So Hardcore-Klebezeug kann ich auf keinen Fall nehmen: Hier geht's um einen Vizsla und keinen Mali... ![]()
Beiträge von Phantomaus
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Oh. Ich dachte an dieses selbsthaftende, gummierte Tape, das es auch beim Tierarzt gibt, wenn ein Zugang gelegt wurde? Und da noch ne Kompresse drunter, damit es an den Fäden nicht ziept.
Wobei ich bei anderen Haltern schon gesehen habe, dass Gaffer-Tape bei kleinen Verletzungen direkt um das Ohr (oder die Rute) geklebt wurde und dann halt tagelang dranblieb, damit die Wunde nicht immer wieder aufgeht. Aber hier sind ja Fäden drin, das geht nicht.
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Ah! Das ist auch ne Idee! Dann braucht man ja gar keinen Snood mehr und eigentlich nur dieses selbstklebende Tape zweimal rum um Kopf und Ohr, oder? Da habe ich sogar eine Rolle von da, glaube ich!
Ich brauche das Ganze nur für's Gassi. Drinnen hat sie einen Schaumstoffkragen, liegt beleidigt auf dem Sofa und bewegt sich nicht groß. Ich glaube, dauerhaft was drumzukleben ist keine gute Idee, sonst hätte die Tierärztin das gemacht.
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Ich habe ein Handarbeits-Problem, vielleicht weiß ja jemand was:
Mein Hund hat einen genähten Riss am Ohr: Immer, wenn sie sich schüttelt, fängt's wieder an zu bluten. Also habe ich ihr einen Snood gebastelt, also einen engen Schlauchschal aus einem alten T-Shirt, mit dem die Schlappohren am Schlappen gehindert werden.
Nun hat mein Hund aber flutschiges, kurzes Fell und der Snood rutscht in kürzester Zeit vom Kopf in Richtung Hals - und die Ohren flattern wieder frei.
Ich habe jetzt eine Gummilitze eingezogen, um das Ganze am Kopf etwas fest ziehen zu können. Ich fürchte nur, das wird nicht reichen. Ich bräuchte irgendwas rutschhemmendes, was man innen auf den Stoff machen kann.
Fixogum habe ich ausprobiert, das trocknet nicht so gummig auf wie erhofft. Vielleicht weiß ja jemand, was besser funktioniert?
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Ich hab auch eine Vogelfhausfrage. Ich hatte bis vor ein paar Monaten das Futterhaus frei auf einem Pfahl im Garten stehen. Irgendwann kamen nur noch Dohlen und Elstern und keine kleinen Vögel mehr. Also habe ich das Futterhaus umquartiert in einen Korkenzieherhaselstrauch. Das scheint für Dohlen nicht so gut zugänglich zu sein und, die Meisen und Rotkehlchen haben es gut angenommen.
Nun sind allerdings die Korkenzieherzweige eine brilliante Kletterhilfe für anderes Getier. Ich habe schon zweimal Mäuse gesehen, die sich in aller Seelenruhe bedient haben. Die Vögel scheint's nicht zu stören, dass auch ab und an ein Nager vorbeischaut. Aber ich weiß nicht, ob es so schlau ist, Mäuse zu füttern. So ein paar Mäuschen im Garten sind kein Ding, aber ich will natürlich keine Riesenpopulationen anfüttern.
Weiß jemand, wie weit Hausmäuse springen können? Vielleicht muss das Vogelhaus ja nur einen Tick weiter vom nächsten Ast weg sein, um unerreichbar zu werden?
Bei Ratten weiß ich, dass die auf jeden Fall geschickter sind als ich. Die können weit springen, senkrecht an einem Pfahl hochklettern, balancieren und alles. Bei Ratten hätte ich keine Chance. Aber Mäuse? Kann ich die austricksen?
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Eddy_2013 Zumindest an den Küsten gibt es in Schweden sehr gute Radwege. Die offiziellen Radwanderwege gehen über richtig weite Strecken, zum Beispiel an der Küste enlang oder um die großen Seen. Aber ich gehe davon aus, dass man da auch irgendwie Rundwege erradeln kann. Radfahren ist jedenfalls keine unübliche Fortbewegung in Schweden, da wird man sicher schöne Strecken finden!
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„Hundeführerschein? Natürlich hab ich den. Papiere auch, klar.“
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Eine Gassifreundin ist auch sehr besorgt um die Gesundheit ihres Hundes und war neulich wegen unerklärlicher, plötzlicher Inkontinenz ihres Hundes beim Tierarzt: Die erwachsene, augenscheinlich gesunde Hündin hat plötzlich in die Wohnung gepinkelt. Der Doc hat keine Auffälligkeiten und keine Ursache gefunden, sie hat sich tagelang Sorgen gemacht und dann ist es ihr wieder eingefallen: Das Auftreten der Inkontinenz passte zeitlich zu ihrer Sorge, der Hund würde zu wenig trinken - und ihrem Gegensteuern mit einer extra Portion Wasser auf dem Nassfutter. Diese Hündin war es gewohnt, dass man regelmäßig mit ihr rausgeht und kam nicht auf die Idee, ein Pipibedürfnis außer der Reihe ihren Menschen mitzuteilen. Oder sie hat es so subtil angedeutet, dass die Menschen es nicht mitgekriegt haben, das kann ja auch sein.
Also Augen auf an all die Hydrations-Besorgten hier: Mehr Wasser heißt auch öfter Pipi.

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Wir haben gerade beschlossen, dass wir zurückfahren. Ist uns doch ein bisschen zuuu heikel zum einen mit der Batterie, aber vor allem mit den erwarteten Straßenverhältnissen morgen.
LucyLou hat schon recht: Man trotzt sich da nicht ohne Not durch, bloß weil es ein Abenteuer wäre…
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Na super, Ihr macht mir Mut… Wir stehen gerade zwischen Bremen und Hamburg, weil wir morgen ein Auto in Hamburg abholen müssen. Und ich hatte vorhin eine super Hunderunde durch den verschneiten Wald hier, hocke jetzt kuschlig im Van und hatte bis gerade die einzige Sorge, dass unsere altersschwache Wohnraumbatterie die Heizung vielleicht nicht die ganze Nacht betreiben kann…
Und dann habe ich die Wettervorhersage und die ganzen Wetterwarnungen für die Region Bremen/Hamburg gelesen… Und wir sind dann morgen auch noch mit zwei Autos unterwegs, wenn wir es überhaupt bis nach Hamburg schaffen…
Drückt mir die Daumen.