wir wohnen ja am Stadtrand und haben genau solche Mini-Runden durchaus täglich gehabt. Die Standardrunde ist exakt ein Kilometer kurz, das geht mit 3m-Leine am Geschirr echt gut in der verkehrsberuhigten 30er Zone. Man läuft dann langsam und lässt dem Hund zeit zum Schnuppern. Wenn ich mich recht entsinne, hatte Nouska da auch die meiste Zeit die nase Richtung Boden, ich wüsste nur halt nicht, wo das Problem daran gewesen wär.
Beiträge von Cassiopeia88
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So war es mit uns in der Junghundzeit:
Freizeitmodus: Leine am Geschirr, gern 2-3m lang und Hund darf Schnuppern, gucken, sich mit der Umwelt auseinandersetzen und eben einfach laufen. Mal n bissl schneller, mal langsamer. Mein Hund darf dabei auch die Wegseite wechseln, vorausgesetzt, ich werde dadurch nicht angerempelt oder ausgebremst.
Nur begleiten/mitlaufen: Leine ans Halsband, klares Kommando für "jetzt ist keine Freizeit" und den Hund erinnern, dass die Umwelt zwar beobachtet werden darf, aber gilt, was ich mache, nämlich laufen. Kein Geschnupper, kein Stehenbleiben, kein Zerren. Ja, sowas hält ein Hund am Anfang nur WENIGE Minuten aus. Wenn überhaupt. Wird leichter, wenn der Hund die Strecken kennt, wo er eben Acht geben soll, weil ihm dann klarer ist, was verlangt wird.
Ich kann mir vorstellen, dass es Orte gibt, an denen Hund nicht Markieren soll und auch mal schnell mitlaufen soll, statt sich da was Tolles näher anzusehen, aber dass ein junger Hund sich mit der Umgebung auseinandersetzt, muss doch sein. Auch beim einfachen Laufen.
Dass der Kopf Richtung Boden geht, scheint mir nur natürlich: herzlichen Glückwunsch, es ist ein Hund!? Wo soll er sonst schnüffeln, in der Luft?Meine Idee wär: Maulkorb drauf, damit der Hund nicht so schnell irgendwas aufnehmen kann und den Hund mehr Hundesachen machen lassen.
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Ich kann mich einreihen, war heute auch laufen. Nachdem ich die ganze Woche Gründe - fast schon Ausreden - zum Nichtlaufen gefunden hab, bin ich heute direkt vor dem Frühstück los. Nicht lang nachdenken, gar nicht erst auf Uhr oder Thermometer gucken, einfach anziehen und los.
Sind dann 5km geworden und ich bin zufrieden mit mir.Wie cool, my joschi , dass du dich angemeldet und nun ein Ziel hast!
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Box ist Mist, weil der Hund dann nicht seinen Platz wechseln kann, wenn er mal kühler oder woanders liegen will. Daher lieber ne Absperrung durch Gitter.
Ich hatte einen Welpen, hätte es aber auch mit älterem Hund genauso gemacht. Wenn der Hund zu mir auf's Sofa wollte hab ich gesagt, dass er das lassen und sich hinlegen soll. Ggf. Hand an den Körper und langsam/vorsichtig, aber bestimmt runter geschoben und mich umgedreht zum Weiterschlafen.
Sofern ich sichergestellt hatte, dass das Tier nicht pieseln muss, hab ich einfach freundlich mein Schlafbedürfnis deutlich gemacht.
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Soll ich dann einfach weinen lassen oder versuchen zu beruhigen?
Bissl geduldig sein, ihm sein Bettchen zeigen, nicht aufstehen, sondern sagen, dass er sich da hinlegen und schlafen kann. Sicher versteht er nicht jedes Wort, aber er merkt schon, dass du da bist und ihn siehst, aber eben auch nachts keine Tanzparty veranstaltet wird.
Ich wollte, dass mein Hund im Wohnzimmer pennt und aus Allergiegründen nicht im Schlafzimmer ist. Also habe ich die erste Zeit im Wohnzimmer genächtigt. Waren irgendwie 10 Nächte oder so, dann war das Thema durch.
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Aber da sind ja auch Stücken drin. Ich HASSE Stücken

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Was spricht denn dagegen, ihn ins Schlafzimmer zu lassen, wenn er nachts wach wird und weint?
Also soll er nur nicht ins Bett oder ist Schlafzimmer eigentlich auch unerwünscht?Falls Schlafzimmer ok, würde ich ihn einschlafen lassen, wo er will, ggf. Schlafzimmertür bissl offen lassen, dass er nachts zu euch kann. Wenn er dann zu euch kommt, hat er da ein Körbchen oder schläft auf dem Boden oder was auch immer. Falls er ins Bett hüpft oder nicht zur Ruhe kommt, wäre gut, wenn er nen abgesperrten Bereich hätte (Kennel finde ich zu klein, lieber was, wo er warm und weich oder auch kühler liegen kann sowie n Wassernapf Platz hat). Dann kann er auch mal kurz meckern, ohne dass man sofort aufspringt, ihr solltet aber sicherstellen, dass er nicht pieseln muss.
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Apfelringe in Pfannkucheteig, Apfelstrudel, Äpfel einlagern (falls Platz und Möglichkeit vorhanden). Ansonsten freuen sich oft auch Nachbarn drüber.
dankeschön, leider alles nicht. Ich (und zwei von drei Kindern) finden Apfelstücken in Gebäck eklig, also von der Konsistenz her.
Und eben weil lagern nicht geht, will ich verarbeiten.
Nachbarn sind alle versorgt, von denen haben wir ja teis Äpfel
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Was mache ich denn mit vielen Äpfeln? Also was kann ich hübsches, nicht allzu aufwändiges daraus tun?
Apfelmus, check.
Apfelkuchen mit Stücken mag ich nicht, evtl. mache ich welchen mit Apfelmus. (kann man den dann einfrieren?)Aber sonst?
Ich bin so ideenlos... -
Viele Hunde wälzen sich ja einfach aus Spaß und Wohlgefallen

deswegen die Eingrenzung auf die zwei Fälle.
Sich aus Spaß wälzen ist ja noch mal was anderes und kann dann vielleicht auch mal ohne Maulkorb passieren.
Wenn man die Stellen kennt, wo der Hund das gern macht, macht man das Ding eben mal ab, wenn die Umgebung es hergibt.