Bei mir stellt sich die Frage garnicht.
Hab keine Rücksitzbank, sondern nur vorn 2 Sitze und dann Ladefläche. Da steht die Hundebox hinten drin.
Mein Knubbel ist nicht schön, aber ist halt ein praktisches Auto.
Bei mir stellt sich die Frage garnicht.
Hab keine Rücksitzbank, sondern nur vorn 2 Sitze und dann Ladefläche. Da steht die Hundebox hinten drin.
Mein Knubbel ist nicht schön, aber ist halt ein praktisches Auto.
Nach dem Goldie wollt ich auch grad fragen.
Wenn’s überhaupt ernst ist und nicht irgendein Fake …
Ruhe üben, entschleunigen, warten … natürlich alles wichtig. Das scheinst du ja zu machen.
Aber hast du zusammen mit deinem Hund auch Spaß? Irgendwas wo dein Hund seine Energie rauslassen darf?
Für einen entspannten Hund braucht’s beides im richtigen Verhältnis … Ruhe und Action
Ich weiß bei der Diskussion nur, von wem das Zitat "Beißvorfälle sind ein Produkt der Nichtausbildung" im jetzigen Zusammenhang kam.
Der Rest vom Text ist für mich sehr langes, aber irgendwie nicht viel sagendes Geschwafel.
Also ich hab das jetzt wirklich gelesen, aber beim 3. Screenshot den Anfang schon wieder vergessen.
Also kann ich da nicht viel dazu sagen ...
Ich hatte auch mal aus Versehen einen Sack Trockenfutter mit Lachs.
Aber ich hätte mich nie darüber geärgert, dass Futter mit Lachs nunmal nach Lachs riecht.
Wenn doch ein großer Bestandteil des Futters ein Fisch ist und Fisch nunmal intensiv riecht, dann würde ich mich eher wundern, wenn das Futter nicht nach Fisch riecht.
Meine schlafen natürlich auch nach dem spazieren gehen. Aber Training ist einfach noch mal was anderes für meine Hunde und macht sie einfach zufriedener.
wie machst Du das fest, daß sie zufriedener sind, also daß sie Training brauchen? Bei meinen "arbeitsgeilen" Hunden habe ich schon gemerkt, wenn ich trainingstechnisch mal nicht so viel gemacht habe, also so wirklich zufrieden waren sie dann nicht.
Ich bin zwar nicht direkt gefragt, antworte aber trotzdem.
Meine Hunde sind auch nach einiger Zeit mal nix tun, nur Gassi und keine Arbeit irgendwie zufrieden und auch ruhig. Natürlich schlafen die auch nach nem 2 h Spaziergang.
Bei meinem Mali hab ich, als sie noch jung war, gemerkt, dass sie in Situationen, die sie etwas aufregen dann schneller mal zu Übersprungshandlungen wie schnappen, in die Leine beißen und so Zeug geneigt hat. Das gab bei ihr aber nie, wenn sie regelmäßig gearbeitet hat. Jetzt als Senior ist das nicht mehr, da ist sie auch mit "nur" Gassi zufrieden.
Arielle wird allgemein etwas unruhiger. Sie schläft zwar auch viel, ist aber im Haus deutlich mehr auf Standby und wartet auf irgendeine Aktion von mir, dass wir was machen. Außerdem wird sie etwas lauter, wenn wir dann spazieren gehen. Sie ist allgemein etwas aufgeregter.
Arbeiten die Hunde regelmäßig, sind sie im Alltag total ruhig und ausgeglichen.
Außerdem wirken sie während oder nach der Arbeit irgendwie so zufrieden. Sie haben so einen Gesichtsausdruck, das kann man nicht genau beschreiben. Sie wirken dabei einfach glücklich.
Dann ist da noch ein Punkt. Ich mache diese ganze Auslastung nicht in erster Linie, weil die Hunde es brauchen. Ich mache es, weil ich das gern so mache und ich mir Hunde gekauft habe, die genau das auch mitmachen. Das ist für mich ein großer Unterschied
Also sind hier Einzelhundehalter, die jeden Tag, also auch an Arbeitstagen, zusätzlich zu den 2,5-3 Stunden Gassi, 1 Stunde Pflege/kuscheln/füttern/wasmanhaltsomitdemhundmacht, 1-2 Stunden aktives Training machen?
Also sich JEDEN TAG 4,5 - 6 Stunden aktiv mit ihrem Hund beschäftigen, ohne irgendwas nebenbei? Dann kann ich allerdings sehr gut verstehen, warum für diese Leute Mehr- geschweige denn Vielhundehaltung so unschaffbar klingt.
Vielleicht keine 6 Stunden, aber 4 bis 5 sind’s locker … ja!
Wobei es nicht so ist, dass da nix nebenher läuft. Gassi gehe ich zum Beispiel oft nicht extra. Da laufen die Hunde in meinen Trainings einfach mit und können sich dann lösen.
So langsam finde ich es ziemlich indiskret, für was sich Fuchshexchen hier rechtfertigen muss.
Erst muss sie beschreiben, ob und wenn ja, wie lang sie arbeiten geht.
Dann gehts jetzt zu regelmäßigen Mahlzeiten und nem geputzten Haus, Partner ...
Wenn man doch Hunde hat, die meist alle zusammen unterwegs sind und man nicht für jeden Hund 1 bis 2 Stunden pro Tag braucht, dann hält sich der Aufwand doch in Grenzen.
Dann geht man doch auch nur ... keine Ahnung ... 3 h am Tag spazieren. Nur halt mit 9 Hunden, statt mit 1 oder 2.
Das macht doch dann zeittechnisch keinen Unterschied.
Unterschied macht erst, wenn man auf Dauer wen trennen muss, mit nem Hund was wirklich separat machen will / muss, wo die anderen nicht dabei sind ...
Aber so wie ich das bisher verstanden habe, laufen einfach alle Hunde immer parallel mit. Warum soll das mehr Zeitaufwand bedeuten?
Und ich glaub ich Chaot mit meinem unregelmäßigem Leben esse mit meinen nur 2 Hunden deutlich unregelmäßiger, als viele mit 9 oder 10 Hunden.
Weiß garnicht, wo da der Zusammenhang ist.
Ich denke einfach wir vergleichen uns hier teils gegenseitig, obwohl die Bedingungen total unterschiedlich sind.
Das geht für mich beim Typ Hund los.
Ich zum Beispiel bin bei den Gebrauchshunden zuhause.
Ich mache Mondioring und jetzt noch neu die Spürhundearbeit.
Das allein ist schon mit einem Hund sehr aufwändig. Ich arbeite da jeden Tag mit den Hunden.
Außerdem ist zumindest das Mondioring auch sehr kostspielig. Spürhundearbeit zahlt sich da hoffentlich mal aus.
Ich könnte es mir weder zeittechnisch, noch finanziell mit mehr als 2 Hunden leisten.
Dann kommt noch dazu, dass ich einen Hund habe, bei dem verhaltenstechnisch definitiv was nicht geradeaus läuft.
Und damit meine ich nicht, dass man das in den Griff bekommt, wenn man mal ein bisschen Ruhe mit seinem Hund übt, oder den Hund besser erzieht.
Ich habs klinisch nie untersuchen lassen, weils letztlich auch keinen Unterschied macht. Aber fest steht, einer meiner Hunde braucht einfach etwas mehr "ein Auge drauf haben", als viele andere Hunde.
Hätte ich bevorzugt mehr oder weniger Begleithunderassen, dann sähe das alles ganz anders aus.
In meinem Leben könnten mich dann auch 10 nette Hunde begleiten und ich würde das gewuppt bekommen.
Da sehe ich garnicht so sehr das Problem, weil man sich nicht mit jedem einzeln so intensiv beschäftigt. Da läuft vieles einfach in der Gruppe.