Beiträge von anymouse

    Wo wir schonmal dabei sind und Ihr so tolle Möbel-Restauriertipps habt: Diese Schlösser an den Schubladen, zu denen der/die Schlüssel fehlen: Kann man für so ein altes Schloss einen passenden Schlüssel fertigen lassen?

    Ich hab das Gefühl, wenn ich damit zu einem Schlüsseldienst gehe, lacht der mich aus…

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    Das Problem hatten wir auch. Problem: Das Ding war abgeschlossen. Also hätten wir nicht einfach das Schloss abbauen können. Zum Glück war der Holzkasten aber nicht soo groß gewesen, den haben wir kurz zuvor noch im Kombi transportiert. Notfalls wären wir auch damit komplett zum Schlüsseldienst gefahren ....
    Allerdings hat uns ein Bekannter einen Schlüssel gegeben, der glücklicherweise das Schloss aufsperrte.

    die Rampe soll 287cm lang werden und mit der obersten Stufe halbwegs bündig abschließen.
    Die Treppe ist insgesamt 67 cm hoch und überbrückt eine Gesamttiefe von 93,5cm.
    Eine Stütze für die Rampe will ich hinter der untersten Stufe einbauen, also bei 93,5 cm.

    Ist die Stütze an dieser Stelle 22,4 cm hoch und hat oben einen Winkel von 13,5°?

    Auf die 13,5° käme ich auch, als Winkel der Rampe ... falls ich die 287cm als die Länge der Schräge annehme; dann ist die Länge auf dem Boden ca. 279cm.

    Für die Stütze komme ich aber auf 43,3cm -- das kann aber sein, dass ich Deine Beschreibung falsch verstehe:

    In meiner Vorstellung liegt die Rampe auf dem Boden bei ca. 185,5cm vor dem Beginn der Treppe auf, dann kommen noch die 93,5cm der Treppe. Der Bereich vor der Treppe ist ca. doppelt so viel wie die Treppe selbst (überschlagmäßig: 2/3 vor der Treppe, 1/3 der der Treppe); dann müsste die Stütze also auch einen Großteil (nämlich ca. 2/3) der Höhe abfangen.

    Es sei denn, die Stütze steht auf einer Stufe, deren Höhe ich nicht kenne -- oder, wie gesagt, ich habe die Beschreibung falsch verstanden.

    Welche Hobbys/Beschäftigungen fallen euch für jemanden ein, dessen Hobbys bisher Sport oder andere Dinge, die mit körperlichen Anstrengungen verbunden sind, waren und der jetzt die Diagnose CFS bekommen hat und das alles nicht mehr machen kann? (Mann, ca. 30 Jahre alt)

    Ich werfe noch mal Bouldern in den Raum, oder Kanu fahren ... Kann man vielleicht prüfen, was Problem bereitet (Hoher Puls, starke Anstrengungen, bestimmte Körperregionen, ...), und sich daran orientieren?

    Zu Bouldern/Klettern habe ich folgendes gefunden:

    https://www.ukclimbing.com/forums/rock_ta…syndrome-390968

    Vielleicht sind da ja Ansätze drin.

    Welche Hobbys/Beschäftigungen fallen euch für jemanden ein, dessen Hobbys bisher Sport oder andere Dinge, die mit körperlichen Anstrengungen verbunden sind, waren und der jetzt die Diagnose CFS bekommen hat und das alles nicht mehr machen kann? (Mann, ca. 30 Jahre alt)

    Hm, die Frage ist: Was geht denn noch? Wenn früher der Daily Ironman angesagt war, könnte jetzt Tätigkeiten als "klappt leider nur gerade noch" angesagt sein, die Bert Müller-Schmidt-30 als "normale Anstrengung" ansieht.

    Geht langsame Bewegung noch, auch wenn sie lange andauert, oder ist das wirklich der Rollstuhl?

    Yoga, Wandern, Tai Chi, (mein Hobby: Historisches Tanzen), ...

    Genau um das „unpassend“ geht es mir.
    Wer sagt, dass es unpassend ist? Das Forum, irgendwelche Politiker, irgendwelche Tierschützer?

    Zuchtverband, Züchter, ..., abgebender Halter (v.a. bei Mixen), ..., der neue Halter.

    Du sagst es ja auch selbst (ich habe Deine Beiträge etwas durchsucht): "Das ist bei dieser Rasse kein Selbstläufer."

    Mit "Unpassend" meinte ich ja nicht "Geht gar nicht." und ich will da auch kein Verbot.
    Sondern halt das Bewußtsein "Das wird dann nicht so einfach, aber ich weiß, was ich erleben werden und worauf ich achten muss. Und wenn der Riesenschnauzer wenig bellt, dann ist das ein unerwarteter Glücksfall und eben nicht der erwartete Normalfall."

    Oder können wir uns statt auf "Unpassend" eher auf "Ungünstige Ausgangsbedingungen".

    Was aber bei Deinem Beispiel noch fehlt: "Welche Erfahrungen konnte ich bereits machen?" -- "Kann ich die Beschreibung richtig einschätzen?" -- "Wie sieht mein Alltag mit dem Hund aus?" -- Was erwarte ich von dem Hund?". Da stand nichts von da bei der Beschreibung ;) Auch kein "Ist zwar mein erster Hund (oder nicht?), aber im Elternhaus hatten wir mehrere DSH." im Gegensatz zu "Ich finde die so niiieeeedlich, ich hatte früher Zwergmäuse, aber jetzt möchte ich mal mit einem Hund auch mal draußen für eine Viertelstunde rumsitzen, weil dauernd vor dem TV finde ich nicht mehr so ganz toll."

    Wer genau soll das tun?
    [Beispiel]
    Woher soll ein Züchter nun wissen, ob diese Frau weiß was sie da tut, oder ob das eher im Chaos endet?

    Er muss es nicht wissen. Das es unpassend ist, dürfe -- so wie Du es darstellst -- er ja schon mitbekommen haben, und als seriöser Züchter dürfte er auch ein bisschen Interesse haben zu wissen, wo seine Hunde hinkommen, und wie es ihnen dort ergehen dürfte -- und die Wahrscheinlichkeit einer Rückgabe gering ist. Also Fragen, warum gerade die Rasse -- und warum gerade Leistungszucht -- und wie die 'Arbeit mit dem Hund' aussehen würde. Aber: das sollte heute schon so sein, und notfalls ein "Nee, nicht an Dich!" bedeuten -- oder ein 'Grüzi, wir hatten uns ja letztens auf der Veranstaltung getroffen. Klar gebe ich Dir, ich habe Dich ja mit Deinem vorherigen gesehen.".

    Der Mehraufwand wäre, sich vom neuen Halter schriftlich bestätigen zu lassen, dass dieser weiß, dass die geschilderte Haltung sehr ungeeignet ist, weil sie den speziellen Eigenschaften der Rasse/Züchtung bzw. des Individuums stark widerspricht , und ein hoher zusätzliche Verhaltensausgleich notwendig ist, um unerwünschte charakterliche Fehlbildungen zu verhindern (und das ganze an einem Platz, der einem geeigneten Umfeld entspricht).


    Wenn der neue Halter sich ausreichend mit der Rasse/Züchtung (zum genannten Beispiel: Warum "Leistungszucht"?) auseinander gesetzt hat, werden die Fragen/Angaben kaum überraschen.

    Wenn der Neuhalter vorher das Blaue vom Himmel heruntergelogen hat, kann der Abgeber nichts dazu -- aber dann ist das schon Vorsatz vom neuen Halter.

    Wenn der Halter trotz des -- schriftlich bestätigtem -- besseren Wissens dann ins Chaos läuft (und den Hund trotzdem bekommt), dürfte es im Falle eines Vorfalls deutlich leichter zu geeigneten Maßnahmen kommen (da kann man dann schon eingeschränkte oder fehlende Sachkunde, vielleicht sogar fehlende Zuverlässigkeit voraussetzen).

    Und wer sich durch die plötzlich auftuenden Anforderungen empört von seiner Erwerbsneigung abbringen lässt -- nun vielleicht war das genau der Zweck.

    Doch, genau darum ging es. Züchter, TS Orga oder sonstiger Verkäufer sollten dafür haften, wenn ihr Hund beim neuen Besitzer gefährlich wird/Schaden anrichtet.

    Das dürfte sehr schwierig werden -- wenn die doch gar keinen Einfluss auf den neuen Halter haben.


    Aber vielleicht kann man hier einen Zwischenweg einschlagen:

    Die Abgeber könnten haftbar werden, wenn sie den neuen Halter nicht ausreichend über die konkreten Risiken des jeweiligen Hunds aufklären -- was der Halter darauf macht, ist dann seine Sache. D.h. der Abgeber muss nachweisen können, dass er dem zukünftigen Halter gesagt hat, dass der HSH-Mix in der Hochhaussiedling eine echt schlechte Idee ist; es sollte ihm aber ausreichen dürfen, der Aussage des zukünftigen Halter zu glauben, dass dieser dort nur gemeldet ist, und ansonsten im Wohnwagen bei der mobilen Schafherde im Weidegebiet schläft.

    einfach nur ein Tier anschaffen das ich gefahrlos für alle führen kann ohne tierschutzrelevante Methoden anwenden "zu müssen", weil mir anderes zu aufwendig, teuer, zeitintensiv ist oder ich zu doof, faul, inkonsequent oder was auch immer bin.

    Die Frage ist, ob die Neu-Tierhalter auch immer wissen, was sie sich da ins Haus holen. Mir ist da immer noch der Ausspruch einer neuen Tierhalterin im Ohr "Oh, jetzt wissen wir auch, was 'Schäferhund - Arbeitslinie' bedeutet -- nach dem 2. Trainer." -- (oder wars schon der dritte?). Da hatte es schon einen (ungemeldeten) Bissvorfall (gelöcherte Haut im Arm, sonst unkritisch) gegeben.

    Und gegen diese Blauägigkeit hätte ich gerne eine Handhabe ...