Danke Jeanine für die Antwort.
Da sind wir ja ähnlicher Ansicht.
Von unserer Agitruppe aus, gehn wir öfter im "Rudel" spazieren. Der Großteil der Hunde kennt sich seit 5-7 Jahren und sind sehr oft zusammen, Neulinge werden kurz beschnuppert, entweder zum Spielen aufgefordert (sehr selten) oder einfach akzeptiert und mehr oder weniger ignoriert.
Diese Spaziergänge sehen dann so aus, dass erstens wir immer ein Auge drauf haben und eingreifen wenn zB 3 Hunde nen großen Stock finden (damits zu keiner Ressourcenverteidigung kommt, Spielzeuge gibt es allgemein keine) und die Hunde laufen einfach nur herum und schnuppern. Gespielt wird kaum, Auseinandersetzungen gibt es keine weil wir früher eingreifen.
Das mit dem "ständig beschäftigen müssen" finde ich auch sehr kritisch, da spitzen sich Situationen schnell zu.
ZitatIch sehe absolut keinen Nutzen oder Vorteil an solche Spielgruppen ohne jegliche Kontrolle. Nur die Gefahr, dass da ganz schnell die Stimmung kippt oder es auf Grund der enormen Dynamik zu Verletzungen kommt.
Danke! Kann man ungefähr einschätzen was passiert, wenns da los geht? Sprich 2 Hunde kriegen sich in die Wolle und andere kommen dazu. Das wird doch enorm gefährlich und schwer, die auseinander zu fischen, oder?