Beiträge von lemming

    Ich bräuchte einmal ein biiisschen Hilfe von euch -
    ich kann demnächst in einem SV Verein in der Nähe in den SD schnuppern. Der Helfer geht, nach allem, was ich gehört habe, sehr schön auf die Hunde ein und ich werde nicht zu Maßnahmen "gezwungen", die ich an meinem Hund nicht sehen möchte.

    Worauf kann ich, als Hundesportler, der sich im Obe ganz gut auskennt, im SD noch nicht, achten, um die Qualität der Ausbildung/des Helfers zu bewerten?

    Ich würden den LU ausstellenden Verband anrufen oder noch besser mailen. Wenn sie dann in der Mail antworten, dass das kein Thema ist, hast du diese Mail, wenn sich ein LR quer stellen möchte.
    Wenn sie sagen "muss geändert werden" musst du sie halt einschicken.

    der Unterschied zwischen extern und nicht extern ist nicht, ob das Objekt der Begierde am Mensch, oder sonst wo auf dem Platz ist, sondern ob der Mensch es dem Hund aktiv geben muss, oder der Hund die Freigabe erhält, es sich selbst zu holen.
    Daher ist auch der Magnetball eine externe Bestätigung.

    Es gibt wenige Tüv geprüfte Modelle von Anschnallgeschirren mit Gurt auf dem Markt.
    Ich war zufrieden mit dem Allsafe Geschirr von Kleinmetall.
    Inzwischen bin ich auch mit eingebautem Gitter unterwegs.

    Bei Katzenfutter gibt es ja alles mögliche, auch bei Unverträglichkeiten. Das hab ich als Jackpot mit.

    Ansonsten eine weitere Stimme für die Meat and Treat Würste.
    Schön schnittfest, wenig fettend, hält sich gut.

    Außerdem nutze ich auch viel meine Gefriertruhe und schneide Fleisch/Käse/Wurst schon vor und friere es portionsweise (möglichst flach in Frischhaltefolie taut am schnellsten auf) ein. Damit kann ich problemlos auch schnell schlecht werdendes nutzen.

    Auch hier sind die Vergleichsbilder nicht besonders gut gewählt, die Hunde sind jeweils galoppierend unterwegs und dabei jeweils im Sprung.

    Hier und hier hat man zumindest etwa die Fußfolge von traben und kann auch sehen, dass die Hunde hinten tiefer werden - wäre der Zugpunkt anders angesetzt, also am Hals, würden sie mit dem Kopf auch nicht so tief kommen, denke ich. Das ist weight pulling, also wirklich, wirklich hohes Gewicht.

    Hier sieht man Schlittenhunde beim Traben, die kommen ein klein wenig hinten runter, aber lang nicht so stark, was bei der Menge an Hunden daran liegen dürfte, dass jeder einzelne nicht so viel Gewicht an sich hängen hat - gerade, wenn der Schlitten schon in Bewegung ist.
    Da den Schlittenhunden außerdem nicht beigebracht wird, in den Momenten der stärksten Belastung (losfahren) im Trab zu bleiben (jedenfalls soweit ich mich mit der Zughundszene auskenne), würde ich davon ausgehen, dass die meisten da in Sprünge, also Galopp, fallen werden.

    Manche Paarungen passen einfach nicht - und das hat weder mit dem Hund an sich, noch mit dir als Menschen zu tun, sondern mit einer Verkettung von unpassenden Umständen.

    Ich finde, dass es, gerade wenn man sich als Hundemenschen bezeichnet, schon einige Hunde für sich passend erzogen hat und sieht, dass man bei diesem einen Hund trotz Bemühen sehr schlecht voran kommt, auch einen gewissen Mut zeigt, wenn man sich eingesteht, dass man gemeinsam nicht glücklich wird.

    Ich denke zwar, dass eure Probleme mit gutem Training (va. mit einem Trainer, der einen mit objektivem Blick von außen unterstützt und im besten Fall zu medizinischer Abklärung rät) lösbar wären, aber wenn du das finanziell nicht leisten kannst, ist eine Abgabe durchaus eine valide Möglichkeit.
    Falls im Vertrag vom Tierheim keine Klausel steht, dass der Hund im Fall einer Abgabe zurück muss, würde ich (mein Gewissen käme damit besser klar) mich selbst nach einem neuen Halter umsehen und sicherstellen, dass dieser über die bestehenden Probleme ausführlich informiert ist.
    Das TH hat ja, ob aus Unwissenheit, oder aus Unterschlagung sei mal dahingestellt, den Hund nicht angemessen beschrieben. Daher hätte ich Angst, dass sie über das TH zum Wanderpokal wird.