Hallo Anne,
mein Rat wäre: Geht zum Tierarzt, in diesem Fall lieber einmal zuviel! Ultraschall kostet nicht die Welt, und danach kannst du zumindest sicher sein, daß deine Hündin keine Gebärmutterentzündung hat, oder hast eine Chance, rechtzeitig zu behandeln.
Wir haben's nämlich gerade hinter uns: Ich mußte meine junge Hündin wg. medikamentös nicht in den Griff zu kriegender Gebärmutterentzündung leider schon nach der ersten Läufigkeit kastrieren lassen - und das einzige äußerliche Sympom, das sie überhaupt gezeigt hat, waren noch leicht geschwollene Schnalle und das nicht nachlassende bzw. vier Wochen nach der Antibiose plötzlich wieder aufflammende Interesse der Rüden. Sonst war da von außen nichts zu merken, der Hund war topfit - und es hätte trotzdem sehr böse ausgehen können...
Also wie gesagt: laß lieber nachsehen. Wenn du dann sicher bist, daß alles in Ordnung ist, kannst du den "Nachgeruch" übrigens sehr gut mit Chlorophylltabletten (gibt's in jeder Apotheke) kaschieren - dann sollte sie eigentlich Ruhe haben.
Alles Gute für euch!