Alle RRs bei uns waren mehr oder weniger "unverträglich". Kann aber auch daher kommen, woher sie stammten. Wir hatten hier einen "Züchter" irgendwo.
Ich weiß nicht (und glaube es auch ehrlich gesagt nicht) ob der RR ein eher ablehnender Zeitgenosse ist, der mit anderen Artgenossen nichts zu tun haben will.
Es gibt auf jeden Fall auch verträgliche RR - ich kannte mal eine Züchterin, deren Hunde waren gut sozialisiert. Sie hatte einen Laden für Hunde- und Pferde-Zubehör und die Hunde haben sich über jeden Kunden - ob Zwei- oder Vierbeinig - gefreut. War aber vielleicht auch ne Ausnahme...
Ich hab diesbezüglich einen Artikel gefunden der irgendwo zu dem passt: http://www.easy-dogs.net/home/blog/der_…_ridgeback.html
Absatz "Eine Menge Hund" und "innerartliches Verhalten"
Fand ich ganz interessant. Das Fazit dürfte sein das eher hundeerfahrene und einfühlsame Menschen einen RR halten sollten.
Na ja, ich finde die ja wirklich wunderschön aber seitdem mein Rüde vor 4-5 Jahren mal von einem gebissen wurde (Überfallartig aus einer Seitenstrasse geschossen) und der RR dabei mein Fahrrad zerlegt hat (mein Gott, haben die eine Kraft
) , bin ich irgendwie nicht mehr so begeistert.
Insbesondere weil auch die die ich danach getroffen habe, nicht gerade mein Vertrauen in die Rasse gesteigert haben.
Der Hund mit der traurigen Vergangenheit gerettet vor/aus XYZ... ohne dramatische Hintergrundstory ist man nicht mehr hip.
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Ja, die Erfahrung mache ich auch häufiger.
Ich frage unbedarft ob das ein Mix ist und - "ja, der Tommy kommt aus einer Tötungsanlage in Ungarn. Der wurde mit 4 Monaten auf der Strasse gefunden. Ja der ist schon froh das er uns hat. Seine Mutter ist wahrscheinlich schon tot..." und-so-weiter...