren?
Ich würde sagen, sobald er sich etwas eingelebt hat. Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Bei meiner Großen konnte ich direkt am ersten Tag die Welt mit ihr erkunden, während meine Kleine sehr verschüchtert war und 3 Tage gebraucht hat, um einigermaßen anzukommen.Wenn ich Nachtdienst habe, muss der Welpe früher oder später bei meinen Eltern schlafen (wohnen im selben Haus wie ich). Soll ich ihn vorher schon mal an den anderen Schlafplatz gewöhnen oder erst, wenn es dann auch wirklich soweit ist?
Ja, ich würde von Anfang an die Eltern besuchen und den Hund an den Platz gewöhnen. Du kannst ihn ja auch schon mal dort "parken", wenn du kleine Besorgungen wie Einkäufe machen musst.Ist es sinnvoll, sich nach dem Welpeneinzug eine Woche Urlaub zu nehmen oder sagt ihr eher nein?
Auf jeden Fall. Nimmst du deinen Hund mit auf Arbeit oder wird er in der Zeit betreut?Ich glaube, das war es vorerst mal ... mir werden aber sicher noch viele Fragen einfallen. Danke euch schon mal für die Antworten...
Morgens: Reisflocken in Buttermilch gequollen mit Chinakohl-Karotten-Blumenkohl-Dattel-Brei, Lachsöl und Bierhefe.
Abends: Maulfleisch und einen Lammknochen.
Ich habe jetzt noch keinen Hund erlebt, der sich durch den Fernseher vom Schlafen abhalten lässt. Meistens wird der völlig ignoriert.
Fürs Discdogging brauchst du einen schnellen, wendigen, bewegungsfreudigen, leicht gebauten Hund. Damit fallen einige der Vorschläge von vornherein heraus.
Fürs Obedience sind Arbeitswille und Will-to-Please sehr förderlich.
Mit einem Beagle stelle ich mir beide Sportarten eher schwierig bzw. frustrierend vor. Kleine Terrier oder Hütehunde sind da schon eher geeignet, wobei beide Typen schnell hochdrehen, was beim Discdogging nicht gut ist.
Ich habe einen ähnlichen Hund gesucht, nämlich für Obedience und Agility, und bin beim Kleinpudel gelandet. Sie ist jetzt fast 11 Monate und entwickelt sich genau so, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Also für meine Hunde, die ja rohes Fleisch gewohnt sind, ist Gekochtes ein absolutes Highlight. Außerdem eignen sich Käsewürfel und Wurst auch sehr gut.
Majas Superduperlieblingsleckerli sind übrigens gekochte Nudeln. Aber da sie von Futter sowieso schnell sehr hochfährt, nehme ich zum normalen Trainieren einfach Trockenfutter.
ZitatDafür geht das schon zu lange und er rammelt auch nur ein bestimmtes Kissen nach dem Spaziergang, egal wann dieser stattfindet. Auch benimmt er sich sonst nicht "rüdig", er markiert nicht übermäßig, klappert nicht mit den Zähnen beim Schnüffeln etc...
Viele Hunde machen das ja aus Stress, aber irgendwie glaub ich nicht, dass unsere Spaziergänge ihn stressen
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Kann es vielleicht sein, dass das Rammeln zur Gewohnheit geworden ist? Vielleicht hat er das anfangs tatsächlich gemacht, nachdem ein Spaziergang besonders stressig war und mittlerweile ist es zum Selbstläufer geworden?
Meine Kleine rammelt auch gerne aus Stress und Frust. Besonders als Welpe hat sie das öfters mit ihrem Kissen gemacht. Irgendwann wurde dieses Kissen dann ständig gerammelt, auch wenn sie überhaupt nicht gestresst war. Sie hat auch immer nur dieses eine Kissen genommen. Ich habe es also für ein paar Monate weggenommen und sie scheint diese Gewohnheit "vergessen" zu haben.
ZitatAch! mit einem kleinen Hund kannst du es eh niemanden Recht machen.
- hast du ihn auf dem Arm oder in einer Tasche bist du eine miese Tierquälerin, weil du ihn nur als Accessoire siehst und niemals nie nicht Hund sein lässt.
-lässt du ihn laufen, oder - gottbeware - auch noch am Rad, bist du ne miese Tierquälerin, weil das arme kleine Hündchen selber seine Beine benutzen musst…
Ich habe da sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ich habe einen erwachsenen großen Hund und einen kleinen jungen Hund. Also sitzt die Kleine beim Fahrradfahren im Körbchen. Entweder wird jetzt die Große bemitleidet, weil sie laufen muss, während sich die Kleine im Korb ausruhen darf oder die Kleine wird bemitleidet, weil sie eingesperrt ist und sich die Große austoben darf
- wenn ich mit meinen Hunden Fahrrad fahre, bin ich also immer Tierquälerin ![]()