Beiträge von Cassiopeia88

    Hallo in die Runde!

    Ich suche zum Belohnen ein Trockenfutter, welches die folgenden Kriterien erfüllen sollte:

    • Kleine Kroketten
    • Bio-Fleisch
    • Gern hoher Gemüse/Kohlenhydratanteil
    • KEINE Erbsen/Linsen/Kichererbsen/Soja (ausgenommen: Sojalecithin)

      Aktuell habe ich das Defu-TroFu im Blick, weiß da aber nicht, wie groß die Kroketten sind. Die normalen sind mir zu groß.

      Würde mich über Ideen/Vorschläge freuen!

    Wir haben seit zwei Tagen einen neuen Spleen: tagsüber abgelegt schlafen bedeutet den sicheren Tod, da ist sich Ella sicher

    bwaaaah, Kind 1 war hier auch so. Getragen werden ist super, aber wehe dem, der sich hinsetzen will. Oder irgendwo anlehnen.
    Gehen und stehen ist fein, aber sich abstützen, anlehnen oder - bewahre! - hinsetzen oder -legen geht GAR NICHT. Egal, wie lange K1 vermeintlich geschlafen hat. Es war die Hölle.
    Warum wir dann trotzdem ein zweites bekommen haben? Tja, keine Ahnung. Aber bei dem war's anders.

    K3 hat auf mir gelebt, aber dem war Wurst wie, hauptsache Körperkontakt. Den hätt ich mir auch über die Schulter werfen können (der etwas breitere Mann hat genau das gemacht), der hätte geschlafen.

    Viel Glück euch, dass es nicht auf die Nacht ausartet!

    Schade, ich hatte auf mein Lieblingsvideo von dir gehofft, wo Labbiwelpe und Maliwelpe in einen Anzug beißen, der Labbi sofort loslässt und der Mali einfach hängenbleibt, während jemand den Anzug anzieht…

    Ich find ein Video gut, da hängen 10 Welpen oder so am ganzen Menschen im Overall rum ^^. Meins wärs nicht :lol:

    Aber mit viel Streicheleinheiten (auf den Kopf!) und Leckerlies kann man denen beibringen, sowas nicht zu machen sondern stattdessen sich bei jedem Bewegungsreiz völlig tiefenentspannt auf die Seite zu legen. :nicken::nicken::nicken:

    Mir ist bei einem Hund besonders wichtig, dass er sozial und verträglich ist, nicht dominant auftritt und gut zur Ruhe kommen kann. Gleichzeitig sollte er aber auch lernfähig sein und Freude an gemeinsamer Beschäftigung haben.

    Ich suche keinen extrem aktiven oder hibbeligen Hund, sondern eher einen ausgeglichenen Begleiter, der zwar mitmacht, aber nicht ständig unter Strom steht

    Aus meiner Sicht sind das Themen, die man gut über Be- und Erziehung steuern kann. Also sicher gibt es bspw. reizoffenere Rassen und innerhalb derer auch noch mal reizoffenere Individuuen als andere, aber man kann viel über Erziehung und Verlässlichkeit steuern, ohne, dass es für den Menschen oder den Hund zum Kampf wird.
    Ist ja auch die Frage, was für dich ein gutes Maß und was zu viel ist. Manch einem wäre mein Hund viel zu hibbelig, schnell und laut, aber ich finde sie ihrer Rasse gemäß völlig ok. Klar, mit einem Bernhardiner verglichen ist sie ein Duracel-Hase.

    Wie siehts denn bei dir in Bezug auf Größe/Gewicht aus? Hast du da Minimal- oder Maximalanforderungen?
    Hattest du schon Hunde oder suchst du nach deinem ersten?
    EDIT: sehe gerade, du hast schon einen jungen Schäfimix. Liegt dir der Hütehund oder findest du das eher nervig? Was wären die Eigenschaften an deinem jetzigen Hund, die du sehr schätzt? Und welche weniger?

    Ich hab nochmal mit der hundetrainerin von der hundeachule

    Ihr habt so schnell einen Hausbesuch mit einer Trainerin bekommen? Oder wie konnte sie das ganze so schnell einschätzen?

    Die hundetrainerin von der hundeschule, sie kennt mein hund schon länger .

    wobei das, was du übermittelst, jetzt keinen übermäßig kompetenten Eindruck auf mich macht. "Eifersucht", "Schrei nach Aufmerksamkeit", bitte was?

    Dann sollte auch ich Angst vor Sam haben. Ich lese ihn garantiert nicht immer richtig. Beisst er mir deswegen dann auch irgendwann die Kehle durch? Er hat wesentlich mehr Kraft als ein Windhund-Mix.

    Ja, ich gehe mit Sam ein Risiko ein. Er kann theoretisch trotz unauffälligen fast acht Jahren auch austicken und über mich herfallen oder mir die Kehle durchbeissen. Nur mir, denn draußen hat er Maulkorb auf und kann niemandem was tun. Zuhause lebe ich mit ihm ohne Maulkorb.

    Naja, du gehst auch draußen spazieren und denkst nicht daran, jeden Moment von einem Auto angefahren/überfahren zu werden. Gibt genug Gründe, wieso das vorsätzlich oder versehentlich passieren könnte, aber du trägst Vorsorge (gucken, bevor du über Straßen gehst/auf Fußwegen bleiben etc.) und hast Vertrauen darin, dass die anderen die Regeln kennen und halbwegs einhalten. Du kannst sowohl deinem Hund als auch anderen Menschen nur bis vor den Kopf gucken. Das ist wohl das allgemeine Lebensrisiko. Du brauchst meines Erachtens keine Angst vor deinem Hund haben, auch wenn du nicht immer alles richtig machst/einschätzt (wer tut das schon?). Respekt (vor dem Lebewesen und seinen launen an sich), ja, aber Angst sicher nicht.

    Das Knurren an sich fand ich auch nicht tragisch aber ich fand es schon komisch weil es halt nichts heftiges war , also die Toleranz ist niedrig.

    Ich finde, es muss auch nichts Heftiges sein. Mancher Hund (sicher mehr als gemeinhin gedacht wird) wird auch nicht so gern gestreichelt, wie seine Menschen das hätten.
    Mein Hund findet Gestreichel auch doof - hätte ich früher nie gesehen, heute schaue ich besser hin.

    Wenn bei uns der Hund gestreichelt wird und das nicht will passiert das folgende:
    Sie schaut weg, leckt sich die Lippen, lehnt den Körperschwerpunkt weg vom Menschen und wenn man ihr dann noch auf den Nerv geht, leckt sie einem ins Gesicht oder geht halt weg. Das sind schon mehrere Eskalationsstufen, die euer Hund evtl. auch alle zeigt, sie wurden nur nicht gesehen.
    Ja, manchmal finde ich, sie kann das auch mal aushalten, dass der Knirps (inzwischen Schulkind) sie streichelt. Sie schaut mich dann an nach dem Motto "siehst du das? Hast du das im Blick?" und ich gebe ihr zu verstehen, dass ich ein Auge drauf hab und auf sie aufpasse.

    Sie ist jetzt 5, der Jüngste war 2,5 als wir sie bekamen und sie musste nie knurren, um sich Raum zu verschaffen. (wobei das sicher auch ihrem Naturell/Charakter geschuldet ist. Ein Hund mit mehr Standing und kürzerer Lunte knurrt vermutlich eher)

    Co_Co es ist zwar etwas OT, aber fragen würd ich dich da trotzdem gern was. Ich hab Rücken - hatte Bandscheibenvorfälle mit einseitiger Nervenkompression. Hat man im MRT gesehen. Therapie war: Schmerzmittel, Entzündung am Nerv wegkriegen sowie Muskellockerung und Muskelaufbau. Wäre der Nerv nicht beteiligt gewesen hätte es nicht viel anders ausgesehen. Will sagen: ist die hier angedachten Therapie so schlecht? Man würde doch so oder so versuchen konservativ (ohne OP) zu behandeln, weil das die letzte Option ist. Oder ist das im Humanbereich deutlich anders?