unpigmentierte Haut beim Hund ist rosa. Und ja, ich finde das am Auge auch gar nicht schön. Aber irgendwie krankhaft oder so ist das nicht. Höchstens die Sonnebrandgefahr könnte in dem Bereich erhöht sein.
Beiträge von l'eau
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Unser Nachbar hat mich vorhin am Zaun rangewunken. Er müsse das jetzt mal los werden, er fände es toll wie leise wir nachts immer Gassi gehen. Und vielen Dank dafür.
Ähm...
ich gehe halt ganz normal mit den Hunden aus der Türe raus und irgendwann später wieder rein.
Macht das hier irgendwer anders? Mache ich was falsch? Muss ich nachts laut jodeln oder so?
Vielleicht findet dich der Nachbar laut beim Rausgehen und versucht's mit umgekehrter Psychologie

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Natürlich darf mein Hund an Seen und Flüssen trinken. Gerade bei Hunden, die gerne baden, wäre das ja auch gar nicht zu verhindern

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Ok, ich nehme meine vorige Aussage zurück. Habe gerade explizit Jins Züchterin darauf angesprochen - und siehe da, sie unterrichtet den Hundeführerschein der LMU

https://www.tierhyg.vetmed.uni-muenchen.de/download/flyerhufue_2014.pdf
Von 3 Schwierigkeitsstufen kann ich hier nix lesen, das ist ja nur ein theoretischer Test.
Offiziell anerkannt ist er in Bayern nicht. Wenn eine Gemeinde möchte, kann sie ihn anerkennen, muss aber nicht. Allerdings würde er in einem Bundesland mit vorgeschriebenem Sachkundenachweis anerkannt werden.
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hm, ich hab noch nie gehört, dass irgendjemand in Bayern einen Hundeführerschein gemacht hat. Von einem Rotti- und einem Bordeauxdoggen-Halter weiß ich, dass eben die nötigen Nachweise für Kategorie II-Hunde erbracht wurden (ich meine, Sachkunde und Wesenstest - da ich keinen solchen Hund habe, bin ich mir aber nicht sicher). Aber sonst... Auch kein Hundetrainer oder Tierarzt hat das Thema je angesprochen. Und auch bei keiner Hundeanmeldung wurde je darauf hingewiesen - immerhin Erfahrung aus 3 verschiedenen Gemeinden.
Würde also sagen, dass das Thema weitestgehend unbekannt ist.
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Extremscheckung kann bei allen Rassen mit Scheckung vorkommen. Nur wird bei vielen Rassen nicht explizit auf Extremscheckung gezüchtet, weil das auch zu Gehörproblemen führen kann.
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Wo in Bayern gibt's denn einen Hundeführerschein?
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Wäre aber trotzdem ein ungewöhnlich hoher Weißanteil, oder?
Das ist Extremscheckung. Im derzeitigen Wurf von Jins Schwester ist auch ein Extremschecke - der hat noch weniger Farbe als der Spitz.
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Wieso will sie die Prüfung undbedingt sofort machen? Was hat sie davon?
Der Hund soll die Prüfung dann machen, wenn er fertig dafür ausgebildet ist. Alles andere macht keinen Sinn und führt nur zu Frust und Verunsicherung bei beiden Parteien.
Ich brauch die BH nur, um beim Agi auf Wettkämpfen starten zu können. Daher war mir egal, wie der Hund und ich die Prüfung bestehen, Hauptsache wir bestehen. Es war meine erste BH, ich wollte sie (wg. Prüfungsangst und weil ich eben nicht genau wusste, wie das abläuft, was mich zusätzlich verunsichert hat) unbedingt zusammen mit meiner Agi-Trainerin machen. Also hab ich teilgenommen, zu einem Zeitpunkt, wo der Ausbildungsstand für den Platzteil noch recht mangelhaft war (Ablage, Sitz, Platz, Hier saßen aber bombenfest, da mein Hund dies (zumindest in Ansätzen) schon lange kannte).
Würde ich das nochmal so machen? Ganz sicher nicht!
Jin ist jetzt schon 6 Jahre alt. Sie kennt mich fast genauso lange. Da konnte sie das ganze recht locker wegstecken. War halt ein seltsamer Tag mit seltsamen Anforderungen, die sie nicht ganz verstand, mit noch seltsameren Frauchen (aber nach dem Platzteil gab es eine Menge Würstchen, also war's dann doch nicht ganz so schlimm
).Einen jüngeren Hund hätt ich so wie die Prüfung gelaufen ist, den Spaß an der Zusammenarbeit vermiesen können (klar, hätt man vielleicht hinterher wieder aufbauen können - aber muss ja echt nicht sein).
Nein, mit meinem nächsten Hund werde ich ausreichend auf die BH trainieren und erst teilnehmen, wenn er das Zeugs auch wirklich kann; mich also ganz nach dem Hund richten. Dann ist auch die Prüfung ansich entspannter, weil man ja weiß, dass der Hund alles kann und man sich daher um's Bestehen weniger Sorgen machen muss - im Nachhinein wäre das also auch jetzt für Jin und mich besser gewesen.
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statt zu bellen um "gruselige" Geräusche anzuzeigen erzählt sie ihrer Halterin mit "Fremd + Geräusch" davon.
Nunja, das find ich nicht erstaunlich. Mit dem Bellen signalisiert uns der Hund, dass da was ist. Diesem Hund wurde also beigebracht, dass sein Frauchen ihn besser versteht, wenn er statt zu Bellen Knöpfe drückt.
Manchmal fragt der Hund auch danach bestimmte Hundefreunde zu treffen.
Das kann mich mein Hund ganz ohne Knöpfe fragen. Mein Hund kann mich auch um bestimmte Dinge bitten.
Ich gebe zu, nicht immer versteh ich den Hund richtig oder interpretiere auch mal falsch.
Da ist mein Hund sehr viel besser darin, mich zu lesen und meine Sprache (sowohl Körpersprache, Mimik als auch verbale Sprache) in das gemeinte zu übersetzen.
Im Prinzip sind diese Knöpfe nur dazu da, das was ein Hund uns ohnehin schon mitteilt für uns Menschen einfacher/besser verständlich zu machen.
Hunde haben eine wahnsinnig gute Beobachtungsgabe und auch ein gewisses Zeitgefühl, ein Gefühl für bestimmte Abläufe, Zusammenhänge usw. Auch haben Hunde (wie praktisch alle Tiere) eine Sprache. Die Sprache der Hunde ist nur stark auf Mimik, Körpersprache und Gerüche fixiert mit nur wenigen Lautäußerungen. Hunde setzen sich nicht zusammen und diskutieren etwas. Aber Hunde sprechen durchaus miteinander - und auch mit fremden Spezies wie dem Menschen.
Genauso sind Hunde in der Lage eine fremde Sprache zu erlernen und teilweise auch selber anzuwenden. So ist z.B. zu beobachten, dass Hunde, die eine enge Freundschaft mit einer Katze pflegen, diese mit Köpfeln begrüßen - also kätzisch sprechen. Und HSH sind z.B. (unter anderem) genau darauf selektiert. Im Team verteilen sie die Aufgaben untereinander (wer bleibt bei der Herde, wer arbeitet am Zaun, wer hält die restliche Umgebung im Auge usw.) und um die enge Beziehung zu ihrer Herde aufzubauen, lernen sie deren Sprache und passen ihre in der Kommunikation mit der Herde/Einzeltieren der Herde an.