Beiträge von terriers4me

    @ schnauzermädel:

    Wir haben tatsächlich das Vergnügen gehabt, einen reinrassigen Mops zu kennen, der deinen Vorgaben wohl entsprechen würde: größer und kräftig, nicht so "fipsig", wie die Möpse hier oft wirken, mit etwa so viel Nase wie ein Boxer und atemtechnisch so fit, daß er problemlos mit dem Terrier spielen und rennen kann. Ein richtig schöner kleiner Molosser mit diesem reizenden Mopscharakter.

    ABER: der Hund ist US-Amerikaner, (da gibt es wohl noch Linien von "Gebrauchsmöpsen" *ggg*), stammte von einem Tibetdoggen-Züchter und ist mit dessen Hunden großgeworden. Hier in D kriegen seine Besitzer ständig zu hören, er sei zu groß, zu kräftig, nicht glotzäugig genug....etc... für einen "richtigen" Mops.

    Und ein Gesundheitsproblem hat er leider auch: seit er älter ist, (er ist jetzt neun), neigt er heftig zu Allergien. Trotzdem, den hätte ich auch gern im Rudel gehabt - und meine Hündin erst recht!

    Hallo Ida,

    ich weiß nicht genau, welchen Typ Hund du füttern möchtest, aber ich habe über viele Jahre mitbekommen, daß Mais zumindest für viele Terrier das Allergen Nr. 1 zu sein scheint.

    Keine Ahnung, ob das rassespezifisch ist oder auf alle Hunde zutrifft - aber das allein würde mich schon von diesem Futter abhalten!

    viel Glück bei der Futtersuche
    susanne

    Ich kauf sie frisch vom Wochenmarkt und hab noch nie irgendwas Ungewöhnliches gerochen.

    Allerdings riechen Hühner-Innereien wirklich schnell ganz bestialisch, sobald sie auch nur ein bißchen älter sind - insofern würd ich darauf tippen, daß sie im Stink-Fall nicht mehr so frisch sind, wie sie sein sollten.

    Lag ja auch in der Logik der Zeit, daß sich die Meuten des Adels die eine oder andere optische Übertreibung schon mal leisten konnten, im Gegensatz zu den "form to function" -Hunden des gemeinen Volkes.

    Woran sich dann im Grundsatz nichts geändert hätte, nur daß die Situation sich mit wachsendem Wohlstand eben entsprechend zugespitzt hat: Qualzuchten zu produzieren und zu halten erfordert schließlich einen oft nicht geringen finanziellen Einsatz...und also die entsprechenden Mittel.

    Die struppigen Schnauzer-Beine sind ja ein perfektes Beispiel für das Selektieren nach einem bestimmten Verwendungszweck, also genau das Gegenteil von Qualzucht.

    Bie den Jagdhunde-Ohren scheint das anders auszusehen, jedenfalls meint Meyers Konversationslexikon schon Anno 1890:

    "Behang, die herunterhängenden Ohren der Jagdhunde, deren Länge ein Zeichen edler Rasse ist."

    Da sind dann schon eher "zweckfreie" menschliche Schönheitsideale im Spiel - einen praktischen Sinn wie das drahtige Schnauzer (oder Terrier-)fell scheinen diese Schlappohren nicht gehabt zu haben?

    A propos Fellmonster: Wir sind letztens am Rand einer Ausstellung britischer Hütehunde spazierengegangen und trafen eine größere Gruppe freilaufender Bobtails, die wirklich aussahen wie riesige lebende Pusteblumen.

    Das ganze Rudel stürmte dann fröhlich auf uns los - wobei der vorderste Hund frontal gegen eine Bank knallte und zwei andere so tief ins Gestrüpp rannten, daß ihre Besitzer sie befreien mußten. Achselzuckender Kommentar: "Tja, die sehen halt nicht so gut."

    Da hab ich mich dann schon gefragt, wie die sich wohl beim Hüten anstellen würden.....?

    Meine erste Hündin war ein Mischling aus Terrierschnauzer mal Pudeldackel, eventuell noch mit einem Schuß Münsterländer - und sie war schlichtweg genial.


    Aussehen wie ein großer schwarzer, drahthaariger Terriertyp,

    wachsam wie ein Schnauzer

    Mordsjagdtrieb, aber spitzenmäßig regel- und kontrollierbar, dafür die beste Mäuse- und Rattenfängerin Europas

    nicht nur hart und terrierschlau, sondern auch durch und durch vernünftig, dazu gelehrig wie ein Pudel

    was gelegentlich kollidierte, waren der "will to please" und der Dackeldickschädel. Dafür hatte sie diese unglaublichen Drama-Augen mancher Dackel - unwiderstehlich!

    kerngesund bis ins hohe Alter, auf dem Dorf und in der Großstadt eine gleichermaßen perfekte Begleiterin und sehr geliebter Familienhund

    Ihr einziger Fehler: Sie war als Mischling eben nicht in dieser Qualität reproduzierbar - ansonsten rundum ein Traumhund!

    Ich hätte zu bieten:

    1. Mischlingshündin, ca. 45 cm, hauptsächlich Terrier/Schnauzer: 1. Läufigkeit mit 7 Monaten, danach alle 6-7 Monate

    2. Airedalehündin: 1. Läufigkeit mit 9 Monaten, danach alle 4-4,5 Monate - also dreimal im Jahr

    3. Jack Russell-Hündin: 1. Läufigkeit mit 7 Monaten, danach alle sechs Monate, pünktlich auf den Tag

    4. Parson Russell-Hündin, erste Läufigkeit mit sieben Monaten.

    Hoffe, das hilft irgendwie - und auf ein tolles Röntgen-Ergebnis!