Beiträge von ReallyRed

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    kennt einer Dr. Alder???

    Das füttern wir. Ich bin damit ganz zufrieden, auch wenn die Qualität angeblich nicht soooo hoch sein soll (alles immer nur Hörensagen, so richtig viel Erfahrungen findet man zu dem Futter nicht. Die, die es füttern, sind sehr zufrieden damit). Man findet immer wieder richtige Fleischstückchen im Futter, also keine völlig durchgedrehte Pampe. Auch Reis, Kartoffeln, Nudeln und das Gemüse sind recht stückig.

    So, zum massiven Stinken in den letzten Tagen kommen jetzt auch wieder ein paar Schuppen dazu, bevorzugt an den Stellen, die durch die viele Unterwolle weniger Luft bekommen (ich kämpfe täglich dagegen an, aber er hat wahrscheinlich nie viel Pflege bekommen). Im Wasser war er schon lange nicht mehr, trotzdem hat die Problematik so stark zugenommen, dass sogar ich den Geruch als sehr intensiv empfinde, und das will was heißen. Das Futter wird erstmal auf Wolfsblut umgestellt, die normalen Sorten.
    Trotzdem geht es die Tage nochmal zum Tierarzt, ich will das genauer abgeklärt haben und werde wohl auch eine zweite Meinung einholen.

    Ich werde den Teufel tun und Tiere klauen... nur würde es eben keinem auffallen, wenn er weg wäre.
    und ich habe keine Ahnung, was meine Nachbarn 24 Stunden am Tag machen, ich sehe halt nur, wer da ist und wer nicht, wenn ich, wie jeder andere Mensch, mal aus dem Fenster schaue und die Autos (nicht) da sind. Und der Hund ist halt die ganze Zeit allein draußen und kläfft viel. Eine Else Kling bin ich bestimmt nicht! ;)

    Lakasha: Da wir die einzigen hier in der Straße sind, die sich um sowas kümmern, wäre es ziemlich klar, wer den Hund geklaut hätte. Außerdem hat man nur von unserem und dem anderen Nachbarsgrundstück Zugang. Ok, da ist noch der Seezugang, aber es hört sich ziemlich unwahrscheinlich an, dass der Hund nach 2 Jahren auf einmal auf die Idee kam, ca. 1km auf die andere Uferseite zu schwimmen.
    Ich bin diese Option auch schon häufiger im Geiste durchgegangen...

    Dieser Hund ist 24 Stunden am Tag draußen und hat maximal 1/2 Stunde am Tag Kontakt zu seinen Bezugspersonen, einen richtigen Unterschlupf scheint er auch nicht zu haben.
    Ein Husky ist im Winter sicherlich besser durch sein Fell geschützt als diese kleine Wurst, die so gut wie keine Unterwolle besitzt und bei -10 Grad im Winter jämmerlich gefroren hat. Außerdem kläfft er ziemlich viel (wer will´s ihm verübeln), was irgendwann nervt.
    Ich würde das bei jedem Hund melden, einfach weil sich keiner um ihn kümmert und jetzt niemand mehr mit ihm rausgeht.

    Wenn er einfach weg wäre, würde das keinem auffallen. Die Leute haben keinen Bock mehr auf ihn, er war quasi ein Geschenk, dem sie jetzt überdrüssig sind.

    Sie waren da, natürlich war drüben niemand da und der Hund zeigte sich auch nicht. Muss dazu sagen, dass zur Zeit nur eine Person im Haus wohnt und es mich nicht wundern würde, wenn sie den Hund tagsüber im Schuppen einsperrt.
    Dass sie nicht viel machen können, haben sie mir auch gesagt, aber vielleicht können sie etwas aufrütteln... und das Gekläffe geht mir so langsam auf die Nerven und er tut mir einfach leid.

    Ok, dann ist das nur bei "meinem" Verein so, der die Grundvoraussetzungen des VDH erweitert hat.
    Ich finde es sehr sinnvoll, dass man nicht zwei Würfe gleichzeitig haben sollte, da der Zeitaufwand doch sehr hoch ist und man sich gerade bei der Geburt/kurz vorher und nachher nicht ausreichend um die Hündinnen kümmern kann.

    Ich fände es schon merkwürdig, wenn beide Hündinnen "zufällig" von einem Rüden gleicher Rasse gedeckt worden wären... soweit ich weiß, ist es VDH-Züchtern nicht erlaubt, zwei Hündinnen zur gleichen Zeit belegen zu lassen. Mit einem Wurf hat man ja schon alle Hände voll zu tun.