Beiträge von l'eau
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Jin hat heut im Wald gemeint, mal kurz durch den Wald flitzen zu müssen - jetzt hat sie eine Schramme auf dem Brustbein

Nunja, da sie ja ein T-Shirt unter dem Geschirr trägt, werde ich das Laufen wohl trotzdem nicht streichen.
Aber eine Frage: ihre linke Daumenkralle ist etwas dick, nicht schlimm, tut ihr nicht großartig weh, beim normalen Laufen kein Problem, für Freilauf werd ich die nächsten Tage tapen. Würdet ihr auch für's Ziehen tapen? Bin mir unschlüssig, ob da der Daumen überhaupt genutzt wird

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Ich ärger mich ein bisschen, dass ich nicht so richtig Lust zum Fotografieren hatte, die Kamera knapp 11 km mitgeschleppt habe und nur einmal Fotos gemacht habe
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Ich würde es einfach vom Hund abhängig machen, ob er was angezogen braucht.
Mit Jin bin ich gestern beim Gassi im Mantel los - der war ihr nach dem Ableinen aber zu warm, also ausgezogen und Jin hatte richtig Spaß. Viele andere Whippets sind bei den Temperaturen schon deutlich dicker eingepackt (und finden's trotzdem doof).
Beim Agi mach ich es bisher so: während der Läufe nackig, beim Warten Mantel.
Unsere Trainerin hat einen Cattle Dog und auch der bekommt, wenn es arg (feucht) kalt ist, beim Warten einen Mantel. Die Border-Fraktion im Verein möchte gesammelt keinen Mantel.
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Ja, genauso würde ich sagen.
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Das klingt echt super!
Klappt so sicher nicht mit jedem Whippet, aber für absolut unrealistisch halte ich es auch nicht.
Ich denke, dass Jin in fähigeren Händen und/oder einer ähnlichen Gegend wie deiner auch vom Wild abrufbar wäre - bzw. ist sie das unter bestimmten Umständen auch hier: einmal konnte ich sie von einem Hasen abrufen, der war wohl so weit weg, dass Jin sich ihre Chancen zu schlecht ausrechnete, zudem hätte sie wg. einem Bachlauf einen Umweg laufen müssen und teilweise wäre ihr die Sicht durch Gebüsch versperrt gewesen (war Unbedachtheit meinerseits, ich weiß eigentlich, dass es auf unseren "wildfreien" Wiesen in der Dämmerung Wild gibt und ich Jin dann angeleint lassen sollte - hatte es verpennt). Und neulich im Wald querten Rehe (Jin an der Leine) und Jin ließ sich problemlos ins Sitz beordern und zurück rufen - ob das auch ohne Leine so gewesen wäre, weiß ich zwar nicht, zeigt aber, dass sie durchaus die Vorraussetzungen für Gehorsam am Wild mitbringt.
Allerdings reagiert Jin durchaus auf Spuren und Geruch - ist da aber problemlos kontrollierbar. In dem Video, das ich vor ein paar Tagen gepostet habe, sieht man es ja auch: Jin riecht was im Wald, ich hol sie zu mir (übrigens in dem Fall nicht mit unserem normalen Rückruf) und wir machen eine kurze Übungseinheit, danach geht es normal weiter.
Nur, wenn sie sehr viel Gerüche anzeigt, nehme ich sie an die Leine - dann ist mir die Gefahr zu hoch, dass doch sichtbares Wild auftaucht (was es dann aber in den meisten Fällen nicht tut) und nach unserem Wildschweinerlebnis riskiere ich auch keine unbedachten Hoppser in den Wegesrand mehr.
Ich finde das beim Whippet allerdings auch nicht verwunderlich, wenn man sich mal ein bisschen in GB umsieht, wie dort der Whippet eingesetzt wurde und wird. Dort lernen oft schon die Welpen das Apportieren (klar, anders erhält der Jäger kaum die erhetzte Beute) und es gibt durchaus Videos, in denen Whippets (wie Retriever) nach dem Schuss eingesetzt werden - eines hab ich mal gesehen, da hat der Whippet sogar geschossenes Geflügel schwimmend aus dem Wasser apportiert.
Daher bevorzuge ich ja auch Zuchten, die mit ihren Hunden in irgendeiner Form "arbeiten" - damit diese Bereitschaft, mit dem Menschen zu kooperieren erhalten bleibt und der Hund nicht nur (überspitzt gesagt) Deko im Showring/an der Leine/auf'm Sofa oder Bahnidiot/Coursingidiot ist.
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So, ich hab jetzt mal Jins Züchterin (TA-Helferin und Hundefrisörin) gefragt. Sie sagt, Shira hat ein recht typisches Bulldoggen-Problem. Am besten dremelt man mit einem kleinen Kopf und immer vom Ballen her.
Im Alter wird das Problem wohl leider oft schlimmer.
Da Bulldoggen aber recht dicke Ballen hätten, wären die Krallen auch nicht so belastet, so dass diese Wuchsform die Hunde idR nicht so arg stören würde.
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Aber die Aussage war ja, dass ich dort das Leben zurückdränge

eigentlich drängt man das Leben schräg von oben zurück - allerdings nur, wenn man gleichzeitig auch von vorne und ggf. unten (je nach Krallenform) etwas wegnimmt.
Viele kürzen die Krallen nur unten/vorne, daher immer der explizite Tipp auch von oben was wegzunehmen.
Aber an dieser Stelle habe ich dann immer Angst das Leben vollflächig zu erwischen,
Da das Leben spitz zu läuft, erwischst du es vorne von vorne sogar eher weniger flächig als von oben/unten/seite

Im Zweifel die Drehzahl etwas runter drehen und sich vorsichtiger rantasten

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ja, du musst nicht dort das Horn wegnehmen, wo es blutet, sondern dort, wo es nicht blutet (aber natürlich nicht soweit, dass es blutet) - denn dort ist ja noch genug Horn da.
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Das ist das was ich aktuell theoretisch mache. Aber damit dremel ich ihr jetzt immer ins Leben. Und das kanns ja eigl auch nicht sein :/ Lasse ich den Abstand länger, sind sie aber sofort wieder deutlich länger, sodass alle aufstehen und die mittleren die Zehen wieder verbiegen. Es ist echt ein Graus bei ihr :/
noch weniger weg nehmen

Auf jeden Fall würde ich auch immer noch ein bisschen direkt von vorne (dort wo der gelbe auf den oberen roten Strich trifft) weg nehmen.
Deine Shira ist da echt ein Problemfall - eigentlich nicht wirklich zu lange Krallen und trotzdem störend für den Hund...