Beiträge von bonitadsbc

    Ja ich sehs aber auch bei Leuten dies zB zum ersten Mal machen und dann halt nur 50-100m laufen.. Naja gut.

    Wir waren grad wieder unsere Standart Lauftour. Allerdings haben wir unterwegs einen Freund getroffen und sind dann doch ein paar Minuten gegangen und dann noch zusammen ein Stück gelaufen. Insgesamt wieder gut! Hätte wohl mein Trainingsziel umsetzen können, wenn ich ihn nicht getroffen hätte :pfeif:

    Freitag hab ich mir als nächstes Training gesetzt. Vielleicht morgen wenn ich zuuu motiviert bin :mute: Wer hätte gedacht, dass ich laufen mal lustig find :ugly:

    Hab ich mir ehrlich gesagt, noch nie Gedanken drum gemacht.

    Ich seh nur öfters zB auf Facebook Fotos wo die Leute im Vollsprint rennen und die Hunde vorne raus und denk mir dann oft dass so ja nicht der Durchschnittsläufer laufen kann :ugly:

    Also gut, ich merk seinen Zug auch, von Streckenweise sich rein hängen lassen bin ich konditionell weit entfernt.

    Aber so wie du das beschreibst, kann ichs auch CC nennen =). Da finde ich mich wieder.

    Bin auch auf andere Meinungen gespannt.


    Ich hab meinen Hund vorhin etwas kaputt trainiert, jetzt ist der irgendwie müde und alle aber ich will ihn gleich mitnehmen zum laufen.. das wird er schon hinkriegen. Das bellen für den so anstrengend ist... :roll:

    Wann darf man das, was man macht eigentlich als CaniCross bezeichnen?

    Ich laufe locker dahin, so etwa 7er Pace. Der Hund läuft voraus im Zuggeschirr auf leichtem Zug. Wird über Richtungskommandos auch angeleitet.

    Der hängt jetzt nicht weight pulling mäßig im Zuggeschirr, aber er zieht schon konstant. 'Darf' das Canicross genannt werden oder rennt ihr so richtig was geht und der Hund ebenso im Vollspeed voll voraus und erst das ist dann wirklich CC?

    Okay mit 5 Monaten glaube ich nicht, dass das ein Hormonding ist, sondern eher in die Richtung geht wie Hummel schreibt.

    Also tendiere ich auch eher zu anleiten und dosiert an gewisse Reize heranführen und damit umgehen lernen.

    Bin jetzt von einem älteren Hund mit schwieriger(er) hormoneller Phase ausgegangen. Da hilft es zumindest meinem mal für kurze Zeit Abstand zu gewissen Reizen zu nehmen.

    Nicht umsonst gibt es zig Hunde die in den Prüfungssituationen ganz anders sind als im Training.

    Klar zum Großteil wegen des Halters, aber ich kenne wirklich wenige HF (ich denk nur 2, 3) die aus schief gelaufenen Prüfungen völlig neutral rausspazieren und ohne jegliche Nachwirkung in die nächste Prüfung gehen.

    Bonnoe lief ihre BH mit 12 Monaten. Raven ist 20 Monate alt und weit weg von einer BH wie ich sie haben möchte. Aber ich bilde heute auch völlig anders aus als vor 10 Jahren.

    Wissen kannst nur du, ob der Hund entsprechend weit ist. Auch nur du kennst dich selbst gut genug um zu wissen, wie es dir selbst nach einer 'verpatzten' Prüfung geht, davon hängts ab wie dein Hund diese Erfahrung einordnen wird.

    Ich persönlich starte nicht mehr bevor der Hund die Leistung zeigen kann und durchhalten kann die ich haben will. Egal welche Prüfungsstufe.

    Wenns die Hormone sind und das ein Park im herkömmlichen Sinne ist, würd ich die Spaziergänge auch in ruhigeres Umfeld verlagern. Weniger Gerüche usw.

    Und je nach Alter regelmäßige gleichmäßige körperliche Auslastung wie zB durch Rad fahren oder Joggen.

    Das hilft meinem Testotier sehr.

    Er läuft aktuell 3x die Woche am Rad oder wir gehen joggen, 2x gibts längere Spaziergänge, einen Löserundentag und einen den ich mir so richte wies mir grad reinpasst.

    Training gibts normal ca. 5x die Woche ein paar Minuten am Tag.

    So hab ich ausgleichende Bewegung, ein eher geringes 'Zeitungslesen' und geistige Auslastung.

    Der kleine Border Collie frisst jetzt btw. wieder und ist wieder vieeeel entspannter.

    Sicher nicht nur wegen der Auslastungsanpassung, aber sicher auch.

    Kann meiner Erfahrung nach auf jeden Fall, wenns regelmäßig ist, zu Blockaden führen, diese führen natürlich zu einer anderen Haltung und Belastungsverteilung im Körper, was wiederum auch auf lange Sicht zu Problemen führen kann.

    Nicht falsch verstehen, wenn meine Hunde mal stolpern oder es die beim rennen mal kurz langlegt (in aufgewärmten Zustand), dann fahr ich nicht sofort zum Osteo.

    Aber 2x im Jahr sind meine Hunde sowieso mindestens dort.

    Wir haben vorhin einen jungen Whippet gesehen wie sie von einer Brücke 5m in die Tiefe gestürzt ist. Direkt auf den Rücken. War ein schräger Abhang, grassiger Schlamm. Hab es der Halterin gesagt, die konnte ja nicht sehen was passiert ist, außer dass ihr Hund verschwunden ist. Auf meinen Vorschlag mal jemanden draufschauen zu lassen, meinte sie "braucht man nicht".

    Nur mal für mein eigenes Verständnis, was könnte dabei theoretisch passieren? Oder sind Hunde da robuster als ich denke? Klar, die Hündin ist danach weiterhin auf uns zugerannt und hat sich nichts anmerken lassen. Aber wir standen alle ein wenig unter Schock.

    Nachdem mein Osteopath es den Hunden anmerkt in der Behandlung, wenn die mal wo weggerutscht sind (Ally ist zB letztens auf der Stiege gestolpert und hat mit der Schulter angestoßen) merkt man einen 5m Sturz bestimmt. Damit würde ich so bald als möglich zu meinem Osteopathen fahren und auf dessen Rat hin zB sicherheitshalber röntgen.

    Bei Ally wsren wir routinemäßig sowieso beim Osteo und haben uns erst an den Stiegen-Stolperer erinnert, als er gefragt hat, ob wir wissen wieso sie an der Schulter reagiert.

    Ich denke schon, dass ein gesunder, gut bemuskelter und vor allem aufgewärmter Hund viel wegstecken kann, dennoch glaube ich auch, dass vieles unterschätzt wird und wenn sichs dann viel später anfängt zu kumulieren, wirds aufs Alter geschoben.

    Die ganzen Ballspieler zB. Absolute Scheiße für den Körper und wenn die Hunde mit 9 Jahren lahmen 'werden sie halt alt'.