Mein Vater hat sich mit seinem Dreißigkilohund bei jedem Tankstellenbesuch entweder eine Packung Treets oder einen Schokoriegel geteilt. Der Hund hat's fast 15 Jahre lang tadellos vertragen - abgesehen davon, daß ihm an jeder Tanke der Sabber lief wie ein Wasserfall.
Beiträge von terriers4me
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Ich kann dich sowas von gut verstehen: ich hab meinen ersten Hund auch erst relativ spät, mit 17 bekommen, nachdem mir die Jahre davor wirklich endlos erschienen waren. Diese Hündin war dann wirklich wie mein Schatten, ständig und überall, und als sie später tot war, mußte ich aus Vernunftgründen neun Jahre Hundepause einlegen.
Das war richtig schlimm, aber im nachhinein betrachtet war es genau das Richtige: Ich hab diese Zeit gezielt genutzt, um mir Beruf und Leben so einzuteilen, daß ein Hund langfristig darin Platz hat. Also beruflich Fuß fassen und soweit kommen, daß ich soweit wie möglich Herrin meiner Zeit bin, und dazu "hundetauglich" wohnen. Hat sich rückblickend echt gelohnt: ein Hund, den ich mir in dieser Zwischenzeit angeschafft hätte, wäre bestenfalls irgendwie mitgelaufen - jetzt hab ich wieder richtig was davon. Der Hund natürlich auch!
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Mein Hund steht auf Bolognersersauce und verträgt sie erstaunlicherweise auch, trotz Blähungsneigung. Dafür kotzt er alle handelsüblichen Trockenfutter oder auch nur größere Hundekuchen ruckzuck wieder aus - so verschieden ist das mit den Viechern. Ich schätze, da wirst du einfach vorsichtig ausprobieren müssen, was geht und was nicht.
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Sei vorsichtig mit Butter - die ist ein erstklassiges Hunde-Abführmittel. Schmalz natürlich auch, das hat meine aber in Maßen (!!) deutlich besser vertragen.
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Meine spindeldürre Halbstarke war versessen auf weichgekochte zarte Haferflocken, gewürzt mit Gänseschmalz - aber das haut wirklich rein!
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Ich sagte doch: Idioten! LOL!!!
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Kleine Idioten-Zwischenfrage: Was ist so böse an Nordrhein-Westfalen?!
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Zitat
Mal abgesehen ob es nun verboten ist oder nicht,finde ich es völlig unangebracht (auch wenn deine Hunde es nicht) die Hunde in dieser Zeit über die Wiesen und Felder rennen oder im Wald stöbern zu lassen.
Da ist es mir völlig wurscht ob es verboten ist oder nicht...die Hunde haben auf dem Weg zu bleiben und nicht über durch die Botanik zu tollen.
Da würd ich mich anschließen - schon aus den hier sehr nachvollziehbar erklärten Gründen:
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Ich war ja ein paar Jahre lang mit dreien unterwegs, die auch noch ein eingeschworenes Familien-Rudel waren und daher untereinander null Probleme machten. Ich fand es insofern manchmal anstrengend, als dir im Notfall draußen schnell mal eine Hand fehlt. Natürlich läßt sich das dadurch weitgehend kompensieren, daß du dich im Zweifelsfall an den Anführer hältst oder einfach sehr ruhige Hunde führst, aber trotzdem...
Die Regel, nicht mehr Hunde zu halten, als man Hände zum Streicheln hat, hat schon was für sich, sollte aber m.E. ergänzt werden durch: "als man Hände zum Zufassen hat". Ansonsten: der Dreck potenziert sich, die Kosten ebenfalls - der Spaß aber auch!
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Zitat
und solange dieses nicht wirklich sitzt, Fehlverhalten vermeidet, indem man dem Hund gar nicht die Möglichkeit dazu gibt!
Und wie willst du das, bitteschön, praktisch machen? Deinen Hund 24/7/365 nonstop angeleint überwachen und nur ja jede Lebensregung kontrollieren, damit er nicht aus Versuch und Irrtum lernen kann? Natürlich alles ganz positiv - ein ganzes Hundeleben lang? "Fehlverhalten" ist schließlich nicht auf ein bestimmtes Alter oder bestimmte Situationen beschränkt?