Beiträge von l'eau

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    Stilecht: Nebelkrähe im Nebel

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    Für "Landschafts"aufnahmen hatte ich eigentlich das falsche Objektiv dabei, hab trotzdem geknipst

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    l'eau, so tolle Bilder. Ich bin ja total in die Azawakh verliebt. Ich hatte die Rasse auf einem Bild gesehen. Aber nach Beschäftigung mit der Rasse habe ich mich lieber anders entschieden. Aber toll finde ich immer noch "seufz" star-struck-dog-face

    Danke schön :smile:

    Ja, Azawakhs sind optisch tolle Hunde, aber charakterlich recht schwierig - das muss man mögen und händeln können.

    Glücklicherweise sind sie bei Coursings oft vertreten, so dass ich sie zumindest anhimmeln kann :D

    Coursing wäre super :)

    Voilà:

    Und hier noch Drahtesel-Begleithunde:

    Heute haben unsere Drahtesel auch mal wieder auslauf bekommen und wir sind etwas über 6km - mit viel Freilauf für die Hunde unterwegs gewesen.

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    Die erste Runde mit allen 3 Hunden am Rad - einzeln machen sie es super. Zu dritt muss ich die Jungs noch ab und zu ermahnen, dass sie nicht ziehen sollen. Belle macht es dafür Spitze - als wäre es das normalste der Welt. Nur im Freilauf muss man sie ab und zu wegschicken, wenn sie meint, direkt vorm Rad stehen bleiben zu müssen. Auch bei Jin ist das das einzig wirkliche Problem... ob das am Geschlecht liegt?:denker:

    Lg Anna

    Wir waren heute mit Bekannten Gassi.

    Deren Windspielmädchen raufen zusammen, Jin will mitmischen und das größere Mädel macht Jin eine Ansage - soweit so normal. Aber da tickt Jin dann plötzlich total aus und rammt das Windspielchen in den Boden :barbar: In einer solchen Situation hätte ich niemals mit so einer Reaktion von Jin gerechnet :shocked: So ein richtiger "Das hat macht sie jetzt grad nicht wirklich!"-Moment.

    Jin also vom Windspiel gepflückt und einen Einlauf verpasst, Windspiel nimmt das ganze relativ gelassen.

    Kurze Zeit später seh ich, dass Jin eine dicke Lefze hat :ill: Insektenstich? Ne, viel zu kalt. :denker:

    Ah! :doh: Daher Jins "Überreaktion": das Windspiel wird, als es Jin die Ansage verpasste, sie richtig blöd an der Lefze erwischt haben.

    Einen Biss konnte ich daheim nicht (mehr) finden und ziemlich abgeschwollen ist es mittlerweile auch schon, also genau nachvollziehen, was war, lässt sich nicht mehr - aber immerhin weiß ich jetzt, dass Jin nicht grundlos getickt ist und trotzdem so sauber in der Kommunikation war, dass dem deutlich kleineren Hund nichts passiert ist.

    Im Stern- Artikel war noch eine appetitliche Begründung einer vegan lebenden Frau zu lesen, warum sie keine Eier isst:

    Spoiler anzeigen

    Im Verein, dem Vera Jungclaus so lange diente, geht es eher um Gesinnung als um Gesetze. Was vom Verzehr von Eiern zu halten ist, formulierte ein Vorstand des HTV in einem markanten Kommentar. "Ich würde auch keine essen wollen, wenn ich die Hühner im Garten halten würde", schreibt die junge Frau in einem Posting und verweist auf die radikale Haltung der Aktivisten von Animals United: "Obwohl ich weiß, dass die Hühner ... ein schönes Leben haben, esse ich ihre Eier nicht. Schließlich würde ich auch niemals meine eigene Periode verzehren!"


    https://www.stern.de/panorama/gesel…us-8938862.html

    Yammyyammy :lol:

    Und die Eier, die ein Huhn sowieso produziert, wegzuschmeißen anstatt sinnvoll zu nutzen ist tierfreundlicher? Das finde ich wirklich bemerkenswert...

    "Ein Whippet, den Du nachts aufweckst und ihm ne läufige Hündin hin stellst und gleichzeitig nen Hasen weg laufen lässt, der nicht ohne zögern dem Hasen hinterher geht, ist kein Whippet" war heut ne schöne Definition von einer Züchterin.

    Ja, Whippets sind schon irre :herzen1:


    Ich hab grad mit Jin noch ein bisschen Slalom (Agility) im Garten trainiert - und da war es wieder, ein bisschen zu viel Erfolgsdruck aufgebaut, Jin wurde direkt lustloser.

    Das kenn ich so von den typischen Agi-Hunden im Agi-Training nicht. Die reagieren auf zu viel Druck später als Jin und dann eher nicht mit Lustlosigkeit sondern indem sie anfangen Quatsch zu machen/die Hindernisse irgendwie zu nehmen oder direkt zu den Lieblingshindernissen zu flitzen.

    Ich schätze daher, dass man früher hier nur die typischen Hunde kannte, die zur Zusammenarbeit mit dem Menschen gezüchtet waren (DSH, DKH, Hütehunde, Dackel usw.).

    Da sind Windhunde charakterlich schon sehr anders. Sie muss man u.U. erstmal davon überzeugen, dass die Zusammenarbeit mit dem Menschen Spaß macht.

    Und wenn man sie dann auf einen typischen Hundeplatz geschliffen hat, dann haben die Windhunde eben dicht gemacht.

    Außerdem mögen sie idR nicht viele Wiederholungen einer Übung. Derweil ein DSH beispielsweise Spaß daran hat, 10x vom Sitz ins Platz und vom Platz ins Sitz geschickt zu werden, findet ein Windhund das eben langweilig und geht dann.

    Dazu vielleicht dann noch die Romantik des unabhängigen Jägers...


    Edit: Irgendwo in einem alten Buch habe ich mal gelesen, die Köpfe der Windhunde seien so klein, dass wenig Platz für das Gehirn wäre und sie daher auch nicht sonderlich intelligent seien.

    Und wenn man sich heute Rankings von (angeblich) intelligenten Hunderassen anschaut, sind Windhunde auch eher nicht dabei oder bei den "dummen" Hunden einsortiert - was daran liegt, dass man oft das Erlernen "sinnloser" Tricks mit Intelligenz verwechselt.

    Ich persönlich glaube ja, dass das gar nicht direkt miteinander zusammenhängt. Aber: das Alter, in dem man den Windhund idR das erste Mal in den Windhundesport lässt, ist gleichzeitig das Alter, in dem viele Hunde einen Entwicklungsschritt machen.

    So wirkt das u.U. so, als habe der Hund erst mit Beginn des Windhundesports mit dem Jagen angefangen, dabei wäre das ohnehin passiert.

    Ich kenne auch eine Saluki-Züchterin, deren Hunde coursen und freilaufen können.

    Eine recht böse Vermutung meinerseits ist dann noch, dass in vielen Windhundhalter-Köpfen noch die alte Ansicht verankert ist, man könne Windhunden nichts beibringen und so gar nicht am grundlegenden Gehorsam trainiert wird.

    Auch die Regeln des Freilaufs muss ein Hund lernen und wenn man sich beim Welpen/Junghund darauf ausruht, dass er sowieso nicht weit weg läuft/schnell wieder kommt, so hat man schließlich das Problem, wenn der Hund erwachsen ist und unabhängiger wird, dass die Grundlagen fehlen um die Kooperationsbereitschaft zu erhalten.

    Außerdem sehen viele gar nicht, dass der Hund bereits jagt, lange bevor der Hund wegläuft - lässt man den Junghund viele Jagdtendenzen unkommentiert ausleben, so braucht man sich nicht zu wundern, wenn er irgendwann richtig loslegt.

    Das stimmt sicherlich nicht in allen Fällen. Manche Hunde (gerade Orientalen) sind einfach im Freilauf nicht kontrollierbar, weil ihre jagdliche Motivation zu hoch ist.


    Jin ist auch weg, wenn sie Wild sieht. Diesen Punkt habe ich nie großartig trainieren können, weil wir nur selten Wild sehen.

    Ob es anders wäre, wenn wir viel sichtbares Wild hätten, kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen.

    Ich weiß nur, dass Jin auf Spur/Geruchs-/Hörreiz kontrollierbar ist - diese Reize habe ich trainieren können und hier kann ich sie über Gehorsam lenken.

    Was ich auch mit absoluter Sicherheit sagen kann: Dass Jin courst hat nichts damit zu tun, dass sie sichtbares Wild hetzt.

    Gibt ja auch genügend Nicht-Windhunde, die hetzen, obwohl sie noch nie eine Rennbahn oder ein Coursingfeld zu Gesicht bekommen haben.

    Man muss sich auch nur mal umschauen, wie viele Hunde (egal welcher Rasse) keinen richtigen Rückruf kennen. Wie oft wird einfach nur der Name gerufen. Oder, wenn es eine Situation ist, die einen Rückruf aus Sicht der Gesellschaft nötig macht, wird das typische "Hiiiiiiiiier!" gebrüllt - und der Hund reagiert nicht, weil ihm nie beigebracht wurde, was das heißt.

    Ein Rückruf ist natürlich keine Garantie für einen nichtjagenden Hund - Jin kann ich mittlerweile sogar von der fliegenden Frisbee abrufen -, aber eben ein Puzzleteilchen für einen freilauffähigen Hund.