Beiträge von l'eau

    Silvester macht mir allerdings Sorgen, Theo ist eher unsicher und erschreckt sich auch mal bei lauten Geräuschen. Es wird sein erstes Silvester und im letzten Jahr fand ich es sogar hier im Dorf ziemlich laut. Gebt ihr prophylaktisch etwas zur Beruhigung?

    Ich würde mal schauen, wie er auf die ersten Knaller reagiert - meistens beginnt's ja gegen Abend langsam, dass es immer mal knallt. Wenn er unsicher wird, würd ich Eierlikör geben.

    Wir waren jetzt wg. Krank lange nicht mehr im Büro. Aber die Mädels haben sich gleich wieder eingelebt

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    Nach Wochen Gassi in der "Einöde", gab's heut mal wieder eine Runde im Park in der Stadt während unserer Mittagspause. Sookie kann dann jetzt leinenlos an andren Hunden vorbei laufen. Gut, der junge Labbi, der mit dem Labbi-Aussi-Mix in vllt 10 m Entfernung gespielt hat, war schon aufregend, aber Ansprechen hat ausgereicht, dass sie nicht hin ist :party:

    Aber als wir dann an der Wiese vorbei sind, auf der auf dem Hinweg die Graugänse dicht an dicht standen, musste ich Sookie doch anleinen - sie findet Gänsekot nämlich wahnsinnig lecker :kotz:

    Das ist dann aber meine Verantwortung als Käufer, warum sollten andere nach Jahren die Verantwortung für mein Tier übernehmen, nur weil sie irgendwann den Verkauf tätigten?

    Also jedenfalls die Züchter, die ich kenne, hängen sehr an "ihren" Welpen, stehen den Käufern auch noch Jahre später mit Rat und Tat zur Seite. Das ist schon was andres als der Verkauf von selbstgestrickten Socken :ka:

    Vermittlungshilfe ist für mich etwas, was nur hilfreich ist, wenn Sicherheit und Versorgung noch gegeben sind.

    Nach meiner Erfahrung ist das weithäufiger der Fall, als dass der Hund von jetzt auf gleich weg muss. "Normal" bei der Abgabe älterer Hunde ist doch, dass diese aufgrund geänderter Lebensumstände weg müssen - das ist meistens mehr oder weniger planbar.

    Für plötzliche Notfälle wie Krankheit etc. hat doch idR jeder Hundehalter ohnehin einen kurzfristigen Notfallplan, wer sich (vorübergehend) um die Tiere kümmert, da muss nur selten tatsächlich der Züchter oder die TS-Orga einspringen.

    Im Tierschutz ist diese Erwartung absoluter Standard.

    Im Tierschutz sind meistens mehrere Menschen aktiv und teilen sich die Verantwortung, es gibt eine Zwingeranlage und/oder ein Netzwerk von Pflegestellen.

    da kein Verein dahinter steht und selbst da besteht die Option :ka:

    Schon genutzt oder wird das nur gesagt? Natürlich will ich niemanden unterstellen, dass er lügt, aber wir hatten hier im Forum schon verzweifelte User, die ihren kürzlich übernommenen TS-Hund dann plötzlich doch nicht mehr an den Verein zurückgeben konnten :ka:


    Bei mir ist die Erwartung an seriösen TS in dem Punkt genauso wie an seriöse Züchter:

    • Kurz nach der Übernahme sollte grundsätzlich die Möglichkeit zur Rückgabe bestehen.
    • Ansonsten lebenslang zumindest Vermittlungshilfe.

    Ist es eine unrealistische Erwartung an einen Züchter, dass dieser die Option hat, einen Rückläufer notfalls aufzunehmen? Also bis zur Weitervermittlung.

    Jaein, z.B. kann's mit Rüden schwieriger sein, wenn grad Hündinnen im Züchterhaushalt läufig sind. Und manchmal sind die Umstände auch einfach doof, bei Sookies Wurf ist die Züchterin z.B. plötzlich und unerwartet für längere Zeit ins Krankenhaus gekommen. Da hätte sie freilich weder viel Zeit noch wirklich einen Kopf für Rückläufer gehabt. "Lebenslang" wird spätestens dann schwierig, wenn die Züchter mal ein gewisses Alter erreicht haben - ganz abgesehen davon, dass sich auch bei jüngeren Menschen die Umstände stark ändern können.

    Allerdings mindestens Vermittlungshilfe sollte jeder seriöse Züchter so lange leisten können, wie er selber noch geistig fit ist.