Beiträge von l'eau

    Glücklicherweise nicht - ist Roo krank?


    Wir hatten auch einen Viszla in der Gruppe, der im Parcours sehr gesprächig war - v.a., wenn Frauchen zu langsam war/der Hund die Aufgabe nicht richtig verstanden hat, was aber beides bei Anfängern nunmal schnell passiert. Das war dann halt so :ka: Dem Hund das Bellen zu verbieten, hätte ihn nur gehemmt und ansonsten war es ein echt toller Agi-Hund.

    Leider können beide nicht mehr kommen, weil sich die Arbeitszeiten von Frauchen verändert haben.

    Dass Gejanke/Gekläffe am Rand finde ich auch nervig. In diesem Punkt ist es natürlich praktisch, dass wir im Freien sind, da kann man sich dann von dem Nerver einfach etwas weiter weg stellen.

    Motivation ist bei Jin eigentlich gar kein Problem - sie liebt Agi, das ist tatsächlich ihr Hobby (im Gegensatz zum Coursing, das ist für Jin ernster Sport). Im Garten muss(te) ich tatsächlich erstmal kurz an der Motivation arbeiten/sie in den Arbeitsmodus bringen - bisher haben wir im Garten halt nichts zusammen gemacht und da kein Parcours da steht, war Jin erstmal nicht klar, dass wir hier jetzt Agi machen.

    Ansonsten möchte ich ziemlich so arbeiten wie von dir vorgeschlagen - also ist das schonmal nicht komplett Käse xD

    Spielzeug muss ich noch ein anderes besorgen: bisher hab ich einen Wurfball aus Tau mit Schnur, aber den bekomm ich immer nur schlecht aus der Tasche - Spielzeug in der Hand halten geht leider gar nicht, weil Jin dann (mit den Augen) nur am Spielzeug hängt :roll:

    Naja, im Fressnapf hab ich bisher nicht das richtige gefunden, muss wohl doch mal online suchen gehen...

    Dieses warten mit zuschauen am Rand bei einer hochtriebigen Sportart ist auch irgendwie etwas einzigartig beim Agi, oder? Smilla ist total tiefenentspannt am Rand, gibt so Hunde, aber die meisten sind ja nun nicht... entspannt... beim zusehen...

    Ich kenn sonst tatsächlich nicht viele andere Sportarten. Beim Coursing gibt es durchaus auch Leute, die mit ihren Hunden am Rand stehen und zuschauen - allerdings sind das idR eher orientalische Windhunde, die das Coursing eh nicht sonderlich ernst nehmen, und/oder Hunde, die (an dem Tag) nicht starten werden. Jin kann (wie die meisten Whippets) beim Coursing nicht zuschauen - da springt sie in die Leine und wird sehr frustriert.

    Beim Agi kann sie idR problemlos am Rand liegen, lässt sich aber manchmal von anderen Hunden anstecken (v.a., wenn ich nicht neben ihr bleibe). Meine Schwester steckt ihre Jungs mittlerweile auch in die (mitgebrachte) Box, weil bei denen diese "Eifersucht" (Frauchen arbeitet gerade mit dem jeweils anderen) ein echtes Problem ist, sonst sind sie auch ruhig.

    An der (langen) Leine in den Parcours springen, gibt es bei uns (erinnerlich) nicht. Die Hunde Fiepen/Kläffen einfach "nur".

    - wie wird mit gepushten umgegangen (wobei ich hoffe keine überpushten anzutreffen)

    Das finde ich mittlerweile etwas schwierig, u.a. weil der Trainer ja nur bedingt Einfluss darauf hat, wie die Halter mit ihren Hunden umgehen.

    Bei uns im Verein gibt es durchaus auch Hunde, die am Rand stehen und kläffen: oft sind das Hunde von Haltern, die mit mehr als einem Hund trainieren und von denen dann der Hund, der gerade nicht an der Reihe ist, Terz macht - und damit u.U. andere Hunde ansteckt.

    Manche Halter haben resigniert (oder es stört sie ohnehin nicht), andere ermahnen ihre Hunde schon zur Ruhe - bei manchen mit Erfolg, bei anderen weniger.

    Mir geht's auch so, dass ich auf YouTube nicht unbedingt das finde, was ich eigentlich suche |)

    Das Training bei uns im Verein ist mMn Mittelmaß, nicht wirklich schlecht, aber auch nicht richtig gut.

    Wobei ich fairerweise sagen muss, dass ich bei den ersten Einheiten nicht dabei war und erst später eingestiegen bin. Vielleicht wurde da manches schon ein bisschen kleinschrittiger aufgebaut.

    Aber prinzipiell läuft es bei uns so, dass uns die Trainerin einen Parcours aufbaut, mit uns zusammen abgeht und uns ggf. Schwierigkeiten erläutert und erklärt wie wir welche Stelle am besten führen (das dann natürlich pro Mensch-Hund-Team). Neue Hindernisse üben wir kurz am Anfang und dann werden sie direkt in den Parcours eingebaut, ggf. gibt die Trainerin Hilfestellung.

    "Blöd" ist, dass das Training im Verein nur einmal wöchentlich ist. Das sagt unsere Trainerin auch, die Fortgeschrittenen haben wohl alle selber Geräte und trainieren manches daheim im Garten.

    Das versuch ich jetzt auch so langsam umzusetzen. Ich hab zwar mit Jin keine Turnierambitionen (v.a., weil ich keinen Bock habe, die BH zu machen), aber möchte trotzdem, dass Jin schön läuft. Derzeit hab ich 3 "Baustellen", die ich daheim probiere:

    - Slalom

    - Außen

    - Arbeiten von Hindernissen weiter weg von mir

    Wobei ich nun urlaubsbedingt wieder 2 Wochen nichts gemacht habe.

    Nachdem sich Jin im Urlaub auch noch vertreten hat, bin ich mir auch noch nicht ganz sicher, ob ich morgen zum Training fahren werde. Gestern und heute war sie allerdings lahmfrei, so dass ich denke, dass ich fahren werde, sie aber nur niedrig springen lassen werde.

    Benni hatte mal einen Spatz im Maul. Das war noch ein junger Kerl, gerade flügge und der ist auf unserem Balkon notgelandet, trotz das Benni und ich da saßen. Benni hat aus Reflex nach dem sich bewegendem Dings geschnappt und im Maul gehabt, ich habe laut "Aus" gebrüllt und Benni hat das Dings genauso erschrocken wieder ausgespuckt und der Spatz ist wieder vom Balkon geflattert. Keine Ahnung, ob er überlebt hat.

    Ich denke schon:

    Uns ist mal Rosenrot, ein Zebrafinken-Mädchen, aus dem Käfig entwischt und hatte nichts besseres zu tun als direkt Jin, die eigentlich entspannt auf dem Sofa lag, ins Maul zu fliegen. Wir haben im Reflex "Aus!" gebrüllt (obwohl Jin das Kommando eigentlich nicht kennt) und Jin hat Rosenrot wieder ausgespuckt.

    Rosenrot hat es schadlos überlebt.

    Die Thesen sind umstritten - aber einiges, was da berichtet wird, finde ich sehr interessant und nachdenkenswert:

    https://www.geo.de/natur/naturwun…-wie-einen-hund

    Ein sehr interessanter Artikel! Mir war diese Forschung bislang unbekannt, aber sie verstärkt mich in meiner Weltanschauung, dass Pflanzen keine "minderwertigen" Lebewesen sind. Man sollte mMn einer Pflanze genauso viel Respekt gegenüber bringen wie einem Tier - das ist nicht ganz einfach, in unserer Kultur wird man schließlich komplett anders erzogen. Vielen dürfte nichtmal bewusst sein, dass der Begriff "Lebewesen" Pflanzen mit einschließt.

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