Beiträge von bonitadsbc

    Frage: Steht der Becher am Boden oder hab ich ihn in der Hand? Boden oder?
    Wenn ich ihn in der Hand hab kann sies eigentlich schon, also bleibt auch drin.

    Ich habs übrigens mim Shaping gemacht, hat ne Minute oder so gedauert. :)

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    Ich denke so sollte es in einer Gruppe, wenn die Hunde sich kennen, auch sein. Das ist ganz normales hündisches, soziales Verhalten.

    Das ist mir auch schon aufgefallen. Bonnie und Nico haben anfangs sehr viel gespielt, heute ist das eher gemeinsames "streunen" und schnüffeln und hier und da mal ne kurze Renneinheit oder Rangelei.

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    Natürlich dürfen die am Ende einer Stunde auch nochmal für ein paar Minuten zocken wenn sie wollen, während wir abbauen

    Da bei uns zB während Agility sowieso die meisten frei sind (2 sind zwischendurch in Boxen, aber freiwillig - da bleiben die anderen weg), laufen die natürlich auch beim abbauen rum - da wird aber auch kaum gespielt, wenn dann nur kurz.

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    Jup es gab richtige Beißereien.

    Wobei die Gruppe, als sie noch klein war, echt super war. Pepper ist da aufgewachsen und die war echt verträglich, abgesehen von der Futteraggression die mMn aber absolut nichts mit Sozialverträglichkeit zu tun hat. Und auch Lee hat die kleine Gruppe echt gut getan.

    :verzweifelt: Böse... Ja ich find kleine Gruppen, bei denen sich die Hunde kennen und auch die Halter ihre Hunde gut kennen, sehr förderlich. Bonnie bringen die viel, das merk ich. Wäre das ne große Gruppe mit viel Spiel - da wär sie unsicher, sie mags so schon nicht wenn viel Bewegung in die Gruppe kommt - kann sie glaub ich nicht einschätzen.

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    Ja, sehe ich auch so. Deshalb habe ich auch geschriebeen, daß ich das für unseren Hund anders sehe.

    Das ist natürlich klar. Hab an diese Meutehunde eigentlich gar nicht gedacht.
    Wusste gar nicht, dass es Meutetreffen gibt. Sehr interessant! :)

    Danke Gaby und Kathrin, also lag ich mit meiner Einschätzung doch nicht so falsch. :)

    Wow da kams dann echt so oft zu richtigen Beißereien? Heftig..


    Einer der Gründe warum Bonnie so unsicher und heikel im Umgang mit anderen Hunden ist, führ ich auf so ne Gruppe zurück. Ungefähr 10 Hunde zwischen 7 und 14 Monaten. Eine Hündin war kurz nach der ersten Läufigkeit, Hunde wurden frei gelassen denn "es würde Bonnie helfen" - ich war dagegen (heute würd ich raus gehen) aber die Hunde wurden los gelassen und siehe da - keine zwei Sekunden lag Bonnie schreiend unter der Hündin :dead:

    Danke Jeanine für die Antwort.
    Da sind wir ja ähnlicher Ansicht.

    Von unserer Agitruppe aus, gehn wir öfter im "Rudel" spazieren. Der Großteil der Hunde kennt sich seit 5-7 Jahren und sind sehr oft zusammen, Neulinge werden kurz beschnuppert, entweder zum Spielen aufgefordert (sehr selten) oder einfach akzeptiert und mehr oder weniger ignoriert.
    Diese Spaziergänge sehen dann so aus, dass erstens wir immer ein Auge drauf haben und eingreifen wenn zB 3 Hunde nen großen Stock finden (damits zu keiner Ressourcenverteidigung kommt, Spielzeuge gibt es allgemein keine) und die Hunde laufen einfach nur herum und schnuppern. Gespielt wird kaum, Auseinandersetzungen gibt es keine weil wir früher eingreifen.

    Das mit dem "ständig beschäftigen müssen" finde ich auch sehr kritisch, da spitzen sich Situationen schnell zu.


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    Ich sehe absolut keinen Nutzen oder Vorteil an solche Spielgruppen ohne jegliche Kontrolle. Nur die Gefahr, dass da ganz schnell die Stimmung kippt oder es auf Grund der enormen Dynamik zu Verletzungen kommt.

    Danke! Kann man ungefähr einschätzen was passiert, wenns da los geht? Sprich 2 Hunde kriegen sich in die Wolle und andere kommen dazu. Das wird doch enorm gefährlich und schwer, die auseinander zu fischen, oder?

    Hallo :)

    Aus persönlichem aktuellem Anlass stellt sich mir die Frage, was ihr von großen Hundegruppen, verschiedenen Geschlechts und Alters, die mehr oder weniger unbeaufsichtigt spielen dürfen, haltet?

    Konkret meine ich damit Gruppen von 10-20 Hunden, wie gesagt Rüden sowie Hündinnen, Welpen bis erwachsene Tiere. Die Besitzer treffen sich auf einer Wiese, trinken Kaffee, rauchen und tratschen. Die Hunde spielen mehr oder weniger allein auf der ganzen Wiese verteilt.

    Was sind Vorteile oder Nachteile dieser Gruppen?
    Was könnte im Falle einer Auseinandersetzung zwischen zwei Hunden passieren? Da entsteht doch eine gewisse Dynamik oder?
    Über Jagtausflüge mit vermutlich viel zu spät angesetztem Rückruf, weil nicht aufmerksam genug, braucht man glaub ich nicht diskutieren.

    Bin gespannt auf eure Meinungen ;)

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    wichtiger jedoch sind hier die auswirkungen auf die hündische psyche.

    hündinnen: unsichere hündinnen können durch die hormonlage nach einer kastration vermehrt auf aggressionen als werkzeug zurückgreifen. war die hündin vorher einfach nur unsicher, heißt es nun "angriff ist die beste verteidigung."

    Das kann ich leider zu 100% unterschreiben.
    Uns wurde zu einer Frühkastra geraten und ich war halt noch net so informiert :verzweifelt: und uns wurde das Gegenteil vom oben geschriebenen erzählt.
    NIE WIEDER !

    Ich hab nix gegen Kastras an sich. Aber der Hund soll vollständig entwickelt sein und dann auch bitte nur wenns gesundheitliche oder psychische (zähl ich mal den Rüden meines Nachbarn der bei ner intakten Hündin - meine damals noch - Durchfall bekommt vor Stress) Probleme gibt..

    Übrigens wegen dem "lass ihnen doch den Spaß" - Hunde sind da glaub ich anders gesteuert als Menschen ;) und ich lass auch keinen Rüden zu meiner Kastrahündin hin und unterbinde jeden Versuch sie zu besteigen.