Beiträge von terriers4me

    Für die, die FB haben. Frankreich: Erst ein 200 Kilo-Kalb, dann wurde dieses 1500 Kilo-Monster von einem fünfjährigen Bullen so vorgefunden. Tatsächlich, wie Dr. Weiler es in seinem Vortrag schilderte ,mit zerbissener Hinterhand. Ich hoffe, da ist nichts unheilbar kaputt.

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    Ich wüßte ja zu gern, ob der Riesenbulle das ursprüngliche Ziel war, oder ob er beim nächsten Angriff auf die Herde dazwischen gegangen ist?

    Und, Ironie des Schicksals: Die Leute züchten offenbar HSH. Aber der Schutzbulle scheint wirkungsvoller gewesen zu sein.

    Zitat

    Mir ist nur noch nie ein Airedale begegnet, wo ich gesagt hätte, boa, toller Hund

    Tja, da hast du leider meine Hündin nie getroffen. Die wog übrigens, obwohl sie groß war, austrainiert nur 19 Kilo.

    Aber Spaß beiseite: Wenn du so in die Spitze/Nordische Richtung gehst, ist ein drahtiger Terrier wahrscheinlich einfach nicht dein Beuteschema.

    Islandhunde hab ich zeitweise eine Menge kennengelernt, fand sie auch in vieler Beziehung toll, hab mich aber doch gegen einen entschieden. Diese extreme Neigung zum Bellen, oft verbunden mit einer Schnappigkeit gegen andere Hunde, wie sie früher Spitzen nachgesagt wurde, ist einfach nicht meins.

    Was nicht heißt, dass sie nicht an sich großartige Hunde sind - so einem oder einem Team beim Pferdeeintreiben zuzugucken war schon großes Kino.

    Also doch: Der Angriff auf das Kind und der Riß des Hündchens lagen dicht beieinander. Da sucht wohl wirklich jemand alternative Futterquellen.

    Schrecklich: Wolf greift Frau mit Hündchen an
    Palombaro – Die kleine Gemeinde Palombaro bei Chieti in den Abruzzen war Schauplatz eines Wolfsangriffs. Der Angriff geschah am frühen So ...
    www.suedtirolnews.it
    Zitat

    Leider handelt es sich nicht um den ersten Wolfsangriff, der in dieser Gegend stattfand. Vor kaum mehr als einer Woche war im wenig entfernten Vasto eine Familie Opfer eines Wolfsangriffs geworden. Ein kleines Mädchen war dabei am Rücken leicht verletzt worden. Die Bürgermeisterin von Palombaro, Consuelo Di Martino, teilte mit, dass sie in den letzten Tagen ähnliche Meldungen sowie Berichte über Sichtungen von Wölfen

    Ich war ja guten Willens, aber ich kann das nicht ansehen. Stünde ich je vor der Entscheidung, was Gott verhüten möge, würde ich meinen Hund eher einschläfern lassen als ihn so einer unkontrollierten Hölle auszuliefern. Ich will ja gern glauben ,dass da mal gute Absichten waren, aber diese Haltung ist doch nur noch endlose, tierschutzwidrige Streßfolter, zumindest für die Rangniedrigen.

    Das wäre wohl die Antwort darauf, von "Save the Alps"

    Zitat

    Italien hat einen deutlichen "Vorsprung" bei der europäischen Wolfsbesiedlung, als Konsequenz daraus gibt es mehr Hybriden, mehr Habituierung und häufigere Attacken.

    Die Abruzzen werden von der Wolfslobby gerne als Landesteil vermarktet, wo die Koexistenz besonders gut klappt und deshalb als Blaupause zu verwenden sei.

    Dass in den Dörfern der Abruzzen besonders drastische Einwohnerrückgänge waren, die einst blühende Schafhaltung massiv zurückgefahren wurde und viel Kulturland aufgegeben wurde, wird verschwiegen.

    Save The Alps meint, dass wir keine Wolfsattacken in Dörfern wollen, die jedoch zwangsläufige Folge unkontrollierter Wolfsverbreitung sind.

    Quellen: https://www.facebook.com/savethealps