Beiträge von Julia127

    Falls es Dir auch um den gesundheitlichen Aspekt geht.... Was ist gesünder: Maggitüte oder ein Stück Obst?

    Warum nicht das füttern, was dem Hund schmeckt? Nimm das Trofu doch als Leckerli, wenn Du es weiter füttern willst.

    Genau das ist meine Frage:
    Ist ein mittelmäßiges Nafu wirklich vom gesundheitlichen Standpunkt gesehen, "besser" als ein hochwertiges Trofu?

    Ich bin mir da nicht so sicher weil ich mich zu wenig auskenne. :tropf:
    Ich würde dir im ersten Moment mit deinem Vergleich "Maggitüte - Obst" Recht geben. Macht schon irgendwo Sinn.
    Aber ist das wirklich so einfach? :???:

    @Dackelbenny: Sobald man dem Hund den kleinen Finger reicht, will er gleich die ganze Hand. ;) :D


    Also ich finde es nicht so problematisch das sie aktuell das Trofu verweigert. Ich geh davon aus das sie spätestens morgen wieder normal frisst. Sie ist einfach zu verfressen um so lange durchzuhalten. ;)
    Und in dem Zusammenhang hab ich den längeren Atem. :p

    Mir geht es eher um die Frage ob Nafu anstelle von Trofu allgemein besser für einen Hund ist und ob eben ein durchschnittliches Nafu mit einem hochwertigen Trofu mithalten kann. Weil z.B. Zusatzstoffe/Vitamine nicht so hoch dosiert sind, der Hund es besser verwerten kann oder ähnliches...
    Da kenne ich mich leider nicht so aus.

    Ich kann schon verstehen das sie so darauf abfährt. Es riecht ganz gut, schmeckt vermutlich auch besser. Sie bekommt vom Nafu viel größere Portionen (Fütterungsempfehlung: 180g Trofu ggü. 400g Nafu) und ist daher vermutlich auch satter vom Nafu.

    Ich lese sehr viel im Internet das viele Trofu füttern weil es günstiger und praktischer ist.
    Aber hat es für den Hund irgendeinen Vorteil Trofu zu fressen?
    Und wie sieht das in meinem speziellen Fall aus: Wolfsblut Trofu ggü. Rocco Sensible? :fear:

    Ich wollte meiner Hündin mal was gutes tun und ab und zu unter der Woche wenn ich frei habe (also so 3-4 mal die Woche) Abends Nafu anbieten.
    Sie hat also die letzten drei Tage Abends Rocco Sensible Nafu bekommen und morgens Wolfsblut Trofu (eingeweicht).

    Gestern hat sie dann zum ersten mal morgens das Trofu verweigert. Für sie sehr untypisch: Sie ist sehr verfressen und saugt alles Futter (egal wo sie es findet) wie einen Staubsauger auf. Das Trofu frisst sie auch sonst immer sehr gierig. (Sie durchsucht unsere Wohnung auch ständig nach Krümeln) Ihr Futter hat sie in den bisher 20 Monaten ihres Lebens noch NIE verweigert.
    Na ja. Ich dachte sie will eben probieren ob sie was besseres bekommt. Hab das Trofu 20 Minuten stehen lassen und dann weggestellt. Abends wie gewohnt Nafu (vllt war das auch der Fehler).
    Heute morgen aber wieder: komplettverweigerung des Trofu. :(

    Hm... ich halte nicht fanatisch an Trofu fest. Finde es nur sehr praktisch und günstiger. Mich hat ihre Verweigerungshaltung nun zu der Überlegung gebracht ihr vllt doch ausschliesslich Nafu anzubieten. Wenn sie es so gerne frisst - Mir ist prinzipiell egal ob Trofu oder Nafu. Sie soll es halt mögen und es soll vernünftige Qualität sein.
    Ich dachte nur die Kombination und Abwechslung zwischen beidem wäre am besten für sie. Das beste aus beiden Welten sozusagen. ;)

    Würdet ihr komplett auf Nafu umstellen? (natürlich dann erst nachdem mei Trofu Vorrat aufgebraucht ist. Da MUSS sie jetzt durch. ;) )

    Da ist natürlich auch die Kosten und Qualitätsfrage. Ich zahle für eine 400g Dose Rocco Sensible in etwa so viel wie für eine Tagesration Wolfsblut (aktuell ca. 80-90 Cent pro Tag). Natürlich könnte ich die Kosten auch noch drücken wenn ich größere Dosen und Mengen kaufe aber mir erscheint das RocCo nicht hochwertig genug als einziges Futter. Ich bin den "Kompromiss" nur eingegangen weil ich das Wolfsblut noch füttern wollte. Lukullus käme auch in Frage aber das finde ich gar nicht so viel besser.

    Zu meiner eigentlichen Frage: ist ein durchschnittliches Nafu in so einem Fall immer noch "besser" als ein sehr gutes Trofu?

    Die Frage hört sich total bescheuert an aber ich hoffe ihr versteht was ich mein. :tropf:

    Ich hab mir gerade mal die FB Seite von denen angeschaut.
    Da hat tatsächlich jmd folgende Frage gestellt:

    "Ich habe genau so schöne schwarze labrador Hündin wie sie: ich wollte sie fragen wie sie es geschafft haben graune welpen zu bekommen. Was muss ich da machen" :mute:


    Und mal eine Frage: führt dieses dilute Gen (wenn ich das richtig verstanden habe) nicht bei anderen Rassen zu Hautproblemen und Immunerkrankungen?

    Wenn man auf der HP unter "Hunde" und dann auf die erste Hündin geht, sieht der Kopf auf dem Foto nicht wirklich nach Labrador aus. Ich finde auch, dass die Lefzen und Augenlider für einen Labbi zu doll hängen.

    Ganz ehrlich: Als ich die Hündin beim rumzappen gesehen habe war ich mir nicht sicher was sie ist. Und hinterher nicht ob sie ein Labbi oder Weimaraner ist.

    Reinrassig Labbi wäre mir nicht in den Sinn gekommen.

    Habe grade das mit dem Zooroyal-Gutschein gelesen, danke. Wollte mein Mäuschen auch auf Wolfsblut umstellen, sobald das Welpenfutter zu Neige geht.

    Bin mir nur noch nicht ganz so sicher, was da am besten zu ihrem Bedarf passt. Das Welpenfutter ist sehr Protein- und Eiweißreich, dennoch nimmt sie davon nicht allzu viel zu...da sollten "Lammfleisch & Süßkartoffel" oder "Activ Pferd & Süßkartoffel" eine gute Wahl (natürlich zur Probe) sein? :???: Unverträglichkeiten hat sie bislang noch keine gehabt...trotz versch. Futtersorten.


    Ich würde mal die Leute von Wolfsblut kontaktieren und da mal nachfragen was die in deinem Fall empfehlen. Am besten telefonisch. Habe ich auch schon gemacht und immer sehr qualifizierte Antworten bekommen (die Dame die mir geantwortet hat, war Ernährungs-irgendwas... ;) )
    Die Adult Sorten sind lt. Hersteller (außer Green Valley, Blue Mountain und Wild Pacific) NICHT für Welpen geeignet.

    Zudem wüsstes du bei den von dir rausgesuchten Sorten auch nicht welche Menge du deinem Welpen geben musst. Die Mengenangaben sind ja für erwachsene Tiere.

    Molly hatte am Mittwoch Probleme mit einem Auge (vermutlich Entzündung, war leicht geschwollen).

    Daher aus der Apotheke:
    Euphrasia Augentropfen und Euphrasia D6 Globuli.
    (Haben wirklich super geholfen. Innerhalb von zwei Tagen fast weg.)

    Zudem hab ich mir überlegt ihr 1-2 Abende die Woche Nafu zu gönnen.
    Daher:
    6x Rocco Sensible 400 g- Lamm & Reis
    6x Rocco Sensible 400 g - Huhn & Kartoffel

    Zusätzlich noch:
    250 g Rocco Chings Huhn
    Bosch Fruitees (semi-moist)- Sparpaket: 3 x 200 g Banane

    Und die Prämie des Monats bei Zooplus: 8in1 Minis Mix-Selection 4 x 100 g

    Zweite Möglichkeit: Ich gebe sie in Pflege (aber was mit den Spaziergehproblemen/anleinen?)


    Also ich würde mich an deiner Stelle mal nach Hundepensionen in deiner Umgebung umsehen und mit denen über die "Fluchtproblematik" sprechen und was für Möglichkeiten es zur Unterbringung da gibt. Viele der Pensionen die ich kenne sind sehr professionell und wissen genau wie man mit Hunden die Trennungsangst haben, umgehen muss.

    Die HuTa zu der ich meine Hündin ab und zu bringe, geht mit den Hunden (ca. 20 Tiere) nicht spazieren.
    Die Hunde werden in Gruppen ausgelastet und bespaßt. Das alles findet aber ausschließlich auf dem Gelände der Huta statt.
    (Das Gelände wird natürlich dementsprechend mehrmals täglich "gereinigt".)
    Ich denke dass das auch die meisten größeren Hundepensionen das so handhaben.