Ich war früher auch immer ein Fan von "größeren" Hunden (ab ca. 50 cm).
Inzwischen bin ich ganz froh das ich durch glückliche Fügung einen kleinen Hund habe. Das ist einfach so dermaßen praktisch da ich viel mit ihr unterwegs bin.
Und ich hab eigentlich nur den Vergleich zu Arthus damals (ca. 19 kg / ca. 50 cm) der ja gar nicht mal soooo groß war. Aber im Vergleich ist das einfach so viel einfacher.
In den Öffis nehm ich sie, wenns zu voll ist, auf den Schoss oder Arm. Die längeren Strecken mit dem Rad kann sie im kleinen Anhänger mitfahren. Das ist gerade wenn ich es mal sehr eilig habe und schnell fahren will, sehr praktisch.
Dazu ist es kein Problem sie noch mit in das vollgepackte Auto meiner Eltern zu quetschen wenn es in den Familienurlaub geht.
Arthus hat damals inkl. Box mind. die Hälfte des Kofferraums (große Familienkutsche) eingenommen. Molly passt mit Allsafe Sicherheitsgeschirr auf den mittleren Platz der Rückbank. Dazu dann die kleineren Mengen Futter....
Und... ich weiss dass das auch mit großen Hunden geht... aber es ist einfach angenehm das Molly wenn sie im Bett schläft, nicht die ganze Matratze einnimmt. Also ich denke einen größeren Hund würde ich nicht im Bett schlafen lassen, auch wenn ich das eigentlich genieße... 
Wobei ich auch sagen muss das Molly mit ihren 10 kg und 35 cm für mich untere Grenze sind. Kleiner braucht es nicht sein.