Die angegebene Gegend war nur ein Vorschlag meinerseits, da ist ja noch nichts fest.
Ihr könnt gern andere Routen vorschlagen! Kommt ja aber auch darauf an, wer sich noch alles anschließen würde und wo man sich dann "in der Mitte" trifft. ![]()
Beiträge von Trace
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Hier war schon viel zu lange nichts mehr los.
Im Mai ist das Wetter doch meist schon ganz schön, da sollten wir doch mal wieder eine Runde planen!Ich schlage jetzt einfach mal die nächsten Wochenenden vor, also 6., 13., 20., 27. Wer könnte wann und hat Vorschläge, wo wir laufen könnten? Die Naturtour Nidda würde mich interessieren, sind aber 14km. Ansonsten bin ich auch die Wandertouren am Hoherodskopf noch nicht gelaufen, da waren aber ja einige von euch schon. Weiß nicht, ob das dann lohnt, die Strecke nochmal zu laufen.
Immer her mit den Vorschlägen.

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Sie ist mein 2. Ich.Sie ist meine Stimmung, meine Seele.
Sie berührt etwas ganz Spezielles in meinem Herzen.
Erklären kann man es nicht, aber es ist da und es fühlt sich sehr gut an.Ich weiß ganz genau, was du meinst.
Kimi ist nun mein erster Hund und ich bin mir sicher, auch in den zweiten Hund werde ich unendlich verknallt sein und ihn so sehr lieben. Aber mit Kimi ist das anders. Auch, weil sie der erste Hund ist und somit sowieso einen besonderen Stand hat, aber auch so. Ich sage immer, unser "Problem" ist, dass wir uns zu ähnlich sind. Wir haben ähnliche Probleme und steigern uns deswegen natürlich gegenseitig auch mitunter mal rein.
Sie bringt mich zum Lachen, wenn mir eigentlich nur noch zum Weinen ist, sie ist für mich da, wenn irgendwas nicht in Ordnung ist. Dann ist sie noch schmusiger als sonst, klemmt sich noch mehr an mich und verfolgt jeden Schritt. Aber nicht im wahrsten Sinne des Wortes, sie spürt nur einfach, wann ich in zu negative Gedanken zu versinken drohe und dann greift sie ein, bevor das passiert. In Zeiten schwerer Depression war sie der Grund aufzustehen. Jeden Tag.
Kimi ist für mich DER Hund, einen tolleren, schöneren, "besseren" Hund könnte es für mich nicht geben. Sie ist für mich wie die Luft zum Atmen. Sie braucht mich und ich brauche sie. Allein, wenn ich darüber nachdenke, wie lieb ich sie habe, schnürt es mir die Kehle zu. Als sie wegen ihrer Bauchspeicheldrüsenentzündung tagelang um ihr Leben gekämpft hat, hatte ich das Gefühl, man würde mir die Luft abschnüren.Und frei atmen konnte ich dann wieder, als sie über den Berg war.
Ich glaube, vielleicht sind wir wirklich eine Seele in zwei Körpern. -
Ich hab auch mal eine Frage - weiß jemand, ob man Hühner und Laufenten relativ unkompliziert zusammen halten kann? Und falls ja, hat vllt jemand Erfahrungen damit? Was sollte man beachten?
In der Schwiegerfamilie werden Hühner gehalten und ich hätte soo gern Laufenten, es wäre natürlich toll, wenn man die zusammen halten könnte. -
Nachdem mir der letzte Bericht total gefallen hat, lese ich hier nun auch mit.

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Um mal zur Ausgangsfrage zurück zu kommen - ja, es ist meiner Meinung nach möglich, sich allein um einen Hund zu kümmern, auch oder gerade im Studium. Man muss nur wirklich dahinter stehen und für den Hund auch mal die ein oder andere Möglichkeit opfern.
Ich lebe zwar nicht alleine und hätte theoretisch meinen Partner, falls ich mal über längere Zeit ausfallen sollte - praktisch würde er das aber wohl nur in einem sehr begrenzten Rahmen dann auch tun. In den zweieinhalb Jahren, die ich meinen Hund nun habe, kann ich die Situationen an einer Hand abzählen, in denen ich wirklich nicht fähig war, mit ihr rauszugehen und jemand anderen darum bitten musste. Und selbst diese Situationen waren eher ein "okay, sie könnte schon noch mal laufen" als unbedingt notwendig. Ich habe aber auch das Glück, dass sie auch mal eine Woche ohne große Bespaßung durchhält, ohne am Rad zu drehen.
Zu den Kosten... ja, das ist immer so eine Sache. Ich dachte wirklich, mit etwa 50€ komme ich im Monat locker hin, zumal meine Hündin auch nur 4kg wiegt. Futter ist weniger teuer als beim großen Hund, aber auch Medikamente, Körbchen, Kaukram, etc. Bevor sie krank wurde, kam ich mit diesem Betrag eigentlich auch ganz gut hin. Dann kam die Bauchspeicheldrüsenentzündung, deren Behandlung und Nachsorge etwa 1200€ gekostet hat. Seitdem bekommt sie täglich Tabletten und alles in allem - Tierarzt (also auch Medikamente, Impfen, Ungezieferschutz), Futter, Friseur und was noch so anfällt - bin ich jetzt bei etwa 80 bis 90€ im Monat ganz gut dabei. Aber wie gesagt - wäre sie schwerer, würde das auch deutlich teurer sein, allein wegen der Medikamente.
Zur Frage, ob man einen Hund nun allein versorgen kann oder nicht - man sollte sich natürlich ein gewisses Netz an Menschen aufbauen, die im Notfall mal einspringen und auch an Menschen, die das über einen längeren Zeitraum mal tun würden. Aber mit ein bisschen Management und Hingabe für den Hund ist die Hundehaltung wirklich gut zu bewältigen.
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@Trace ich werfe dir nochmal den Border Terrier ein
ich köönnte mir den noch immer bei dir vorstellen :)Stimmt, der war jetzt irgendwie untergegangen. Danke! Ich schau ihn mir mal an.

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Oh je oh je, ich hab ein wenig den Überblick verloren jetzt.

Also Spaniel habe ich mir angeschaut, aber ehrlich gesagt werde ich mit den Hunden irgendwie nicht warm.. ich kann nicht sagen, warum. Aber ggf. werde ich mir auch die nochmal näher ansehen.
Der Beagle kam auf, weil ich ihn explizit in meinem ersten Beitrag angesprochen hatte. Ich kenne Beagle und weiß, dass sie sehr eigensinnig sein können. Aber für mein Empfinden sind sie auch gut zu motivieren. Klar, das ist mit dem wtp eines Borders nicht vergleichbar, soll es aber auch gar nicht sein. Ich brauche keinen Hund, der den ganzen Tag nur danach fragt, was ich von ihm möchte. Wünsche mir aber trotzdem, dass der Hund gern mit mir zusammenarbeitet, wenn es gefragt ist und ich denke, dass ist auch wirklich kein Wunschtraum. Meine Hündin z.B. ist teils auch insofern eigensinnig, dass sie nur dann spielt, wenn Madame möchte. Wenn nicht, kann ich da machen, was ich will. Spielt ihr Narren, die Königin hat Laune.
(selbstverständlich begründe ich ihre "Eigensinnigkeit" nicht nur darauf, war nur ein Beispiel, das mir gerade einfiel)Dalmatiner hatte ich mir auch schon mal näher angesehen, aber so richtig "gepasst" hat es da nicht, muss ich sagen.
Übrigens tendiere ich in Richtung Rüde, weil ich den Eindruck habe, dass Kimi mit Rüden entspannter ist - und ist auch eher mein Bauchgefühl, das in diese Richtung tendiert. Wenn jetzt DIE Hündin um die Ecke käme, würde ich das trotzdem überdenken.
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Erfahrungsbericht in dem Sinne nicht. Ich habe zwar die Konstellation 6kg / 23kg Pudel, nur hatte Tim keinerlei Problem mit großen Hunden.
Falls Du einen GP nehmen solltest, solltest Du diesen dann in jedem Fall sorgfältig auswählen und vielleicht eine Zucht mit eher zurückhaltenden oder ruhigen Kandidaten auswählen.Ich habe ja genau das Gegenteil gewollt und auch bekommen. Gino ist in der Überzeugung geboren worden eine Mischung zwischen Mister Universum und 8. Weltwunder zu sein.
Tim kann sich anderen Hunden gegenüber supergut durchsetzen. Mit Gino hatte er aber auch so seine liebe Freude. Hat er aber prima gemacht und Gino behandelt ihn nach wie vor mit sehr viel Respekt.
Für Tim hatte allerdings auch Ginos Wesen sehr viele Vorteile. So sicher Tim mit anderen Hunden ist. In manchen Umweltsituationen ist er unsicher. Sowas wie Unsicherheit kennt Gino nicht und ist damit für Tim ein Vorbild. Er gibt Tim sehr viel Sicherheit.
Danke dir! Ich denke auch, wenn man von Anfang an eher den ruhigen Welpen aus dem Wurf nimmt, ist es auch was anderes, als wenn ich den Hans Dampf nehmen würde. Da bleibt halt die Frage generell wegen der Größe, aber ich weiß eben nicht, ob meine Bedenken so gerechtfertigt sind.
Und wenn du einfach mal in einem Tierheim nach einem passenden Hund guckst?
Daran habe ich natürlich auch schon gedacht. Kimi hatte ich ja auch aus dritter Hand bekommen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich das beim zweiten Hund nicht direkt wieder möchte. Am liebsten wäre mir da momentan ein Hund "von Anfang an". Einfach, um das diesmal auch zu erleben.
also bei den kleinen Gesellschaftshunden soll glaube ich der typ Fels in der Brandung der Bichon Frise sein.
Da ist dann wieder die Frage mit Hundesport. Ich denke fast, wenn du nen Experten im Hundesport willst, dann ist immer die Sache mit dem Abschalten ein Thema. Und andersrum muss, denke ich, ein ruhiger gelassener hund in aller Regel mehr motiviert werden.
Es soll gar kein super Sportler sein, nur das generelle Interesse am Sport bzw. die Begeisterung dafür wären halt schon schön..
Was ist denn mit dem Kooiker, @Trace?
Denke da könnten @snickerdoodle89 , @Nadinchen7695 und @Taylibaby auch was dazu schreiben
An den hatte ich tatsächlich auch schon gedacht, danke dir.
Vllt meldet sich ja eine von den dreien noch. 
Ich finde den Beagle immer noch passend.

Wir haben ja schon vor längerer Zeit ausgiebig drüber geschrieben. Ich wollte nur noch etwas zum Hundesport hinzufügen. Da kann man zum einen etwas mit der Züchterwahl beisteuern. Ich würde dann nicht unbedingt einen Welpen aus einer jagdlich geführten Zucht nehmen. Es gibt aber durchaus einige Beagle, die recht erfolgreich im Sport laufen. Das große Plus ist nun mal, dass sie bestechlich sind und Bewegung meistens super finden. Hier fällt mir vor allem Agility ein, da kenne ich wirklich viele positive Beispiele. Mollys "Onkel" lief zum Beispiel vor ein paar Jahren in Südafrika auf der WM mit. Auch andere Sportarten sind machbar und wenn du von Anfang an vorhast einen bestimmten Sport zu machen kannst du da auch super Vorarbeit leisten. Mit einem älteren Beagle, mit dem kaum gearbeitet wurde ist das immer ne andere Sache und oft schwieriger. Wenn sie es aber von Welpe an gewohnt sind, ist das oft erfolgversprechender. Ich weiß, dass meine beiden da auch viel Potenzial hätten, aber mir fehlt leider die Zeit und der Ehrgeiz um z.B. auf Turniere zu gehen. Für Obedience würde ich mir aber wohl keinen Beagle aussuchen, denn sie sind einfach nicht drauf aus Aufgaben möglichst "perfekt" auszuführen (und ich auch nicht
). Da habe ich mit Mia jedenfalls nie Spaß dran gefunden, als wir das mal eine Weile im Verein ausprobiert haben. Rally Obedience dagegen ist auch mit Beagle super. 
Danke dir für deine Antwort. Obi z.B. wäre auch gar nicht soo unbedingt meins, aber Agility, RO, Mantrailing schon eher. Ich bin da generell wie gesagt eigentlich auch wirklich offen, begeistern kann man mich für vieles und wenn der Hund Spaß dran hat...
Und ich denke auch, dass man gerade Hunde wie einen Beagle eben von Welpe an entsprechend fördern bzw. fordern sollte und in entsprechende Richtungen lenken... dann sieht es wohl auch mit dem Jagdtrieb dann wieder anders aus.Alles anzeigenIch würde den Beagle nehmen.
Welche Art Hundesport du dann mit ihm machst, wird sich zeigen. Nasenarbeit in jeder Richtung ist natürlich mega ideal. Ich kenne aber auch Beagle, die eine schicke UO laufen und BGH Prüfungen prima bestehen. Auch zwei, die gerne Agi machen. Klar sind das keine Weltmeisterhunde - aber sie haben Spaß und machen das gut.
Du darfst aber vor allem eines nicht vergessen: Du formst den Hund. Also ob der Hund nun lernt abzuschalten, höflich mit Hunden zu sein und dementsprechend gute Erfahrungen zu sammeln und sozial zu werden oder oder - das hast du in deiner Hand.
Zumindest bei allen Hunden, die du so aufgezählt hast ist nichts dabei, wo das Grundwesen so ein Extrem wäre, dass es tatsächlich nicht formbar wäre.
Wenn du dir das nicht zutraust, dann würde ich im Tierschutz nach einem jungen, erwachsenen Hund schauen, der alles das mitbringt was du suchst.
Ich würde mir wegen der "Abneigung gegenüber größeren Hunden" keinerlei Sorgen machen, wenn der Hund als Welpe in eure Familie kommt. Ehrlich so gar nicht.
Danke dir für die Antwort, das beruhigt mich etwas.
Generell wäre ich einem großen Hund ja sogar eher zugetan als wieder einem Kleineren - aber ich möchte eben auch Kimi keinen Hund "zumuten", den sie dann total blöde findet bzw. wo die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, eben relativ hoch ist. Theoretisch kann sie davon ja auch profitieren, indem sie mit einem großen Hund eben umzugehen lernt und lernt, dass nicht alle Großen doof sind. Und ich denke halt auch, wie du schreibst, wenn der Hund als Welpe einzieht, wird sich das einspielen. Auch wenn er dann größer wird.Ein Kooiker vielleicht?
Wie gesagt, hatte ich auch schon mal im Auge, danke!

Ein Beagle ist natürlich so ziemlich das glatte Gegenteil vom Pudel. Selbstständig, mit Hang zum Eigensinn, eher wenig bis kein wtp. Wäre jetzt keine Rasse, die ich in Erwägung ziehen würde, wenn ich Bock auf Hundesport hätte (mit Ausnahme von Nasenarbeit).
Ich würde an deiner Stelle einfach so viele Vertreter der in Frage kommenden Rassen wie möglich kennen lernen. Auf Ausstellungen, bei Züchtern und Haltern, ggf. auch im Tierheim. Dann wird sich für dich auch irgendwann herauskristallisieren, welcher Typ Hund für dich wirklich passt.
Das ist halt der Grund, warum ich dann öfter schief angeguckt werde.
Aber wie gesagt, ich habe kein Problem mit unterschiedlichen Herausforderungen. Beim Pudel ist diese denke ich eher, ihn auf dem Boden zu halten und beim Beagle, ihn zu motivieren, mit mir zusammen zu arbeiten. Andererseits denke ich, dass zwei so unterschiedliche Hunde auch ausgleichend wirken könnten - nicht nur auf mich im Großen und Ganzen, sondern vor allem sich gegenseitig ausgleichend.
Prinzipiell passt mir der Pudel super - nur möchte ich eben diese Neigung zum Hibbeln (wenn möglich) nicht bei zwei Hunden gleichzeitig. -
Ich mag jetzt auch nochmal. Auch wenn ich mich schon über so viele Rassen informiert habe, schon mehrere Male das Gefühl hatte, das passt... wenn ich den Gedanken über Wochen mit mir rumgetragen habe, kam immer etwas, wo ich Bauchschmerzen bei hatte und ich möchte mir keinen zweiten Hund holen, wo ich Bauchschmerzen habe. Ich weiß, dass das für den ein oder anderen befremdlich klingen mag, aber so richtig glücklich war ich einfach nicht und mittlerweile bin ich deswegen so gefrustet und unglücklich, dass ich schon echt überlege, das Ganze erstmal auf Eis zu legen.
So. Was suche ich?
- ab 40cm, kleiner nicht
- schön wäre bis max. 20kg, drüber wäre aber auch ok
- Jagdtrieb ist mir theoretisch egal, praktisch wäre ein Hund, der problemlos auch mal ohne Leine laufen kann, für mein Leben passender
- beim Fell ist es mir eigentlich auch egal... ein Hund, von dem ich von vornherein weiß, dass er haart wie blöd, müsste es aber nicht unbedingt sein (wobei man das vorher ja eh selten weiß)
- die Verträglichkeit mit Artgenossen ist mir sehr wichtig (und im besten Fall auch mit anderen Tierarten)
- menschenfreundlich (muss kein Hund sein, der in Labrador-Manier alles aus lauter Liebe umrennt, aber auch kein Hund, der auf fremde Menschen verzichten kann)
- vom Wesen her eher ausgeglichen; muss keine Schlaftablette sein, aber auch kein Hund, der bei jedem Reiz explodiertWas biete ich?
- tägliche 2 Stunden Gassi normal
- mind. 2mal in der Woche auf dem Hundeplatz
- Hundesport erwünscht, bin da eigentlich in alle Richtungen offen, außer IPO
- Radtouren, Joggen, u.A. kommen zur täglichen Bewegung je nach Zeit und Lust dazu
- ein Hund sollte bei mir auch mal mit weniger Programm klar kommen, allerdings sollte das wohl jeder "normale" Hund mal könnenBisher im Rennen waren u.a. der Klein- oder Großpudel. Beim Kleinpudel habe ich Bedenken, was die Hibbeligkeit angeht. Kimi war auch so ein Stresskeks und jetzt, wo wir das endlich im Griff haben, möchte ich eigentlich nicht direkt einen Welpen, der so hibbelig ist. Ich hab auch ein bisschen Bedenken, dass Kimi dann wieder mit macht und ich dann zwei Stresskekse habe.
Großpudel ... prinzipiell ja. Nur:
Kimi (Zwergpudel, 4kg) hält nicht soo wahnsinnig viel von großen Hunden. Sie ist da meist eher ängstlich/zurückhaltend. Ich hab mal eine Zeit lang gesagt, dass das schon werden wird, wenn der große Hund als Welpe hier aufwächst und sie quasi mit "reinwächst". Aber so wirklich sicher bin ich mir da nicht. Erfahrungsberichte wären nett, falls jemand welche hat.Welche Hunde ich ja echt genial finde, sind die Beagles. Das wäre auch von der Größe/Gewicht her denkbar, Kimi würde damit auch klar kommen, nur was den Jagdtrieb angeht bin ich mir da doch... unsicher. Und ich hab halt Bock auf Hundesport und ob der Beagle das dann hat... hm.
Unbeachtet der Größe würden mir auch noch KHC oder LHC einfallen. Aber auch da eben wieder die Sache mit Kimi. Ich möchte nicht, dass sie todunglücklich wird, wenn hier ein großer Hund lebt.
Generell würde mir noch der Sheltie einfallen. Aber auch da ist mir die Neigung zum Hibbeln ein bisschen heikel.
Beim Wheaten Terrier bin ich auch hängen geblieben, allerdings habe ich da ehrlich gesagt Bedenken, was die Verträglichkeit angeht. Wir haben täglichen Kontakt (im Haus) zu einem intakten Rüden. Und mein zweiter Hund soll auch ein Rüde werden, also das muss schon gehen.Ich weiß, dass das sehr unterschiedliche Rassen sind und dass das auf den ein oder anderen auch befremdlich wirken mag. Aber ich habe kein Problem damit, mich auf unterschiedliche Rassen bzw. dann eben eine Rasse einzustellen; ich mag Herausforderungen, die können auch ganz unterschiedlich ausfallen.
So und jetzt sagt mir, ob Hoffnung besteht oder ob ich den Zweithund auf Eis legen kann.
