Geil nanacassy. Toll negativ Bestärkt. Super Stress für den Hund.
Tut mir Leid, mein Hund liegt 15 Minuten ab. Nicht einmal wurde die zurückgedrückt oder gar an der Kette runtergezupft. Man kann das auch ganz einfach aufbauen. Ohne Kette und ohne negative Verstärkung.
Mali Klischee bestätigt.
ZitatDu sollst ja nicht so an der Leine ziehen, dass der Hund rückwärts zu dir geflogen kommt! Ein leichtes Ziehen, dann merkt er das es weh tut, und in der Regel ist damit die Arbeit getan, denn der Hund ist ja nicht blöd. Zur Arbeit auf dem Hundeplatz habe ich immer beide Halsbänder umgemacht, damit er nicht weiß, welches gerade dran ist. Denn mein Schäfer hatte irgendwann angefangen Faxen zu machen und den Hundeplatz als Spielplatz zu sehen, als er mal nur die einfache Kette an hatte.
Dafür sollte die Kette aber auch nicht dran sein
Sagt mal wieso arbeitet ihr alle über so negative Verstärkung?
Ich bin auch schon Prüfungen gegangen, mit wirklich sehr guten Bewertungen. An der Kette wurde nie gezubbelt bei mir. Aufbau halt ![]()
ZitatAbgesehen davon ist es für mich nicht nachvollziehbar
warum man in einem SHV kein Geschirr an den Hund machen sollte.
ZitatWo ist da ein Problem ?
Was stört es eine gute Hundeschule, wenn der Hund ein Geschirr trägt anstatt dem obligatorischem Kettenwürger ?
Dagegen spricht in einer guten Hundeschule, wenn man keine Prüfung oder Turniere laufen will, nix.
ZitatUnd der Würger ist intensiver als ein Stoff oder leder hals band weil es "drückt" oder brutal gesagt "weh tut" und dadurch lernt hund schnell "ziehen ist Sch****!" und ieht nicht mehr das ein paar mal geübt hat man einen super hund der bei fuss läuft etc. und bei triebstarken hunden ist es einfach sinnvoller wenn gar nicht anders mehr geht!
So arbeitet man lange nicht mehr.
Boah..
Schonmal davon gehört dass Druck triebverstärkend wirken kann? Wohl nicht.
Denkt mal dran, Übungen aufzubauen. Und zwar so, dass der Hund lernt "Arbeiten is geil und macht Spaß!" und nicht "wenn ichs net mach tuts weh". Ich würde mir an deiner/eurer Stelle wirklich Gedanken machen, wie ich mit meinem Hund zusammenarbeiten will.