Beiträge von Julia127

    Wenn ich arbeite: morgens 9 Uhr und Abends ca. 20:30-21:00 Uhr

    Wenn ich frei habe: irgendwann zwischen 10 und 12 Uhr (also sobald sie wach wird und kurz raus war zum lösen gibt es futter). Und Abends ca. 19:30-20:00 Uhr.


    Ich stell die Frage mal nochmal xD.
    Findet ihr das ein Abstand von 4-5 Stunden zu wenig ist?

    Ich finde das wenig aber wenn dein Hund damit zurecht kommt...
    Meine würde vor Hunger die Bude auseinandernehmen. 18-19 Stunden ohne Futter wäre bei ihr zuviel.

    Ich hab früher im Schichtdienst als Disponentin in einem großen Logistik-Unternehmen gearbeitet und relativ schnell gemerkt das dem Unternehmen egal ist wie es mir geht. Ich sollte eben funktionieren und ein Privatleben ist dabei nur "störend". Ich wurde kurzfristig in irgendwelche Schichten eingeteilt ohne gefragt zu werden. Hatte extrem viele Überstunden die ich nie abfeiern konnte.
    Und da ich Idiotin nun nicht zu den Menschen gehöre die dann einfach krank machen, wurde das immer mehr. Mit der Doofen kann man es ja machen. Pausen wurden zwar gestempelt aber in der Regel nicht gemacht. Das war normal. Wir waren chronisch unterbesetzt. Urlaub wurde abgelehnt. Stattdessen wurden mir vereinzelte Tage angeboten. Also kein durchgängiger Urlaub (ich glaube das ist gar nicht legal oder? :???: )

    Ich hab mir das ein Jahr angeschaut und dann eine Vertragsverlängerung abgelehnt und arbeite jetzt in einem Familienbetrieb in einer ganz anderen Branche.
    Ich verdiene viel viel weniger aber mir ist das Arbeitsumfeld wichtiger als das Geld. Als ich wegen des Hundes darum bat weniger Stunden zu arbeiten, war das kein Problem, obwohl es ihnen eigentlich lieber gewesen wäre, das ich weiterhin voll arbeite.

    Im Gegenzug bin ich zuverlässig immer da (ich bin sehr sehr selten krank) und sehr flexibel. Ich bin immer bereit einzuspringen. Der AG kann sich auf mich verlassen.
    Dafür weiss ich auch: wenn was mit meinem Hund ist, ruf ich kurz an und es ist kein Problem. Molly hatte sich mal auf einem Spaziergang morgens vor der Arbeit verletzt. Ich habe nur kurz angerufen und Bescheid gesagt das ich mich verspäte.
    Bei meinem früheren Arbeitgeber hätte das ein riesen Theater gegeben.
    Mein jetziger AG hat nur gefragt ob ich später kommen möchte oder gar nicht.

    Der Chef ist hundefreundlich und allgemein ein Typ der sich Gedanken um seine Mitarbeiter macht. Er hatte z.B. auch die Idee das ich nächstes Jahr einmal die Woche im Backoffice arbeiten könnte und den Hund dann dahin mitnehme.
    Ich bin sehr zufrieden wo ich aktuell bin und käme nicht auf die Idee zu wechseln.

    Ich denke das sollten viel mehr Arbeitgeber berücksichtigen: Ein glücklicher Arbeitnehmer ist ein produktiver Arbeitnehmer. :smile:

    Mal Bellen oder Anschlagen finde ich okay. Aber durchgängiges Kläffen wegen jeder Kleinigkeit würde mich auch wahnsinnig machen.

    Ich habe hier gerade einen Gasthund (2-jähriger Chi) der wegen jedem Furz bellt.
    Er hört irgendwo in 3 km Entfernung ein Geräusch. Dann fängt er an leise zu wuffen und steigert sich dann total rein bis zum hysterisches Kreischen. Dasselbe wenn ich für 30 Sekunden den Raum verlasse.
    Ganz ehrlich: ich bin froh wenn ich ihn wieder abgeben kann. Mich stresst das.

    Und mir ist es auch peinlich. Besonders meinen Nachbarn ggü. die zwei Kleinkinder haben und nachts ihre Ruhe brauchen. ;)

    Ich empfinde Dauerkläffen über Stunden auch nicht als normal für einen Hund. Das ist imo eine Verhaltensauffälligkeit und/oder Zeichen für großen Stress.

    ich suche schon seit eine stunde aber finde nichts im internet wa mann mit nachname bezahlen kann
    schon komisch alles mit paypal

    Bei den meisten Anbietern ist auch nur Größe M sofort lieferbar.

    Dieser Anbieter hat Größe M und L sofort lieferbar: *klick*
    Der hätte zusätzlich auch Zahlung per Kreditkarte falls du eine hast.

    Ansonsten würde ich an deiner Stelle am Montag den Anbieter früh anrufen und einfach mal nachfragen ob er Ausnahmsweise per Nachnahme senden würde.
    Eine Kundenservice Nummer ist angegeben.

    Ich arbeite selbst auch im Versandhandel und bei der Konkurrenz die im I-Net besteht, machen wir zumindest auch Sonderwünsche möglich um einen Kunden zu gewinnen.

    Witzige Idee. Hab das gestern mal ausprobiert.

    Natürlich lief sie zielstrebig zum Feld (mit nur sehr kurzen Schnüffelphasen auf dem Weg dorthin). Als wir dort ankamen hab ich sie abgeleint. Sie stand dann neben mir und hat mich verwirrt angeschaut weil ich keine Anstalten gemacht habe in eine bestimmte Richtung zu gehen (hab eben auf ihre Entscheidung gewartet). Irgendwann wurde ihr das rumstehen zu langweilig und sie fing dann an im Abstand von 5-10 Meter ein bisschen rumzuschnüffeln.
    Dann lief sie plötzlich auf eine Wiese (vor der letzten Hausreihe vor dem Feld) und hat sich da rumgewälzt und ist hin und her gewetzt.
    Irgendwann kam sie dann wieder zu mir und stand wieder nur rum.
    Aber so richtig geheuer war ihr das glaube ich nicht... :lol:
    Dann lief sie vor mir rumtänzelnd (als ob sie mich auffordern wollte) Richtung Feld und ich glaube ab da wurde es dann zum "Selbstläufer" weil wir dann zusammen "in Bewegung" waren.

    Ab da war es eigentlich ein normaler Spaziergang. Sie lief halt nur immer geradeaus. :headbash:

    Continental oder so Ähnlich?

    Continental Bulldog.
    Bin ich ein Fan von. :D

    Ich hab mich mal durch den Thread gekämpft. ;)
    Ich denke eigentlich, das bis auf vereinzelte Aussagen, die Einwände gegen bestimmte Rassen gut begründet wurden.
    Wir sprechen hier ja nicht über Beagle oder Labbi sondern der TS hat sich nun mal gleich so Klopperrassen ausgesucht, für die in seiner Situation wenig spricht und die objektiv gesehen für einen Ersthundebseitzer eine Hausnummer sind.

    Er ist aus mehreren Gründen zwingend darauf angewiesen das der Hund verträglich mit anderen Hunden ist (Wohnsituation, Hunde im selben Haus, Hund soll zur besagten Nachbarin die selbst zwei hat...) und wählt dann die Rassen bei denen es mit hoher Wahrscheinlichkeit eher schwierig werden könnte.

    Ich finde daher die Einwände absolut in Ordnung.
    Was der TS jetzt daraus macht bleibt ihm überlassen.

    Gibt es eigentlich eine Art "ADHS" bei Hunden? Max hat viel zu viel Energie und weiß diese nicht loszuwerden.

    Vielleicht hat er einfach "Ruhe" nie gelernt?

    Viele Welpenbesitzer machen den Fehler und fahren ein ständiges Spassprogramm mit ihrem Welpen bis dieser vor Erschöpfung einschläft. Damit erzieht man sich aber einen Actionjunkie der nicht zur Ruhe kommt und im erwachsenenalter ständig unter Strom steht.
    Vielleicht ist Max so ein Fall.

    Scheidet der Neufundländer denn nur wegen der Größe aus? Wenn dir sonst alles an der Rasse gefällt, wäre das meines Erachtens kein Ausschlusskriterium, solange du ihn rassegerecht halten kannst.


    Finde ich auch...

    @LifeIsSunshine Gerade da du ja sehr viel mit dem Hund unternehmen willst und er viel Bewegung hat, sollte es ihm an Auslastung doch nicht fehlen.
    Zuhause sollte er ja sowieso entspannt und ruhig sein also spricht eine Wohnung imo nicht gegen eine Neufi.
    Deine aufgezählten Kriterien passen auch super zu der Rasse.

    Vom Berger des Pyrenees würde ich, da ja Freundlichkeit und Offenheit gegenüber Fremden gewünscht wird, entschieden abraten. Ein ausgeprägtes Misstrauen gegenüber unbekannten Menschen ist rassetypisch.

    Würde ich nicht verallgemeinern
    Unser alter Hund ist eine Berger des Pyrenees. Der ist zwar nicht der Typ Hund der jedem Mensch um den Hals fällt aber er ist allen gegenüber freundlich und nicht aufdringlich. Also er freut sich über Fremde die mit ihm kommunzieren aber ignoriert die, die ihn ignorieren oder keinen Kontakt möchten.
    Finde ich so eigentlich ideal. Ich habe aber auch die TS nicht so verstanden das der Hund jeden Menschen toll finden soll. Wäre beim wandern auch eher hinderlich wenn jeder Passant begrüsst wird. ;)

    Was vllt. nicht so passt für die TS:
    - ich habe unseren Berger (wie auch schon jmd schrieb) als sehr eigensinnig empfunden.
    Ist vllt. aber auch wirklich nur eine Sache des Charakters und/oder der Zucht.

    also der berger meiner tante lässt sich nicht von meiner mutter oder sonstigen bekannten anfassen...
    er leckt immer nur vorsichtig, weicht dann schnell zurück.. wie ein nervöses huhn


    Ich denke noch immer dass das Erziehungssache ist bzw. daran liegt wie der Hund aufwächst und was er als Welpe kennengelernt hat. Vllt auch an der Zucht.
    Unser ist mit drei Kindern zwischen 5 und 13 Jahren aufgewachsen und es war dementsprechend viel fremdbesuch da. Er hat das immer locker gesehen und sich gern streicheln lassen. Aber er ist auch so groß geworden und kennt es nicht anders.

    Wenn ich hier so mitlese fühle ich mich gar nicht mehr so schlecht das ich soviel einkaufe. :D

    - Wolters Parka in braun
    - 12x 400g Granatapet Probepaket
    - 2x Yummeez Leckerli
    - 3x Bosch Fruitees
    - Surplus Reisedecke

    und für den Gasthund ein paar Dosen "Bestes Futter" von DM da die Besitzerin des Hundes darauf besteht das ich bei dem Futter bleibe. Ich hab hier soooo leckeres Nafu und darf es ihm nicht geben. :/