Also was ich meine ist, vieleFaktoren sind wichtig, Bewegung, schnüffeln, geistige Anforderung, GUTE! soziale Kontakte, Schmusestunden und vor allen Dingen auch Abwechslung.
Ja, finde auch das ist die ideale Kombi.
Und dann im Umfang eben angepasst an den eigenen Hund, macht es den Hund glücklich.
So ein paar Programme die hier gemacht werden würde meine Hündin überfordern.
Wenn wir ab und zu mal über mehrere Tage mehr Programm machen oder viel unterwegs sind, ist sie abends aufgedreht und kommt nur schwer zu Ruhe obwohl sie eigentlich todmüde ist.
Für mich hat sich bei unserem Zusammenleben dieser Ablauf bewährt:
Morgens nur kurz zum pinkeln raus (dann gibts Futter) und dann schläft sie weiter bis Mittags.
Mittags/Nachmittags dann die große Runde ohne Leine (ca. 1 bis ganz selten mal 2 Stunden). Da darf sie sich frei bewegen. Zwischendurch lasse ich sie apportieren und wir machen gehorsamsübungen (wenn uns z.B. Radfahrer und andere Hunde entgegenkommen). Das ist für sie eine ziemliche geistige Herausforderung nicht zu anderen Hunden zu rennen.
Größtenteils aber darf sie schnüffeln und entdecken.
Abends dann nochmal kurze Runde spazierengehen (ca. 30-40 min). Dann gibt es Futter und nachts nochmal kurz raus zum pinkeln.
1-2 mal die Woche ist Molly in der Huta wenn ich arbeite. Da ist sie zusammen mit bis zu 20 Hunden (meist sind es 10-15) aller Altersklassen und kann den ganzen Tag (bis auf ein paar Ruhepausen) spielen und toben. Nach dem Tag ist sie meist Tod. 
Ansonsten fahre ich mir ihr einmal die Woche Fahrrad anstelle des Spaziergangs.
Und zwischendurch wenn ich Lust habe, mache ich mit ihr ein paar Tricks oder lasse sie z.B. Leckerli suchen. Das kommt aber nur alle paar Tage vor und dauert nur ein paar Minuten.
Sie ist bei dieser Auslastung nicht überdreht und am Ende des Tages müde und zufrieden.
Andere Hunde, insbesondere die Arbeitsrassen wäre das garantiert zu wenig, aber deshalb habe ich ja auch so eine einfache Rasse. 